高级德语教程(三年级上)答案

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每课练习的答案

每课练习的答案

答案Lektion 7小试牛刀1. 1) Ich, Sie 2) Sie 3) Ich 4) Er2. 1) heiße 2) heißt 3) heißen 4) heißt循序渐进1.1) Guten Tag! Ich heiße/bin Jochen. Wie heißen Sie? — Guten Tag! Mein Name ist Wu Jingjing.2) Ich bin Manuela und er ist/heißt Zhou Wei.2.1) Wie heißen Sie?2) Wie heißt er?3) Wie heißt sie?大显身手1.1) 你/您好!我叫约亨。

2) 您贵姓?/怎么称呼您?3) 我的名字是玛努埃拉。

4) 你/您好!我是周维。

他叫约亨,而她叫吴京京。

2.1) — Guten Tag! Ich heiße Zhou Wei. Wie heißen Sie?— Guten Tag! Ich heiße Manuela.2) — Wie heißt er?— Er heißt Jochen.3) Guten Tag. Mein Name ist Wu Jingjing. Sie ist Manuela.Lektion 8小试牛刀1.2. Ergänzen Sie. 补全句子。

— Wie heißen Sie bitte?— Ich heiße Helga Maier.— Kommen Sie aus Deutschland?— Nein, ich komme aus Österreich.— Was sind Sie von Beruf?— Ich bin Studentin.循序渐进1. 1) c 2) c 3) c2.1) Woher kommt er?2) Sind Sie Herr/Frau Miller?/Heißen Sie Miller?/Ist Ihr Name Miller?3) Was ist Manuela von Beruf?大显身手1.1) 我的名字是吴京京。

Sch2(下册)[2]高级德语教程课后练习答案陈晓春下

Sch2(下册)[2]高级德语教程课后练习答案陈晓春下

Lektion 10 Migration und Fremderfahrung Text 1 Fünf Jahre in Mexiko Textverständnis2. 1) Ich würde mich wahrscheinlich nicht gut in diese Kultur einleben können.2) Ich habe mich mit den ausländischen Kollegen, die dort wohnhaft waren,auch nicht gut verstanden.3) Man versucht, gute Beziehungen mit jedem Kollegen anzuknüpfen.4) Das ist manchmal zum Nachteil der Wirksamkeit u. Wirtschaftlichkeit.5) Die Grenze zwischen Arbeit und Leben ist fließend. / Die Trennung zwischenArbeit und Leben besteht weniger.6) Man hat diese Menschen nicht genug respektiert.7) Die Mexikaner sind uns in mancher Hinsicht überlegen.8) Ich merke, dass ich doch eine Deutsche bin und mich nach dem Kontakt mitLandsleuten sehne.9) Diese überkommenen Vorstellungen verbreiten sich weit.10) Viele kulturelle Veranstaltungen werden mit Zustimmung aufgenommen.Wörter und Wendungen1. 1) mit Zustimmung, Beifall aufgenommen werden2) etw. als selbstverständlich ansehen, weil es immer so abläuft od. gemachtwird3) rasch, schnell, sofort4) sich an eine neue Umgebung gewöhnen5) das, was typisch für das Denken und Handeln einer Person od. einer Gruppe ist6) jmd., der ein bestimmtes Sachgebiet bearbeitet7) Gruppe von Deutschen, die (im Ausland) am gleichen Ort lebt u. dort diedeutsche Tradition pflegt8) aufgrund eines Abkommens zwischen zwei Staaten stattfindender kulturel-ler Austausch2. 1) ärgerlich2) höflich3) ungewöhnlich / seltsam4) die Achtung5) vertrauenswürdig / glaubwürdig3. A. 1) daran gewöhnt / gewohnt2) gewöhnt3) gewohnt4) gewohnt5) gewohnt6) gewöhnt7) gewohnt8) gewöhntB. 1) angewendet 2) verwendet(e) 3) verwendet 4) angewandt 5) verwen-den 6) anwenden 7) verwenden 8) angewendet4. 1) Bei 2) In 3) bei 4) unter 5) in 6) vor 7) in5. 1) b 2) c 3) d 4) d 5) a 6) d6. 1. reizend 2. reizbar 3. GereiztenModalpartikeleigentlich, doch, ja / eben, eigentlich, doch, ja, ja /eigentlichText 2 Mit 》kulturellem Gepäck《 in einem fremden Land Globalverständnis1.1) Z. 31-40 2) Z. 60-67 3) Z. 17-22 4) Z. 51-59 5) Z. 1-9 6) Z.-- 7) Z. 10-168) Z. 23-30 9) 41-502. Gastarbeiter:a) nur für einige Jahre arbeiten, um Geld zu verdienen;b) wollen sich für Heimatland sozialen Aufstieg erwirtschaften;c) kein Plan (keine Absicht) sich zu integrieren;d) Interesse nur an Institutionen, die für sie wichtig sind.Siedlungswanderer:a) wollen für immer ihr Land verlassen;b) wollen sich in neue Kultur eingliedern;c) haben im Heimatland Haus und Hof verkauft;d) zeigen größere Anpassungsbereitschaft.Detailverständnis1. 1) Das Zielland hofft, dass die Gastarbeiter in diesem Fall in ihreHeimatländer zurückkehren.2) unter Arbeitsplatzkonkurrenz und Gefährdung des Lohnniveaus3) Sie ziehen gerne in …ethnische Wohnviertel“, weil sie hier Bekanntes undLandsleute antreffen, und sich das Leben entsprechend ihrer Traditionen ab- spielt.4) Akkulturation:eigene Kultur: Beibehaltung und Weiterentwicklung von Elementen deralten Kultur;neue Kultur: schrittweise, weitgehend selbstbestimmte Annäherung.Assimilation:eigene Kultur: Aufgabe der mitgebrachten Traditionen und Sprache;neue Kultur: eifrige Aufnahme von allem Neuen.5) Wanderer kommen mit ihrer Sprache, ihren Traditionen, Vorstellungen undGewohnheiten in ein fremdes Land.6) Verleihung des Wahlrechts, freier Zugang zum Bildungswesen7) Die Kultur des Ziellandes2. 1) Gastarbeiter werden als Gäste für eine befristete Zeit betrachtet.2) Sie planten nicht, sich in ein fremdes Land einzugliedern.3) Auswanderer und Gastarbeiter sind nicht dasselbe.4) Die Auswanderer haben in ihrem Heimatland ihren gesamten Besitz ver-kauft.5) Gastarbeiter haben wenig Grund, sich Mühe zu geben, sich in die fremd-artige Gesellschaft zu integrieren.Wörter und Wendungen1. 1) mit etw. fertig werden2) die Erlaubnis haben, etw. zu betreten3) Material, das sich formen lässt4) Niveau der Löhne in einem bestimmten Bereich5) Bereitschaft, sich nach den jeweiligen Umständen zu richten6) eine Gruppe von Personen, zu der man keinen Zutritt hat7) die Kultur, die eine vorherrschende Rolle spielt8) das Leben, das der Würde der Menschen entspricht9) jmd., der an einen anderen Ort zieht, mit der Absicht, eine Arbeit zu finden2. 1) Verwirklichung 2) Wirklichkeit 3) Wirksamkeit3. 1) Absicht2) sich integrieren3) Anpassungsbereitschaft4) erwünscht5) Integration4. 1) beobachtet 2) betrachtet 3) gesehen 4) sah sich an 5) beobachtet / ge-sehen 6) beobachtet 7) sah sich an 8) beobachtet 9) betrachtet 10) beo-bachtet5. A. 1) Gewissen 2) Bewusstsein 3) WissenB. 1) Stadt 2) Staat 3) -stätteLexik und GrammatikÜbung 2. 1. drei 2 vier 3. drei /sieben 4. Hundersten, Tausendste 5. fünf 6.Sieben 7. dreizehn 8. zwei / Dritte 9. tausend 10. siebzehn 11. hun-dertachtzigÜbung 3. 1) Mit diesem Menschen solltest du keinen Kontakt aufnehmen.2) Sie wollte dem Fremden keinen Eintritt gestatten.3) Ich wollte nicht auf Unterhandlungen eingehen.4) Die Mutter ließ das Wasser in die Badewanne einlaufen.5) Ich habe keine Lust, mit ihm ein Gespräch anzufangen.6) Sie hat zu engen Kontakt mit ihm gehabt.Übung 4. 1) Nein, ich finde nicht, dass es sich lohnt, sie aufzubewahren.2) Ja, man sollte sie überall abschaffen.3) Ja, ich würde es aufsammeln und in einen Papierkorb werfen.4) Ich verwahre sie in einem abschließbaren Fach meines Schreibtisches.Übung 5. A. 1) übertrifft 2) trifft … ein 3) betroffen 4) treffe … an 5) betraf 6) eingetroffen 7) trifft … zuB. 1) verläuft 2) lief … ein 3) unterlaufen 4) abgelaufen 5) beläuft6) läuft ...an 7) läuft ab 8) eingelaufen 9) ausgelaufen 10) überge-laufen 11) verliefenÜbung 6. 2.f 3.g 4.i 5.a 6.c 7.e 8.b 9.d 10.h 11.l 12.j 13.m 14.n 15. kÜbung 7.1. 61 Millionen Europäer verließen zwischen 1800 und 1960 den alten Kontinent, Sie gingen in alle Richtungen, vor allem nach Amerika. Und war ihr Leben anfangs auch hart, so hatte es doch eine optimistische Perspektive. Doch der Ureinwohner hatte es nicht mehr: Sie wurden in Reservate und unfruchtbare Gegenden abgedrängt, blieben po-litisch rechtlos und der Willkür der Eroberer ausgesetzt.2. Fremdsein ist keine Eigenschaft, sondern ein Verhältnis zwischen Menschen. Die Einschätzung, jemand sei ein Fremder, wird immer von einer Person oder einer Gruppe getroffen. Auch das subjektive Gefühl des Fremdseins resultiert aus der Be-gegnung mit anderen Menschen, ist also eine Reaktion auf das Verhalten der Um-welt.3. Fremdes fasziniert und verunsichert, zieht an und stößt ab. Der in vielen Kulturen tief verwurzelten Tradition der Gastfreundschaft steht die vielfache Erfahrung der Fremdenangst oder gar der Fremdenfeindlichkeit gegenüber. Fremdes gilt gleich-zeitig als Bereicherung und Bedrohung des Eigenen. In der Ausnahmesituation des Urlaubs suchen viele das Exotische, das sie in den eigenen Straßen stört.4. Nach der Statistik leben im Jahre 1995 etwa 18 Millionen Ausländer in den 15 EU-Ländern, 10 Mio. davon kommen aus unterentwickelten Ländern. Die Zuwan- derer fühlen sich einsam nicht nur wegen der ethnischen Abtrennung, sondern auch aus wirtschaftlichen Gründen. Viele Migranten sind arbeitslos oder verdienen nur wenig. Sie wohnen jahrelang in den Elendsvierteln. Die kulturelle Mauer, die nicht zu durchbrechen ist, ist der Schatten im Herzen der Emigranten, der nie zu besei- tigen / zerstreuen ist.Lektion 11 Wirtschaft Text 1 Wolkenkratzer Globalverständnis1. 1) f 2) r 3) r 4) f 5) r 6) r 7) r 8) f2. Pro:1) viel Nutzfläche auf einer sehr kleinen Grundfläche gewinnen können2) ein Ausdruck für die Macht des Herrschers3) ganze Armeen von Büroarbeitern an einen Ort bringen können /Büroarbeiter an einem Fleck zusammenbringen könnenContra:1)Der Zuwachs an Raum, der für die Versorgung bereitgestellt wird, lässt dieNutzfläche schrumpfen.2)Die Stadtplaner sind mit Hochhäusern nicht glücklich (Schatten, Aufwind,große Verkehrsdichte usw. )3)Auf dem Land arbeitet es sich besser als in den verstopften Großstädten. (diedigitale Revolution, die Internet-Gesellschaft machen das möglich.) Detailverständnis2. 1) In Deutschland gibt es fast nichts, was damit zu vergleichen ist.2) Die Meinungen zu dieser Frage sind ganz verschieden. / Zu dieser Frage hatman verschiedene Meinungen.3) Der Vernunft wird beim Bau der Wolkenkratzer große Bedeutung beige-messen.4) Wegen des Zuwachses an Raum wird die Nutzfläche reduziert.5) Die Mikroelektronik wird auch die Gebäude der Zukunft verkleinern.6) Anfangs schien es technisch möglich zu sein, unbegrenzt hohe Gebäudeerrichten zu können.7) Die Gebäude sind die Ursachen für eine Verkehrsdichte.8) Microsoft begnügt sich mit einem 20 Meter hohen Gebäude.Wörter und Wendungen1. 1) etwas beschränken2) pyramidenförmiger Grab od. Tempelbau, besonders im alten Ägypten3) technische Vorrichtung zum Auf- bzw. Abwärtstransportieren von Perso-nen od. Lasten / ein technisches Gerät, in dem Menschen od. Waren nachoben. od. nach unten transportiert werden4) die Stadt, wo Pendler ihren Arbeitsplatz haben5) die nur im Internet existierende Gesellschaft, in der die Menschen perSatellit und Telefondraht kommunizieren6) sich unterwerfen / gefügig sein7) Bar in einem Aussichtsturm; hochgelegene Bar mit schöner Aussicht2. 1) achtbar2) entbehrlich / unnötig3) ängstlich4) unaufhörlich / ständig / stetig5) Ansehen6) einfach /schlechthin3. 1) Auf diesem Platz 2) Ort 3) An diesem Ort 4) An dieser Stelle 5) Platz6) an einem …… Ort 7) Platz 8) Stelle 9) Platz4. 1) Aussicht 2) Aussichten 3) Aussehen5. 1) argumentiert 2) nachweisen 3) bewies, wies nach 4) argumentiert5) widerlegte 6) wies ... nach 7) widerlegtText 2 Aufbau Ost Globalverständnis1. r: 1, 5, 7, 8, 9f: 2, 3, 4, 6,2. positive Entwicklung:1) neue Fabriken sind durchorganisiert2) Hightech-Ansiedlungen stehen weltweit an der Spitze.3) Manche Ostdeutsche sind wohlhabend geworden4) Dresden, Zwick au, Jena … sind aufstrebende Wirtschaftszentren gewordennegative Entwicklung:1) Krisenstimmung bei manchen Industriearbeitgebern2) Trostlosigkeit in den Landstrichen3) Arbeitslosenquote doppelt so hoch wie im Westen4)S oziale Probleme, Strukturprobleme etc.Detailverständnis2. 1) Die Firma will jeden vierten der 5 000 Mitarbeiter entlassen.2) Die beiden Beispiele sind zufällig gewählt /spontan zitiert, doch auf derListe stehen noch viele Firmen, die von der Pleite bedroht sind oder florie-ren.3) Die Gewinner zeigen ein strahlendes Gesicht, während die anderen vor demKonkurs stehen.4) Es ist schwieriger denn je(unmöglich), ein allgemeines Urteil über den Zustandder deutschen Wirtschaft Ost zu fällen.5) Vor allem lässt sich in wirtschaftlichen Krisenregionen feststellen, dassdiese Orte stark an Einwohnerverlust leiden.6) Doch politisch gab es kaum eine Alternative, denn viele Ostdeutsche hattenden Plan, in die alten Bundesländer zu ziehen.7) Aus dem Auskauf ostdeutscher Firmen hatten Schwindler und Schieberleicht Vorteile gezogen / gehabt.8) Der Osten wird noch viele Jahre von der Solidarität und Zahlungsbereit-schaft des Westens abhängig sein.Wörter und Wendungen1.1) das Wirtschaftssystem in Deutschland, das auf dem Mechanismus vonAngebot und Nachfrage und auf der Grundlage der privatwirtschaftlichenProduktion beruht, und bei dem der Staat zur Minderung sozialer Härteund zur Sicherung des freien Wettbewerbs eingreift2) etwas mit Hilfe von Krediten /mit geborgtem Geld finanzieren3) Lage, Situation, die am Beginn von etw. besteht4) etwas durch Zaubern herbeibringen5) der Staat, der wirtschaftlich, finanziell Bankrott gegangen ist2. 1) der Gegensatz 2) ruiniert 3) verheerend 4) trotzdem /dennoch 5) enthusiastisch6) Fall 7) Konkurs 8) normal / üblich3. 1) Absturz / Fall 2) arm / mittellos 3) detailliert 4) seriös4. 1) Die Quote 2) Teil 3) Teil 4) Anteil 5) Anteil 6) Teile 7) Teil 8) Anteil 9.Die Quote5. 1) –spitzel 2) Spitze 3) Spitz6. 1) erklärt 2) verkündet, erläutert 3) erzählt 4) mitteilen 5) erklärt 6) verkündet7) erklärtLexik und GrammatikÜbung 1.1. eiförmig2. zeitgemäß, zeitlos3. filmhaft4. verständnisvoll, verständnislos5. fischreich, fischarm6. mädchenhaft7. gewaltsam, gewaltlos8. rechtlos, rechtmäßig9. fettarm, fettreich10. steuerfreiÜbung 2.1) staunen, sich wundern2) ohne Zeugen3) vor Überraschung etw.nicht fassen können4) genau aufpassen5) nicht schlafen können.6) vorhaben, anstreben7) scharf beobachten8) jmdm. verhasst sein9) alle lachen Tränen /alle weinen vor Rührung10) flirten / jmdn. verführerisch ansehen11) etw. verfolgen12) etw. nachsichtig, wohlwollend übersehen13) etw. fällt aufÜbung 3. 1) die Sache ist verloren2) etw. ist gefährlich, riskant3) mit jmdm. /etw. leicht fertig werden4) jmds. Absicht erkennen5) jmds. Pläne durchkreuzen6) etw. riskieren / in Gefahr bringen7) an etw. heimlich beteiligt sein8) etw. wohl od. übel hinnehmenÜbung 4. 1) wirkt … ein 2) wirkt … mit 3) bewirkt 4) wirkte 5) wirken … aus6) wirken 7) wirken … nachÜbung 5. 1) verstellt 2) stellt … her 3) feststellen 4) stellte … vor 5) abstellen6) stellte … bereit 7) stellt … dar 8) zurückstellen 9) sich … herausge-stellt 10) stellt…zusammen 11) Entstellen 12) einstellen 13) Stelle… an14) stellt … aus 15) bestellt 16) stellt … auf 17) stellte … freiÜbung 6. 2) der, das 3) die, der 4) der, die 5) das 6) der 7) der 8) den 9) die,der 10) das 11) der 12) die 13) das 14) der 15) das 16) der 17) die 18) die19) derÜbung 7.1. In den letzten Jahren sind in Shanghai viele Hochhäuser gebaut worden, weil man auf einer kleinen Grundfläche mehr Nutzfläche gewinnen wollte. Das ist auch ein Ausdruck der schnellen Entwicklung unserer Wirtschaft. Denn man ist nicht in der Lage, Hochhäuser zu bauen, wenn man keine wirtschaftliche Stärke und moderne Bautechnik zur Verfügung hat.2. Durch die digitale Revolution und Software-Entwicklung ist der wirtschaftliche und praktische Sinn von Wolkenkratzern fraglich geworden. In der Zukunft braucht man die Büroarbeiter nicht mehr an einem Fleck zusammenzubringen /an einen Ort zu bringen. Sie leben und arbeiten auf dem Lande besser als in den verstopften Großstädten. Sie können per Internet miteinander kommunizieren und ihr Produkt schneller auf den Markt bringen.3. Nach der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten sind die volkseigenen Betriebe, die nach dem sozialistischem Modell errichtet waren / funktionierten, entweder aufgelöst oder reprivatisiert worden. Obwohl viel Geld (das viele Geld) von West nach Ost floss, konnten doch viele Betriebe zwischen Elbe und Oder nicht überleben. Viele Orte im Osten sind /Der Osten in weiten Teilen bleibt weiterhin eine industrielle Wüste mit wenigen Oasen. Diese Krisenstimmung / Eine solche wenig vielversprechende (verheißungsvolle) Situation /Dieser trostlose Zustand / Diese Trostlosigkeit ist für die Bundesregierung eine Bilanz mit vielen Ent-täuschungen.Lektion 12 Biographie Text 1 Über mich selbst Textverständnis2. 1) Geboren bin ich in Köln, wo die Bürger nie sehr große Ehrfurcht vor ihrerRegierung hatten.2) Ich ahnte, dass das leichtlebige Wesen der Bürger der Stadt gegenüber demdrohenden Unheil sich nicht würde behaupten können.3) Es war ein Schein, auf dem eine so hohe Zahl stand, wie sie für ein KontoRockfellers angemessen gewesen wäre,…4) Wieder einige Jahre später hatten die Arbeitslosen entweder Arbeitsplätzegefunden oder waren im KZ.5) Es wurde viel Geld ausgegeben.Wörter und Wendungen1. 1) die Menschen stehen in zwei Reihen (meistens zur Begrüßung von hohenGästen)2) Arbeitsraum eines Handwerkers mit den für seine Arbeit benötigten Geräten3) derjenige, der in der Rüstungsindustrie arbeitet4) Lager, in dem Menschen aus politschen, religiösen oder rassischen Grün-den gefangengehalten, gefoltert und ermordert wurden5) Religion, die der Staat als einzige anerkennt6) zum Gedächtnis an eine Person od. ein Ereignis errichtete Darstellung,meist aus Stein od. Plastik7) großes Mietshaus ohne architektonischen Schmuck2. 1)) furchterregend / entsetzenerregend2) Tischler3) Kochpunkt4) begraben3. 1) inoffiziell 2) abwärts 3) reichlich4. 1) Er ist der richtige /geeignete / passende Mann für diese Aufgabe.2) Er scheut vor nichts zurück, um sein Ziel zu erreichen.3) Er hat noch nicht die richtige /passende Frau gefunden.4) Das ist gut / in Ordnung.5) Bin ich hier an der richtigen Stelle?6) Du hast es als Strafe verdient.7) Wenn du einverstanden bist, besuche ich dich morgen.8) (ugs., iron.) Dein Kommen ist mir sehr ungelegen.9) Stimmt das? / Soll das wirklich so sein?10) Sie hatten keine wirkliche /echte Lust, etwas zu unternehmen.11) Er war ziemlich zufrieden.12) Der Ärmel rechts wurde zerrissen.5. 1) begrub 2) beerdigt 3) begraben 4) beigesetzt 5) beerdigt 6) beigesetzt6. 1) überdrüssig, leid, müde 2) müde, überdrüssig, leid 3) zuwider 4) müde,überdrüssig 5) müde, leid7. 1) –graben 2) –grube 3) GrabText 2 Aus dem Brief an den Vater Textverständnis2. 1) … weil ich nicht in der Lage bin, all das auszudrücken, was zu diesem um- fangreichen Thema gehört.2) … jedoch ein ruhigeres Zusammenleben.Du kannst mir weiter Vorwürfe machen, aber Du solltest sie wenigstens nicht so hart formulieren.3) … ich musste also alle Deine Erziehungsmaßnahmen alleine durchstehen /ich musste die ganze Wucht Deines Erziehungseifers alleine ertragen, das war zu viel für meine (zartere) Natur.4) … In meinem Charakter finden sich vor allem Merkmale der Löwys, ver-mischt mit einigen Elementen aus der Familie Kafka. Meine Antriebskraft gewinne ich aber nicht aus der Kafkaschen Willensstärke, sondern ausdem Löwyschen Anteil, der eine andere Orientierung verlangt und derdurch größere Schüchternheit und Verschlossenheit gekennzeichnet ist.Wörter und Wednungen1. 1) nicht vernünftige, nicht realistische Ideen2) das Vermögen, andere Menschen richtig zu beurteilen3) beschönigender Ausdruck für ein unangenehmes Wort /unangenehme Sachen4) sehr luxuriös, verschwenderisch leben / auf großem Fuß leben / viel Geld für Vergnügungen und Luxus ausgeben2. 1) lustig / vergnüglich2) zwanglos / natürlich / locker3) mit jmdm. auskommen4) Einfluss3. 1) nichts tun, sich nicht anstrengen2) Wenn man ihm eine kleine Gefälligkeit erweist, nützt er das aus und bittetum weitere Unterstützung3) sich Unannehmlichkeiten machen4) sich um Dinge kümmern, die ihn eigentlich nichts angehen, sich überall ein-mischen5) etwas frei erfinden6) etwas voraussehen, sich etwas ausrechnen können, erwarten7) sich täuschen8) sich mit etwas nicht befassen, mit etwas nichts zu tun haben wollen4. 1) bilden 2) verkündet / ausgesprochen / gefällt 3) gefällt /begründet 4) un-terworfen / gebeugt 5) gesprochen 6) enthielt5. 1) Schuld 2) Schulden 3) Schulden 4) Schulden 5) Schuld 6) Schuld6. 1) erschöpft 2) matt 3) schwächliches 4) schwache 5) matt 6) erschöpft7) schwaches 8) schwächlicher7. 2) i 3) c 4) b 5) l 6) a 7) d 8) g 9) f 10) j 11) h 12) e 13) kLexik und GrammatikÜbung 1. 1. Verstand 2. Bestand 3. Aufstand 4. Ausstand 5. Zustand 6. Vor-stand 7. Umstand 8. Rückstand 9. Anstand 10. Beistand 11. Ein-stand 12. VerstandÜbung 2. 1. erst 2. nur 3. noch 4. erst, noch 5. nur 6. noch, erst 7. erst, schon8. nur 9. schon 10. noch 11. nur, noch 12. nur 13. schon 14. erst15. nur 16. erst 17. erst 18. schon 19. schon 20. nurÜbung 3. 1. Maus 2. Nacht 3. Siegel 4. Roß 5. Riegel 6. Kraut 7. Kegel8. WindÜbung 4. 1. blicken… auf 2. erblickte 3. überblicken 4. erblicken 5. blickt…an 6. blickte … ausÜbung 5. 2. l 3. a 4. p 5. u 6. b 7. n 8. d 9. o 10. g 11. m 12. t 13. e 14. f15. j 16. c 17. i 18. k 19. h 20. s 21. q 22. rÜbung 6.1. Köln, das am Rhein liegt, ist seines gotischen Domes wegen berühmt. Im Zwei-ten Weltkrieg wurden 90 % der Innenstadt zerstört, aber fast alle historischen Bauten sind nach dem Krieg restauriert worden. Das heutige Köln ist --- aus der kulturellen Perspektive /Sicht --- zu einer der wichtigsten Städte der Bundesrepublik Deutschland geworden mit seinen zahlreichen Museen, Schätzen, Theatern und Kunstmärkten. Viele berühmte Gelehrte, Künstler lebten und arbeiteten hier, z.B. Karl Marx (1848 /1849 war er Redakteur der …Neuen Rheinischen Zeitung) und Heinrich Böll, der Nobelpreisträger für Literatur.2. Die Kluft zwischen Eltern und Kindern ist manchmal von den Eltern verursacht worden. Sie setzen große Hoffnung in ihre Kinder und stellen hohe Anforderungen an sie. Sie fühlen sich enttäuscht, wenn sich die Kinder nicht nach ihrem Wunsch entwickeln. Sie werfen ihnen dies immer wieder vor, so dass sie sich nur mit Mühe mit den Kindern vertragen können.3. Die Eltern arbeiten meistens ihrer Kinder wegen hart, aber sie verlangen dafür keine Dankbarkeit, nur irgendein Entgegenkommen als Zeichen eines Mitgefühls. Lektion 13 Informationsgesellschaft Text 1 Der Mensch im Netz Globalverständnis1.1) Zeile 29-32 2) Zeile 10-19 3) Zeile 1-7 4)5). ... 6) Zeile 32-36 7) Zeile 19-29Detailverständnis1. 1) Infobahn2) Optimisten hoffen:b) Bildung elektronischer Gemeinschaftenc) Abrufen aller denkbaren Informationend) jeder sein eigener Programmdirektore) Einsparung riesiger Energiemengen und Entlastung der Umweltf) Mittel zur Entfaltung der persönlichen FreiheitPessimisten befürchten:b) Vereinsamung am Bildschirmc) Verlust des Realitätssinnsd) mediale Zwei-Klassen-Gesellschafte) Vergrößerung der Wissenskluftf) Entstehung einer breiten, verarmten Unterklasse3) Sie müssen sie einsetzen, um wettbewerbsfähig zu sein.4) Weil viele arbeitslos werden oder sich als scheinbar Selbstständige verdin-gen müssen.5) große Anpassungsfähigkeit6) Um ihre Macht zu entfalten.2. 1) Telearbeiter 2) Telearbeiter 3) die einen (Optimisten) 4) als die Informations-technologie anzunehmen und einzusetzen 5= Gesellschaft 6) …Die anderen...“ bis …gewachsen zu sein.“ 7) sie: Technik / ihn: Menschen3. 1) = f (Sie hat Hoffnungen und zugleich Ängste geweckt)4) = f (…Anforderungen nicht wachsen“ ist nicht …Anforderungen gewachsen zusein“)6) = (umgekehrt! Der Einzelne und der Staat müssen sich an die Informationsge- sellschaft anpassen)Wörter und Wendungen1. 1) die durch Computer miteinander verbundene Welt2) die Gemeinschaften, die sich durchs Internet bilden3) große Mengen von Sendungen, die der Unterhaltung dienen4) Informationselite sind diejenigen, die immer besser informiert sind.5) die Folgen, die unangenehm sind6) jemand, der alles von der guten Seite betrachtet oder immer das Beste erwartet 2. 1) Symbol2) Daten-Highway3) konkurrenzfähig3. 1) = b) 2) = c)4. 1) selbständig 2) selbstverständlich 3) selbständig 4) selbstverständlich 5) selbs- tändiger 6) selbstverständliche; selbständiges5. 1) Gemeinde 2) Gemeinschaft 3) Allgemeinheit6. A. Eisenbahn-, Flug-, Kanal-, Kanalisations-, Omnibus-, Schienen-, Straßen-,Straßenbahn-, Transport-, VerkehrsnetzB. Fernmelde-, Fernschreib-, Fernseh-, Fernsprech-, Kabel-, Nachrichten-,Rundfunk-, Strom-, Telefon-, TelegrafennetzC. Spionage-, Tankstellen-, VerkaufsnetzText 2 Elektronische und wirkliche Gemeinschaften Globalverständnis1. 1) Zeile 18-19: Entgegen - heraus;2) Zeile 30-32: Die Gefahr - wahrnimmt;3) Zeile 36-37: Zitat von Talbott2. Abschnitt 1: 3)Abschnitt 2: 2)Abschnitt 3: 3)Abschnitt 4: Sucht und Realitätsverlust im NetzDetailverständnis1. 1) a) Kontakte brechen schnell wieder ab;b) keine Förderung gemeinsamer Werte; Herausstreichen von Unterschie-den2) Der Autor stellt die These auf, dass die Infobahn keine gemeinsame Wertefördert, sondern Unterschiede herausstreicht.3) Netzreisende können:a) Rollen annehmen, die sie sonst nicht haben;b) sich einen Namen machen und Respekt verschaffen4) Sie beschreiben die Online-Welt mit den gleichen Vokabeln wie die Weltaußerhalb des Netzes: sie …diskutieren, verabreden sich, treffen sich“.2. 1) in den Cyber-Cafes2) Gemeinschaft ist das Schlüsselwort der elektronischen Zukunft3) Anschluss4) im Computernetz5) Gruppe6) Gruppe7) Infobahn8) sich irgendwo ... - abzugrenzen / dem einzelnen9) elektronische Clubs im Internet / einige NetzreisendeWörter und Wendungen1. 1) nicht in Wirklichkeit bestehende, aber echt erscheinende Kontakte / Kontakte über das Internet2) Der Netzreisende ist jmd, der durch das Internet reist.3) Anerkennung / Bewunderung der anderen gewinnen4) Kommunikationsmittel, das auf breite Kreise der Bevölkerung einwirkt5) auf dem Dialog beruhende Computerlernprogramme2. 1) a 2) a 3) b 4) b 5) a 6) a 7) a3. 1) Ende 2) Schluss 3) Ende 4) Ende 5) Schluss 6) kleines Ende 7) das Ende 8) Ende 9) SchlussstrichText 3 Supercomputer schlägt Schachgroßmeister Globalverständnis1. 1) Zeile 47-52 2) ... 3) Zeile 19-25 4) Zeile 53-60 5) Zeile 37-46 6) …7) Zeile 13-18 8) 26-36Detailverständnis1. 1) Weil er sein elegantes Spiel aufgab und glaubte, Deep Blue durch gewöhn-liche Spielzüge zu schlagen.2) Mit einem Taschenrechner, der perfekt multipliziert.3) a) Wetterberechnungenb) Simulation von Fahrzeugzusammenstößenc) Regeln von Abläufen in chemischen Anlagend) Entwicklung neuer Medikamentee) Überwachung von Atomarsenalen。

德语课后答案

德语课后答案
land
Studentin
Lernen gerade Chinesisch,
Suchen Brieffreunde aus China
第2单元常用词组与句型
• A: Ich studiere Elektronik. B: Ach so. Wo wohnst du?
• A: Im Studentenheim.
• GÜ 1 1) eine, Sie 2) eine, Sie

3) ein, Er 4) ein, Es
• GÜ 2 2) Die 2) Die 3) Der 4) Das
• TÜ 5 A: Guten Tag. Ist der Platz frei? B: Ja, bitte.

A: Danke. Woher kommst du?
B: Aus China.
• A: Was machst du hier? B: Ich lerne hier Deutsch.Und du?
• Was heißt das auf Deutsch?
• Wie buchstabiert man das?
• GÜ 7 1)tudierst, bin, arbeite
• 3) ist, sind, kommen
• 4) Seid, macht, lernen, wohnt
• GÜ 3 ein Bild, es ein Baum, er
eine Kette, sie ein Apfel, er
ein Buch, es eine Kanne, sie
• GÜ 4 1) Sie 2) du 3) Sie 4) du

5) du, du 6) Sie
• GÜ 5 1)Sie, ich 2) ihr, Wir

Einheit1

Einheit1

=Einheit 1 Liebe爱本单元的主题是人类永恒的话题之一:爱。

在引子部分通过五个图片让学习德语者认识到“爱”广泛的内容。

主课文的话题主要集中在“爱情”这一主题,选取了三首诗,让学习德语者能对德语诗歌这一体裁有所了解。

交际意向板块与语法联系密切,主要是用非现实的比较从句来表达并非现实或仅仅是一种可能的内容。

听力部分是一段电话谈话,一个女孩子在感情生活中遇到了问题,寻求朋友的帮助。

阅读课文讲述了一个时下颇受争议的网恋故事。

语法内容是第二虚拟式的继续,“was”和“wer”引导关系代词从句,“indem”和“dadurch, dass”引导的方式方法从句。

Einführung:答案EÜ1Bild 1: Ich liebe meine Frau. Ich liebe meinen Mann.Bild 2: Ich liebe meine Freundin.Bild 3: Ich liebe meine Frau, meinen Sohn und meine Enkelkinder.Ich liebe meine Eltern, meine Schwester, meinen Opa und meine Oma.Bild 4: Ich liebe meinen Hund.Bild 5: Ich liebe die Natur.Bild 6: Ich liebe meine Heimat.(Bei dieser Übung gibt es mehr Möglichkeiten.)EÜ2 练习目的是让学习德语者从广义上讨论Liebe这一主题,所以针对EÜ2可以启发学习德语者作出个性化的回答。

对““Was lieben Sie?”的回答,不仅可以指物,也可以指人。

Text因为本单元的主题是爱,所以选取了三首诗。

对于这一新的体裁在处理上要注意它的特点。

高级德语教程(三年级上)答案

高级德语教程(三年级上)答案

高级德语教程(三年级上)答案Lektion 8kologieText 1Die Erde l?uft hei?Globalverst?ndnis1. richtig: 3, 4, 5, 8, 9falsch: 1, 2, 6, 72. Treibhauseffekt, Erw?rmung, Klimawandel, steigender Meeresspiegel, st?rkere j?hrliche Niederschlagsschwankungen, lokale und heftige überschwemmun- gen, Schwund des Permafrostbodens, CO2-Aussto?, sch?digende Fluorchlor- KohlenwasserstoffeDetailverst?ndnis2. 1) Angelaufene Ver?nderungen sind nicht mehr so leicht zu stoppen./ Ange-laufene Ver?nderungen lassen sich nicht mehr so leicht aufhalten.2) Wir wollen den CO2-Gehalt auf dem gegenw?rtigen Niveau halten.3) Die Deutschen haben beim Klimaschutz keinen Bedarf, nachzuholen.4) Wir wollen auch nicht damit prahlen, wenn der CO2-Aussto? sinkt.5) Das Bodenschutzgesetz wurde noch nicht beschlossen.6) Die Probleme sind miteinander verbunden.7) Aber drastische Folgen der Bodenzerst?rung werden in den Entwicklungs-l?ndern früher beginnen als die der Erdeerw?rmung.8) Warum werden Ihre Vorschl?ge nicht angenommen? / Warum kommen Siemit Ihren Vorschl?gen nicht voran?9) Wenn man die Umwelt schützen will, muss man auf manche Dinge verzich-ten.10) Richtig gemacht, wird er die Volkswirtschaft eher f?rdern als bremsen.W?rter und Wendungen1. 1) Abkommen /Vertrag zum Klimaschutz2) zerst?rende Wirkung von flie?endem Wasser, auch von Eis u. Wind an derErdoberfl?che3) Bedürfnis, etwas, was man lange Zeit entbehrt, nachzuholen4) Treibhauseffekt, Erw?rmung der Erdatmosph?re5) jmdm./einer Sache Antrieb zu etw. geben6) die Sitte od. die Regel in einer Gesellschaft, über etw. Bestimmtes nicht zusprechen od. etw. Bestimmtes nicht zu tun2. 1) regional2) Aussto?3) überflutung4) im Durchschnitt5) Abkommen3. 1) Bedarf 2) Bedürfnis 3) Bedarf 4) Bedarf 5) Bedürfnis / Bedarf 6) Bedürf-nisse 7) Bedarfs 8) en... en... Bedarf4. 1) behindert 2) hindert 3) daran hindern 4) verhindert 5) hindert 6) behin-dern 7) gehindert 8) behindert 9) hindern 10) verhindern 11) hindern 12) hin-dertText 2Neue Wege der WassergewinnungGlobalverst?ndnis1. richtig: 1, 3, 6, 7, 8falsch: 2, 4, 5Detailverst?ndnis2. 1) Auf dem Expertentreffen in Genf standen erfrischende Mineralwasserfla-schen zur Verfügung./ waren... in Bereitschaft2) über 130 Millionen Menschen sind von Wasserknappheit betroffen.3) Schon etwa 60 Jahre lang arbeiten ganze Forschergenerationen mit viel Ge-duld und Ausdauer an einem funktionierenden System.4) Was genau dabei passiert, bleibt bis zur abgeschlossenen Patentierung derffentlichkeit nicht zug?nglich.5) Ingenieure glauben, mit High-T ech und Solarenergie Erfolge haben zu k?n-nen.6) Spezielle Destillationsanlagen sollen die Schwierigkeiten beseitigen.7) Das aufgefangene Nass ist somit vom Salz getrennt.8) Der Westen vergeudet seine Wasserreserven rücksichtslos.W?rter und Wendungen1. A. 1) d 2) a 3) b 4) e 5) cB. 1) d 2) c 3) e 4) b 5) aC. 1) d 2) e 3) a 4) b 5) c2. 1. Treffen von Experten2. au?erhalb der entwickelten Gebiete3. Angebot, das wesentlich h?her als die Nachfrage ist4. elementare Kenntnisse in Chemie, die in der Schule vermittelt werden.5. jmd., der etw. praktiziert, bevor andere in ?hnlicher Lage daran denken3. 1) geschehen / passiert 2) passiert 3) geschah 4) ereigneten sich 5) pas- siert / geschehen 6) geschehen 7) passiert 8) sich … ereignet 9) geschehen10) spielt sich… ab 11) geschehen / passiert 12) geschehen / passieren 13)zugesto?en / passiert 14) zugesto?en, passiert 15) passiert 16) geschehen/ passiert4. 1) Verabredung 2) Zusammenkunft 3) Kooperation 4) Vereinbarung 5)Bündnis 6) Absprache 7) Abkommen /Vertrag 8) Vers?hnung 9) Absprach/ Verhandlung 10) VereinbarungLexik und Grammatikübung 1. 1. Nachholbedarf 2. Harmoniebedarf 3. Entscheidungsbedarf 4. Erneu- erungsbedarf 5. Handlungsbedarf übung 2.1) Der Bedarf an Rohstoffen ist für mindestens ein halbes Jahr gesichert.2) Hast du schon Geschirr und Bestecke auf den Tisch gelegt?3) Die beiden Figuren sind einander gleich.4) Wir lassen das Dach mit Ziegeln belegen.5) Die Marine-Infanterie musste sich schützend vor die sichzurückziehen-den Truppen stellen. (musste den Rückzug der eigenen Truppen sichern.)6) Diese dunkelgrüne Farbe l?sst das Hellblau der W?nde nicht durch-scheinen.7) Der Einbrecher versu chte vor Gericht, sich schützend vor seinen Komp-lizen zu stellen.8) Die politischen Ansichten der beiden Kernkraftgegner waren keines-wegs gleich.übung 3.1) Das Institut hat einen neuen Hausmeister angestellt.2) Du musst das Mikroskop nur in die richtige Stellung bringen, ...3) Drehen Sie Ihr Radio bitte etwas leiser!4) Etwa drei Stunden nach dem Genuss der giftigen Pilze bekamen alle Fa-milienmitglieder hohes Fieber.5) Der Lehrer muss sich nach dem Wissen seiner Schüler richten.6) Beim Patienten traten starke Schmerzen ein.übung 4.a. 1)b) 2)e) 3)d) 4)c) 5)g) 6)a) 7) f)b. 1) Er stellte fest, er fand heraus;2) Er kam schlie?lich zu der Einsicht;3) Wie er sich die Information beschafft hatte;4) sind noch nicht beendet;5) Es wird aufgeführt/gespielt;6) Erst am Ende seines Lebens wurde er sehr bekannt und geachtet;7) Er kam an den Punkt, den er sich gewünscht hatte.übung 5.1) Die Serienproduktion beginnt heute.2) Wir haben mit dem Schiff Neapel angesteuert.3) Er ist im Dunkeln gegen die Parkuhr geprallt.4) Dieser chinesische Sportler hat durch Laufen Schwung geholt.5) Die Fahndung nach dem Einbrecher beginnt sofort.6) Das Silber bekommt schon eine andere Farbe.übung 6. 1. deckt...auf 2. entdeckt 3. verdecken 4. entdeckt 5. zugedeckt 6.bedecktübung 7. 2. auf 3. zurück 4. aus 5. frei 6. an 7. nach 8. ein 9. ab 10. vor11. nach 12. nieder 13. ein 14. zu 15. ein 16. an 17. an 18. zuübung 8. 3.e 4.f 5.j 6.b 7.l 8.d 9.h 10.n 11.k 12.m 13.c 14.a 15.i 16.gübung 9.1.Industrie und Wirtschaft haben erkannt, dass ?konomie und ?kologie keine Ge- gen?tze sein müssen, sondern Umweltschutz auch vom ?konomischen Standpunkt her notwendig ist. Der konsequente Schutz von Luft, Wasser und Boden ist Vo- raussetzung für eine gesunde dauerhafte wirtschaftliche Entwicklung. In Deutsch- land sind rund eine Million Personen direkt und indirekt für den Umweltschutz t?- tig. Hier hat sich eine moderne Umweltschutzindustrie entwickelt, die fortschritt- liche Techniken zur Verhinde-rung bzw. Beseitigung von Umweltsch?den anbietet.2. China ist eines von den L?ndern der Welt, die stark unter Wassermangel leiden. Inden westlichen Wüstengebieten gibt es nur einige hundertMillimeter Regen im Jahr. Obwohl überall Wasserreservoire gebaut worden sind, kann man nur die ?rt- lichen Bewohner mit Trinkwasser versorgen. Für die Bew?sserung der Getreide reicht das Wasser über-haupt nicht aus. Die St?dte im Osten liegen zwar am Meer, sind aber auch von Trinkwas-serknappheit betroffen. Eine gute L?sung dieses Problems ist die Errichtung von Meer-wasserentsalzungsanlagen, aber die hohen Kosten verhindern den Bau solcher Anlagen.3. Wasserknappheit ist ein globales Problem. Die ungleiche Verteilung der Frisch- wasserressourcen, rücksichtslose Nutzung von Wasser in Produktion und Haus- halt, starke Verschmutzung der Wasserquellen und die weitgehende Verschlech- terung der ?kologischen Umwelt, all das führt dazu, dass die Wasserquellen, von denen die Existenz der Menschheit abh?ngig ist, immer weniger werden. Es ist daher h?chste Zeit, die Aufmerk-samkeit der Menschen auf das Problem des Wassermangels zu lenken /die Menschen für das Problem des Wassermangels zu sensibilisieren.。

德语试题及答案

德语试题及答案

德语试题及答案一、选择题(每题2分,共20分)1. 德语中“苹果”怎么说?A. ApfelB. BirneC. BananeD. Orange答案:A2. 下列哪个词是复数形式?A. der HundB. die HündinC. die HundeD. der Hunder答案:C3. 德语中“去图书馆”怎么说?A. ins TheaterB. in die KircheC. in die BibliothekD. ins Museum答案:C4. 德语中“他”和“她”分别是什么?A. er, sieB. sie, erC. der, dieD. das, die答案:A5. 下列哪个句子是正确的?A. Ich mag das Essen.B. Ich mag den Essen.C. Ich mag das Essens.D. Ich mag den Essens.答案:A6. 德语中“学习”怎么说?A. spielenB. lernenC. arbeitenD. schlafen答案:B7. 下列哪个词是“星期一”?A. MontagB. DienstagC. MittwochD. Donnerstag答案:A8. 德语中“时间”怎么说?A. ZeitB. PlatzC. GeldD. Haus答案:A9. 下列哪个句子是正确的?A. Ich spreche Deutsch gut.B. Ich spreche Deutsch guter.C. Ich spreche Deutsch gute.D. Ich spreche Deutsch guten.答案:A10. 德语中“旅行”怎么说?A. ReiseB. FahrtC. FlugD. Zug答案:A二、填空题(每题2分,共20分)11. 德语中“我喜欢音乐”可以翻译为:Ich ________ Musik.答案:mag12. 请用德语表达“你叫什么名字?”:Wie ________ du ________?答案:heißt, heißt13. 德语中“我来自中国”可以翻译为:Ich komme aus ________。

德语答案

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Einheit 2 KennenlernenTÜ 1TÜ 2 1)Ja 2) Nein 3)Nein 4)NeinTÜ 3 1)Nein, aus England 2)Elektronik 3)Ja, bitte 4)Rita kurz 5)Nein, mein Familienname 6)BrigitteTÜ 4 1)Ich komme aus Deutschland/China/England2)Sind Sie Wang Jin?/Heißen Sie Wang Jin?3)Nein, mein V orname4)Chemie/Elektronik/Informatik5)Was macht ihr hier?6)Wie schreibt man das?/Wie buchstabiert man das?TÜ 5 Tag frei kommst China machstlerne Informatik/Elektronik wohnstGÜ 1 1)eine,Sie 2)eine,Sie 3)ein,,Er 4)ein,EsGÜ 2 1)Die 2)Die 3) Der 4)dasGÜ 3 ein Bild es schön ein Baum er dick eine kette sie schön ein Apfel er groß ein Buch es gutGÜ 4 1)Sie 2)du 3)Sie 4)du 5)du,du 6)SieGÜ 5 1)Sie,ich 2)ihr,wir 3)sie,Sie 4)er,Er 5)sie,sie 6)du,ichGÜ 6 Er studiert Informatik.Ich komme aus Deutschland.Sprechen Sie bitte laut und langsam!Wir lernen hier Deutsch.Wohnst du im Studentenheim?Was heißt das auf Deutsch?Wie buchstabiert man das?GÜ 7 1) ist,heißt,Ist 2)wohnst,Studierst,bin,arbeite3)ist,sind,Kommen 4)Seid,macht,lernen,wohntGÜ 8 1) A:Machen Sie bitte Übung vier! B:Ja,mache ich.2) A:Schreiben Sie bitte Dialoge! B:Ja,mache ich.3) A:Sprechen Sie bitte langsam! B:Ja, mache ich.4)A:Lesen Sie bitte laut! B:Ja,mache ich.GÜ 9 1)A:Sprechen wir leise! B:Ja,machen wir.2)A:Öffnen wir die Bücher! B:Ja,mache wir.3)A:Lesen wir Text drei! B: Ja,machen wir.4)A:Machen wir Übungen! B:Ja,machen wir.GÜ 10 Schreiben Sie bitte!Hören Sie bitte!Sprechen Sie bitte!GÜ 11IÜ 1 Ich heiße Yao Ming. Ich komme aus Shanghai. Ich studiere hier Informatik und wohne im Studentenwohnheim,in Haus drei.IÜ 2 Das ist Frau Karin Beckmann. Sie kommt aus Deutschland. Sie ist Lehrerin. Sie arbeitet und wohnt in Beijing.Einheit 3 StudentenlebenTÜ 1 1) Er hat Deutschunterricht.Jetzt macht er gerade Pause.2) Er steht um Viertel nach sechs auf.3)Er hat am V ormittag von acht bis Viertel vor zwölf Deutschunterricht.4)Petra besucht eine V orlesung.5)Nein,sie frühstückt gut und isst nicht mehr zu mittag.6)Nein,er schreibt(macht) am Donnerstag eine Prüfung.7)Nein,am Freitag gibt es immer Hausaufgaben.TÜ 2 C C A B CTÜ 3 zu Mittag essen, zeit haben,Sport treiben,eine V orlesung besuchen,Kaffee trinken,eine Prüfung schreibenTÜ 4 Mittag,Sport,V orlesung,fahren,DeutschunterrichtGÜ 2 1)neunundachtzig 2)hundertachtunddreißig3)neunhundertsiebenundzwanzig 4)4005)dreitausendachthunderteinundsechzig6)76 7)dreihundertfünf 8)7829)zweitausendvierundfünfzig 10)654GÜ 4 1)schläfst 2)isst,esse 3)Sprichst,spricht4)fahre,fahrt,fährt 5)Hast,habtGÜ 5 Ich bin Studentin. Thomas liest den Text zu leise.Ihr sprecht schon gut Deutsch.V on wann bis wann schläfst du denn?Wir haben am FreitagDeutschunterricht.Isst Gabi noch zu Mittag?Fahren Sie auch nach Berlin?GÜ 6 Bist,kommst,studierst,lerne,sprichst,kennst,esseGÜ 7 ein,ein,ein,einen,eine, ein,eineGÜ 8 den,den, die,die,dieGÜ 9 Petra,sie Herm Lorenz,ihn Den Deutschlehrer,ihn Hans,ihn die Chemielehrerin,sie Frau Beckmann,sieGÜ 10 Börnerplatz,ihn das Goetheß-Haus,esdas Studentenheim,es die Post,sie die Universität,sieGÜ 11 eine, /,Er,ihn,eine,mich,mich,mich,eine,/,sie,das,ein,es,esEinheit 4 FamilieTÜ 1 1)Ja 2)Ja 3)Nein 4)Ja 5)Nein 6)JaTÜ 2TÜ 3 1)Alex hat eine Oma. Die Oma heißt Maria und ist 70 Jahre alt.Sie fährt gern Fahrrad und lebt gesund.Sie raucht nicht und trinkt auch keinen Alkohol.Sie hat einen Lebensgefährten Karl.(Karl ist ihr Lebensgefährter.)2)Alex hat einen Onkel Felix. Er ist Ingenieur.Er wohnt und arbeitet in Österreich.Annette ist seine Frau und Sekretärin von Beruf.3)Felix’Eltern heißen Fritz und Melanie.Er ist 45.Er hat einenSohn.Der Sohn heißt Alex.GÜ 1 kommt,herein,steht auf macht zu,machen,weiter,Machen,aufGÜ 2kaufst, ein,laden,ein,kommen,an,siehst,aus,hast,vor,kommst,mitGÜ 3 C A D BGÜ 4 Lisa: Mama:einLisa: Mama:einenLisa:eine Mama:einLisa:零冠词Mama: 零冠词Lisa Mama: 零冠词Lisa Mama: 零冠词Lisa Mama: 零冠词Lisa Mama:ihrGÜ 5 C C B B CGÜ 6 1)Ihr,Ihre,Ihr,Ihre 2)seine,seine,sien,seinGÜ 7 1)Chef:Wo ist meine Brille?Sekr:Ihre Brille?Ach,das wieß ich leider nicht.2)Chef:Wo ist mein Brief?Sekr:Ihren Brief?Ach,das weißich leider nicht.3)Chef:Wo ist meine mappe?Sekr:Ihre mappe?Ach,das weiß ich leider nicht.4)Chef:Wo ist mein Kaffee?Sekr:Ihren Kaffee?Ach,das weiß ich leider nicht.5)Chef:Wo ist mein Autoschlüssel?Sekr:ihren Autoschlüssel?Ach,das weiß ich leider nicht.6)Chef:Wo ist mein Handy?Sekr:Ihr Handy?Ach,das weißich leider nicht.7)Chef:Wo ist mein Telefonbuch?Sekr:Ihr Telefonbuch?Ach,weiß ich leider nicht.GÜ 8 1)Student:Wo ist mein Fahrrad?Studentin:Dein Fahrrad?Ach, das weiß ich leider nicht.2) Student:Wo ist mein Schlüssel?Studentin:Deinen Schlüssel? Ach,das weiß ich leider nicht.3)Student: Wo ist mein Kugelschreiber?Studentin:Deinen Kugelschreiber? Ach,das weiß ich leider nicht.4)Student:Wo ist mein Walkman?Studentin:Deinen Walkman? Ach,das weiß ich leider nicht.5)Student:Wo ist mein Ausweis?Studentin:Deinen Ausweis?Ach,das weiß ich nicht.6)Student:Wo ist meine Diskette?Studentin:Deine Diskette? Ach,das weiß ich nicht..7)Student:Wo ist meine Uhr?Studentin:Deine Uhr? Ach,das weiß ich nicht.GÜ 9 1)见教科书2) Maria und Josef sind unsere Großeltern.Sie haben zwei Söhne:Fritz und Felix.Fritz ist unser vater und Felix unser Onkel.Unsere Mutter heißt Malanie.Annette ist unsere Tante.Unser Opa ist tot.Aber meine Oma hat einen Freund/Lebensgefährten.Kral ist sein Name.3) Maria und Josef sind meine Schwiegereltern. Fritz ist mein Mann und Felix sein Bruder. Feilix ist Ingenieur und seine Frau Annette ist Sekretärin. Fritz und ich haben einen Sohn und eine Tochter. Unser Sohn heißt alex und unsere Tochter Susanne.GÜ 101)unser, unsere 2) unsere2)unser, unsere 4)eure, unsereGÜ 113)Ja 3)Nein 4)Doch 5)Doch 6)Ja 7)NeinEinheit 5Tü1CCBCBTü2cfaedhgTü3B: Was möchten Sie essen?A: Ich hätte gem ein Schnitzel mit Kartoffeln.B: Und was trinken Sie?A: Ein Bier bitte.B: Alles klar. Kommt sofort.B: Sehr gut. Das Schnitzel ist lecker.A: Als Nachtish möchte ich ein Eis. Iss auch eins.B: Nein, Eis mag ich nicht sehr.A: Magst du Pudding? Der Pudding hier schmeckt prima. B: Ja, den möchte ich gem mal probieren.Tü410,78Euro 84,60 Euro0,82Euro 109,52EuroTü5die SpeisekartemöchteessenHabenschmeckttrinkenhätteMöchtenallesmachtzahlenstimmtGÜ11)Herr Müller mag die Atmosphäre im China-Restanrant.2)Ich mag Schweinebraten mit Nudeln sehr gut.3)Die Studenten mögen die Deutschlehrerin .4)Mögt ihr Berlin?5)Die Oma mag die Blumen.6)Die schüler mögen Jazz-Musik.GÜ2einen Kaffee einen Teeein Wasser einen Apfelsafteine Sprite eine FantaGÜ3Reis NudelnHähnchen RindersteakFleisch FischSchweinebraten SchnitzelEier WurstKäse KartoffelnGÜ4A: Ich möchte zum China-Restaurant. Und du? B: Ich möchte zu McDonald´s.A: Ich möchte nach Hamburg. Und du?B: Ich möchte nach Berlin.A: Ich möchte zur V orlesung. Und du?B: Ich möchte ins Kino.A: Ich möchte auf die Party. Und du?B: Ich möchte in die Disko.GÜ5A: Möchtest du Wurst essen?B: Nein, Wurst mag ich nicht so gem.A: Möchte Thomas auch keine Wurst?B: Doch, er mag Wurst sehr gem.A: Möchtest du Eis essen?B: Nein, Eis mag ich nicht so gem.A: Möchte Thomas auch kein Eis?B: Doch, er mag Eis sehr gem.A: Möchtest du Käse essen?B: Nein, Käse mag ich nicht so gem.A: Möchte Thomas auch keinen Käse?B: Doch, er mag Käse sehr gem.A: Möchtest du Brötchen essen?B: Nein, Brötchen mag ich nicht so gem.A: Möchte Thomas auch kein Brötchen?B: Doch, er mag Brötchen sehr gem.A: Mochtest du einen Apfelkuchen essen? B: Nein, Apfelkuchen mag ich nicht so gem. A: Möchte Thomas auch keinen Apfelkuchen? B: Doch, er mag Apfelkuchen sehr gem.A: Möchtest du Hähnchen essen?B: Nein, Hähnchen mag ich nicht so gem.A: Möchte Thomas auch kein Hähnchen? B: Doch, er mag Hähnchen sehr gem.GÜ61)A: Wem gefällt der Computer?B: Er gefällt dem Lehrer.A: Wem gefällt die Kamera?B: Sie gefällt seiner Freundin.A: Wem gefällt das Restaurant?B: Es gefällt Herr Naumann.2)A: Wem schmecken Nudeln?B: Sie schmecken seinem Opa.A: Wem schmecken die Zwiebelsuppe?B: Sie schmeckt meiner Frau.A: Wem schmeckt das Schnitzel?B: Es schmeckt dem Kind.3)A: Wem hilft er?B: Seiner Oma hilft er.A: Wem helfe ich?B: Der Studentin hIlfst du.A: Wem helfen die Eltern?B: Den Kindern helfen die Eltern.4)A: Wem dankt das Geburtstagskind?B: Es dankt den Gästen.A: Wem dankt der Gast?B: Er dankt dem Kellner.A: Wem dankt Hans?B: Er dankt seinen Freunden.5)A: Wem gehört der Schlüssel?B: Herrn Li gehört der Schlüssel.A: Wem gehört das Buch?B: Dem Schüler gehört das Buch.A: Wem gehört die Uhr?B: Seinem Freund gehört die Uhr.GÜ7Uns direuchmir ihnenGÜ8ihr ihnen ihr ihm ihr ihr GÜ9a.Frag mal Herrn Müller!b.Bring mir die Bücher!c.Fahr mal hin!d.Mach mal eine Pause!e.Trink nicht so viel Bier!GÜ101)Mach die Tür zu! Es ist sehr kalt!2)Bring Wasser! Oma möchte Wasser trinken.3)Kauf Tabletten! Oma möchte Tabletten nehmen.4)Hol den Arzt! Oma möchte mit dem Arzt sprechen!GÜ111)Lest den Text laut vor!2)Schreibt die neuen Sätze!3)Hört die Kassette!4)Habt keine Angst vor der Prüfung!Einheit 6TÜ11) ja 2) nein 3) ja4)nein 5) ja 6)nein7) jaTÜ2Suchen finden brauchen besichtigen nehmenTÜ3ArbeitszimmerWohnzimmerSchlafyimmerKücheBadBalkonTÜ4SchreibtischSchrankRegalBettStuhlComputerTÜ5KleinHellAltGroßRenoviertNeuGÜ11)Sie sagt, ich soll die U 2 nehmen.2)Sie sagt, ich soll mitkommen.3)Sie sagt, ich soll nachts keine laute Musik hören.4)Sie sagt, ich soll die hausordnung genau lesen.GÜ21)Der Vater sagt, ich darf nur eine Stunde lang Ball spielen.2)Die Oma sagt , ich darf keinen Lärm machen.3)Der Opa sagt, ich darf nicht in meinem Zimmer tanzen.4)Die Mutter sagt, ich darf nicht immer vor dem Fernseher sitzen.GÜ31)Er muss sofort die Polizei anrufen.2)Er muss im Bett bleiben.3)Sie muss lange sitzen und viel tippen.4)Er muss 100 Euro bezahlen.GÜ4CEFDAGÜ51) Darf 2)muss , müssen 3)sollGÜ61)Hier muss man aufpassen.2)Hier muss man zu Fuß gehen.3)Hier darf man keinen Lärm machen.4)Hier muss man geradeaus fahren ( Hier darf man nicht nachlinks und rechts fahren).5)Das darf man nicht mit der Hand waschen.GÜ7DGFECHAGÜ81)Hängen hängt2)Legen liegt3)Stecken steckt4)Stellen stehtGÜ9A: Wohin stellt Wang Donghui den Stuhl?B: Er stellt ihn den Tisch.A: Wo ist der Tisch jetzt?B: Er steht jetzt am Tisch.A: Wohin stellt Wang Donghui die Lampe?B: Er stellt sie auf den Tisch.A: Wo ist die Lampe jetzt?B: Sie stelt jetzt auf dem Tisch.A: Wohin hängt Wang Donghui das Bild?B: Er hängt es an die Wand.A: Wo ist es jetzt?B: Es hängt jetzt an der Wand.Einheit 7TÜ 11.Nein2. Ja3.Nein4. Nein5.Nein6.Ja7.Ja8.NeinTÜ 21 -h或g, 2-g或h, 3-a, 4-e, 5-d, 6-c, 7-f, 8-bTÜ 3A: Ich habe im Januar Geburtstag.B: Und ich im Oktober, am 30.C: Dann komme ich nach dir. Ich habe am 22 November Geburtstag. oder:C: Dann kommst du vor mir. Ich habe erst am 22 November Geburtstag. TÜ 41.findest2. gefällt3. hältst4. schwarzen5. gefallen6. nehmen7. blauen 8. wie viel 9. 50 10. billgeren 11. Nimm 12. 3513. nehmeTÜ 5Schenken, schlägt vor, kaufen, hilft, empfiehlt, gefällt, steht, wünschen GÜ 11)B: Kannst du ihn nicht heute tragen?A: Nein, ich will ihn morgen tragen.2)B: Kannst du ihn nicht heute schreiben?A: Nein, ich will ihn morgen schreiben.3)B: Kannst du sie nicht heute zeigen?A: Nein, ich will sie morgen zeigen.4)B: Kannst du sie nicht heute anrufen?A: Nein, ich will sie morgen anrufen.5)B: Kannst du es nicht heute bestellen?A: Nein, ich will es morgen bestellen.GÜ 21)Kann 2) Willst, Kann 3) Kann, kann, kannst will 4) Willst, will, kann,kannst 5) Kann, will, könnenGÜ 31)Thomas will nicht kommen.2)Peter will nicht kommen.3)Klaus darf (kann) nicht kommen.4)Wang Donghui kann nicht kommen.5)Sabine kann nicht kommen.6)Anna will nicht kommen.7)Trudi darf nicht kommen.GÜ 51)–en, -e2)–e, -e3)–e, –en, –en, –en, –e4)–en, –en, –e ,–en, –e, –en ,–enGÜ 61)Die mache ich nicht.2)Das trinke ich nicht.3)Den besuche ich nicht.4)Mit der lerne ich nicht zusammen.5)Die rufe ich nicht an.6)Dem helfe ich nicht.GÜ 71)den Schrank, Welchen, den blauen, den, schön2)die Couch, Welche, die rote, die, cool3)den Nachttisch, Welchen, den schwarzen, den, nicht besonders4)die Betten, Welche, die großen,die,praktisch1)A: welchen, B: dem neuen und langsamen, A: diesem2)A:welches, B: das große und teure Zimmer, A: dieses3)A:welche B: die moderne und unpraktische A: diese4)B: das schöne und laute, A: diesesGÜ 91)meinem Vater, Deinem Vater, ihm eine Flasche Wein2)meinen Großeltern, Deinen Großeltern, ihnen einen Teppich3)meiner Schwester, Deiner Schwester, ihr ein Fahrrad4)unserem Nachbarskind, Unserem Nachbarskind, ihm eineKaffeekanne5)die Krawatte, Die Krawatte, sie meinem Chef6)die Kaffeetassen, Die Kaffeetassen, sie meiner Tante7)den Wecker, Den Wecker, ihn meinen Eltern8)das Bild, Das Bild, es meinem OnkelGü 101)OK. Ich zeige es ihnen.2)OK. Ich kaufe ihn ihm.3)OK. Ich bringe sie ihr.4)OK. Ich hole ihn euch.5)OK. Ich schenke es dir.6)OK. Ich gebe ihn dir sofort.7)OK. Ich hole sie dir sofort.Einhei 8TÜ 11)Ja 2) Nein 3) Nein 4) Ja 5) Ja 6) NeinTÜ 21)e, 2) b, 3) d, 4) a, 5) f, 6) cTÜ 31)C, 2) A, 3) C, 4) BTÜ 4Günther: auf dem land gelebt, viel Geld verdient, gearbeitetMoritz: ein Praktikum absolviert, Prospekte vom Deutschen ins Englische übersetztRita: gejobbtGÜ 11)Iche habe es schon gemacht.2)Ich habe schon fotofrafiert.3)Ich habe ihn schon geschrieben.4)Ich habe sie schon übersetzt.GÜ 21)bist, bin 2) hast, habe 3) hat, ist 4) hat, ist 5) Hast, binGÜ 3besucht, eingekauft, gewesen, gemacht, getrunken, gegessen, gemailt, bekommenGÜ 41)sind, war 2) ist 3) war, hatten, hatten, waren, hattle, warGÜ 51)Ja. Das ist die Kamera meines Bruders.2)Ja. Das ist das Fahrrad meiner Freundin.3)Ja. Das ist der Computer unseres Instituts.4)Ja. Das sind die Bücher unserer Studenten.5)Ja. Das ist die Wohnung meines Sohnes.GÜ 61)B: Wann redet er viel? A: Während des Essens.2)B: Wann hört er Musik? A: Während des Schreibens.3)B:Wann trinkt er Kaffee? A: Während des Lesens.4)B: Wann denkt er daran? A: Während des Fußballspielens.Einheit 9Eü 1Hand, Ohen, Augen, Beinen(Füßen), Mund, NaseEü2zum Zahnarzt, Hals-Nasen-Ohren-Aryt, Augenarzt, Facharzt für innere KrankheitenTü 11)Ja 2) Nein 3) Nein 4) Nein 5) Ja 6) Nein 7) Ja 8) Nein 9) JaTü21Siw iar keNK: oder: Es ihr schlecht. Oder: Sie hat sich erkältet. Ihr Hals tut schrecklich weh. Sie hat Kopfschmeryen, Schnupfen undHusten.2Sie ruft bei der Praxis Laun an.3Sie geht dann in die Praxis.4Im Warteyimmer.5Danach spricht sie mit dem Aryt.6Der Aryt untersucht sie.Tü 31)Hans, Er hat sich erkältet2)Paul, Er hat Kopfschmeryen3)Marko, Er hat Fieber4)Felix, Sein Arm tut weh5)Alex, Sein Bein tut weh6)Birgit, Sie hat MagenproblemeTü 4Heute? Tut mir leid, heute haben wir keinen Termin. Und morgen V ormittag?Moment bitte. Morgen V ormittag...Nein, das geht auch nicht. Können Ja, das geht. Vielen Dank.Sie morgen Nachmittag kommen? Um wie viel Uhr?Um15.30 Uhr. Und wie ist Ihr Name bitte? Barbara Schmidt.Auf Wiederhören. Auf Wiederhören.Tü 6Schnupfen, Husten, die Beschwerden, Fieber, den Mund, A..., A..., den Oberkörper, keinen Appetit, Grippe, schlimm, ausruhen, im Bett, Medikamente, krankGü 1Jetzt ziehe ich mich selber an.Jetzt putze ich mir selber die zähne.Jetzt wasche ich mich selber.Jetzt mache ich mir selber das Frühstück.Jetzt hole ich mir selber Brötchen.Jetzt kaufe ich mir selber.Gü 2Dir, dir, sich, dichSichSich, dirMichUns, mirDirGü 3Grüßen uns, treffen uns, freue michUns ansehen, streitet sich, unterhaltet euchSehen sich an, lieben sichGü 41)Stimmt es, dass sie heute Morgen vom Fahrrad gefallen ist?2)Stimmt es, dass sie zu schnell gefahren ist?3)Stimmt es, dass sie jetzt im Krankenhaus liegt?4)Stimmt es, dass ihr Bein schrecklich weh tut?5)Stimmt es, dass der Arzt sie untersuchen muss?6)Stimmt es, dass sie zwei Wochen im Bett bleiben soll?Gü 51)Weiß du, ob Frau Müller bei der Praxis angerufen hat?2)Weiß du, ob Frau Müller einen Termin bekommen hat?3)Weiß du, ob Frau Müller ihre Versichertenkarte mitgenommen hat?4)Weiß du, ob Frau Müller sofort ins Sprechzimmer gegangen ist?5)Weiß du, ob Frau Müller mit dem Arzt gesprochen hat?6)Weiß du, ob Frau Müller Medikamenta in der Apotheke gekauft hat?Gü 71)Frau Wang fragt, wie viel die Studenten für ihre Krankenversicherungbezahlen.2)Frau Wang fragt, welche Krankenkassen es gibt3)Frau Wang fragt, wo man die Versichertenkarte bekommt.4)Frau Wang möchte wissen, was die Krankenkasse nicht bezahlt.5)Frau Li möchte wissen, wie man einen Termin beim Arzt macht.Gü 81)ob sie mit auf Urlaub fahren kann2)dass sie immer Mgenschmerzen hat/dass sie sich einfach Sorgen umihre Kinder macht3)ob es früher geht4)dass sie einen Termin für den 20. bekommt5)was ihr fehlt/ob sie Medikamente genommen hat6)dass sie Schmeryen siet ungefähr 5 Monaten hat/dass ihr Rückenrechts wehtut/wie das passiert ist/was sie danach gemacht hat7)dass Frau Müller sich eigentlich gut ausruhen soll/dass Frau Müller indrei Tagen noch einmal vorbeikommen sollEinheit 10Tü 11)Nein 2) Nein 3) Ja 4) Ja 5) Nein 6) Nein 7) JaTü 21)c 2)d 3)a 4)bTü 4Wang Donghui nimmt zuerst den Bus Linie 16 und fährt bis zum Hauptbahnhof, Dann steigt er in die S6 ein und fährt vier oder fünf Stationen. Am Rathaus steigt er in die U2 um und fährt bis zum Bahnhof Karlsplatz. Danach muss er noch 100 Meter geradeaus laufgen. Schließlich ist er am Karlsplatz. Die Staatsbibliothek steht genau auf dem Platz.Tü 5Fremd, Auskunft, umsteigen, Weg, geradeaus, Ampel, abbiegen, Seite, Gegenüber, kompliziert, findenGü 11)Hinter 2)über, V or 3)um, entlang 4)durchGü 2Mit, entlang, bis, an, in, durch, über, am, gegenüberGü 3Die Lehrer müssen fünf Minuten früher kommen.Die Schüler können immer fragen und der Lehrer muss immer antworten. Die Schüler dürfen in der Pause im Klassenzimmer Fussball spielen.Die Schüler müssen die Hausaufgaben nicht machen.Gü 4!) muss, kannst2)müssen, möchte, können3)Möchten, soll4)Willst, kann,muss5)Kann, musst(sollst)6)Soll, musst, kannst7)Können, möchte, darfGü 51)Hier darf man nur 70/bis 70/micht mehr als 70 fahren.2)Hier muss ma rechts abbiegen.3)Hier darf man nicht halten.4)Hier muss man vorsichtig fahren(aufpassen).5)Hier kann man parken.6)Hier darf man nur zu Fuß gehen.7)Hier kann man in den Bus einsteigen.8)Hier muss man weiterfahren.。

高级德语教程 上册答案

高级德语教程 上册答案

Schlüssel(高级德语教程上册)Lektion 1Hochschulstudium in DeutschlandText 1 Studium an den deutschen HochschulenTextverständis1. 1) a. Biologie b. Chemie c. Physik2) a. Hoch- und Tiefbau b. Maschinenbau c. Elektrotechnik3) a. Betriebswirtschaftslehre (BWL)b. Volkswirtschaftslehre (VWL)c. Agrarwissenschaft, Forstwissenschaft4) a. Soziologie b. Politologie c. Psychologie5. a. Geschichte b. Philosophie c. Germanistik, Sinologie, Anglistik, Romanistik3. 1) Die Semesterferien werden zum Selbststudium benutzt./ Die Semesterferienbenutzt man zum Selbststudium.2) Die Studenten schreiben auf /machen Mitschriften, was sie gehört haben.3) Diese Form der Arbeitsgemeinschaft gibt den Studenten Gelegenheit, ge-meinsam die Fragen zu diskutieren und zu klären.4) Die Teilnehmerzahl ist nicht beschränkt.5) In den Übungen werden Aufgaben, die aus dem Vorlesungsstoff entstehen,bearbeitet.6) Proseminare sind für Studenten im Grundstudium geplant.7) Die Thematik richtet sich oft auf ein Forschungsproblem aus.8) Wenn der Student in einem Seminar erfolgreich gearbeitet hat, erhält ereinen Schein.9) Ziel des Praktikums ist es, die Studenten zu befähigen /dass die Studentendie Fähigkeit haben, selbstständig Experimente vorzunehmen10) Der Student muss grundlegende Methoden gut kennen.11) Man muss zuerst die Voraussetzung, einen Studiengang an einer Universi-tät erfolgreich abgeschlossen zu haben, erfüllen, erst dann wird man zur Pro-motion zugelassen.12) Jeder Student kann Vorlesungen besuchen.Wörter und Wendungen1. 1) Eine Lehrveranstaltung ist die der Vermittlung von Kenntnissen dienende,von einem Lehrenden geleitete Veranstaltung, z.B. Vorlesung, Seminar etc.2) Ein Schein ist ein Zeugnis, mit dem die erfolgreiche Teilnahme an einemSeminar bescheinigt wird.3) Ein Arbeitsprotokoll ist eine schriftliche Fixierung des Hergangs einer Dis-kussion, einer Sitzung, eines Experiments.4) der wissenschaftlicher Vortrag an der Universität, ohne Diskussion5) Mit einer solchen Prüfung wird das Grundstudium abgeschlossen.6) Fortgeschrittene Studenten sind die Studenten, die sich schon im Hauptstu-dium befinden.7) an der Universität: 1. das Institut für wissenschaftliche Übungen;2. diese wissenschaftliche Übungen selbst2. 1) Gegenteil 2) großer Gegensatz 3) das Gegenteil 4) das Gegenteil5) Gegensatz 6) das Gegenteil3. 1) errichtet 2) eingerichtet 3) eingerichtet 4) errichtet 5) eingerichtet6) errichtet4. 1) Fortgeschrittene 2) fortschrittlich 3) fortgeschrittener 4) fortschritt-lich 5) fortgeschritten5. 1) vertiefen 2) klären 3) eingeführt 4) vorlegen 5) zugelassen 6) abge-schlossen 7) zugeschnitten 8) bestätigtSprechen und Schreiben2. Das Diplom ist ein Hochschulabschluss für berufsbezogene Studiengänge. Vor-aussetzung sind 2 Studienabschnitte: Grund- und Hauptstudium. Das Grundstudiumschließt mit der Diplom-Vorprüfung ab (auch …Vordiplom“) genannt. Die Diplom- prüfung am Ende des Hauptstudiums besteht aus Diplomarbeit (= eine schriftliche Hausarbeit über ein bestimmtes Thema), schriftlichen und mündlichen Prüfungen.Der Magister ist der Abschluss eines wissenschaftsbezogenen Studiums in mindes-tens 2 Fächern aus dem sprach- und kulturwissenschaftlichen, manchmal auch ge-sellschaftswissenschaftlichen Bereich. Das Grundstudium endet mit der Zwischen-prüfung bzw. dem Nachweis bestimmter Studienleistungen. DieMagisterprüfungbesteht aus einer wissenschaftlichen Arbeit (Magisterarbeit) und schriftlichen undmündlichen Prüfungen. Die Promotion setzt normalerweise einen der oben genann-ten Hochschulabschlüsse voraus. Kernstück der Promotion ist die Doktorarbeit (=Dissertation) als Nachweis selbstständiger wissenschaftlicher Arbeit (Forschung). Text 2Vor dem ExamenGlobalverständnis1. r: 1) 3) 7)f: 2) 4) 5) 6) 8) 9) 10)2. die Prüfer mit festem Blickkontakt oder feuchtem Händedruck begrüßendie ersten Minuten mit dezentem Small talk oder vorbeugender Entschuldi-gung überbrückenDritte-Welt-Pullover oder Rapper-Outfit tragen (bei Studentinnen)richtige Mimik und Sitzhaltung während der Prüfung usw.Detailverständnis2. 1) Sie können nicht mehr in diesem Tempo lesen.2) Sie bitten die Prüfer, die verabredete Literatur zu kürzen.3) Die Folge ist, dass der biologische Rhythmus des menschlichen Körpers starkgestört ist./ Das Leben der Menschen ist in seinem periodischen Wechselgestört.4) Massive Einschlafstörungen treten ein.5) Man soll schon zu Beginn des Hauptstudiums anstreben, seinen Prüfer bes-ser zu kennen und einen guten Eindruck bei ihm zu hinterlassen.6) Das wirkt nicht fachmännisch.7) Die geistige Verdauung wird dabei gestört.8) Schon vorher soll man vermeiden, dass man wie jemand, der immer hungrigist, nach Themen und Texten sucht.9) Man soll sich einen Nachmittag nehmen, um sich körperlich zu bewegen. 3. 1) a) sich Gedanken machen über die mündliche Prüfung2) b) die verabredete Literatur zusammensuchen3) c) die einschlägigen Texte kopieren oder kaufen4) d) Abgabe der schriftlichen Arbeit5) e) acht oder zehn Stunden am Tag lesen6) f) Bücher, Kopien und Exzerpte wegräumen7) g) sich einen alkoholfreien Kinoabend gönnen8) h) das Thema kurz vor der Prüfung auf einem Papier gliedernWörter und Wendungen1. 1) leichte Konversation, kleiner Dialog2) zeitliche Unfähigkeit zum Denken3) lückenhafte Kenntnisse auf einem Wissensgebiet4) die Texte, die zu einem bestimmten Fach od. Gebiet gehören5) die Nacht, in der man sich qualvoll wälzt und nicht einschlafen kann6) aus der Sicht eines Vogels /von hoch oben, wo man einen Überblick gewinnt7) das Beil an der zur Vollstreckung der Todesstrafe eingeführten Vorrichtung,das durch schnelles Herabfallen den Kopf vom Rumpf trennt8) die Bücher, die für die Prüfung sehr wichtig sind9) sehr früh zu Bett gehen2. 1) schlimm 2) interessant 3) vernünftig 4) sozusagen 5) fieberhaft6) intensiv nachdenken 7) taktvoll 8) harmonisch 9) viel hervorbringend3. 1) zwischen 2) zu 3) auf 4) auf4. 1) unter 2) in / im 3) mit 4) auf 5) unter 6) hinter 7) unter5. 1) geistliche 2) geistigen 3) geistige 4) Geistige 5) geistigen 6) geistliche6. 1) abgegeben 2) ausgehändigt 3) eingereicht 4) ausgehändigt 5) nachge-reicht 6) vorgelegt7 A. 1) froh, glücklich 2) begeistert, entzückt, hingerissen, überwältigt 3) be-geistert, berauscht, hingerissen, überwältigt 4) froh, glücklich, begeistert,(hingerissen...)B. 1) traurig, unglücklich, todunglücklich 2) bekümmert, unglücklich3) traurig, unglücklich, todunglücklich 4) bekümmert, unglücklich Lexik und GrammatikÜbung 1. 1. anwendungsbezogener 2. wissenschaftsbezogenes 3. kontextbezogene4. berufsbezogene5. praxisbezogenes6. sprecherbezogene Übung 2. 1. leihe 2. verleiht 3. leihen 4. Leihen ... aus 5. entliehen 6. verliehen7. ausgeliehenÜbung 3. 1. bearbeiten 2. nacharbeiten 3. verarbeitet 4. verarbeiten 5. bearbeitet6. erarbeitet7. mitgearbeitet8. durcharbeiten9. ausgearbeitet 10. verar-beitenÜbung 4. 2. e 3. c 4. b 5. j 6. l 7. i 8. f 9. h 10. k 11. d 12. g 13. a Übung 5.1.Die häufigste Form der Lehrveranstaltungen an deutschen Universitäten ist die Vorlesung. Jeder Student bekommt gewöhnlich in der ersten Stunde eine Literatur- liste. Die angegebene Literatur hängt ausnahmslos inhaltlich mit der Vorlesung zu- sammen. Die Studenten sollen diesen Wissensstoff gewissenhaft lesen. Sie können an den parallel eingerichteten Tutorien teilnehmen, wenn sie Fragen zu klären ha- ben / wenn sie etwas nicht verstehen./ Bei Fragen können sie sich an die Arbeits- gemeinschaften oder Tutorien wenden, die parallel zur Vorlesung eingerichtet sind.2.Die Semester an den deutschen Universitäten gliedern sich jeweils in einen Teil mit Vorlesungen und einen zweiten, vorlesungsfreien Teil. Die vorlesungsfreie Zeit,die von den Studenten …Semesterferien“ genannt wird, ist dabei für die V orberei- tung auf das nächste Semester, das Abfassen von Referaten und Hausarbeiten so- wie für die Vorbereitung auf Prüfungen gedacht.3. In den letzten Jahren wurde die Beurlaubung an einigen Universitäten Chinas einge-führt. Die Studenten, die finanzielle Schwierigkeiten haben, können sich für einigeZeit zur Arbeit beurlauben lassen. Sie dürfen ihr Studium fortsetzen, wenn sie glau-ben, dass sie die Studienkosten bezahlen können. Es gibt auch Studenten, die von sich aus das Studium unterbrechen. Sie gründen selbst Firmen. Diese Studenten ge-ben sich mit ihrem Buchwissen nicht zufrieden. Sie wollen durch Praxis ihre eigeneFähigkeit prüfen und ihre Kenntnisse vermehren. Dabei ist der Amerikaner Bill Ga-tes ihr großes Beispiel / Vorbild.4. Die Professoren schlagen den Examinanden, die vor der mündlichen Prüfung stehen,vor, dass sie kurz vor der Prüfung das Thema auf einem Blatt Papier gliedern und ge-nau überlegen, wie sie die Prüfung beginnen und strukturieren können. In der Prü- fung sollen sie mit dem Thema beginnen, das sie am besten beherrschen, d.h. sie sol-len zuerst die Hauptsachen nennen, dann die Nebensächlichkeiten nachreichen. Sie dürfen die Antworten nicht hektisch herunterrasseln, als müsste man die nächste U- Bahn noch erreichen.************************************************************* Lektion 2Beruf und ArbeitsweltText 1Eine KündigungGlobalverständnis1. r: 2) 4) 5) 6) 8) 9)f: 1) 3) 7) 10)2. Wie alt?-- nicht mehr jung, gerade 45 Jahre altWie viel Jahre in der Firma?-- 12 JahreArbeitsbereich?-- Berichte abliefern, Budget-Planung, Teilnahme an Strategie-Diskussionen,Antwort auf E-Mails, Informationen sammeln usw.Familienleben?-- vier Jahre lang ist er getrennt von seiner Frau./ Zwei Kinder leben bei ihr./Ihre Beziehungen sind immer noch voller Spannungen./ Mit Kindern ver-bringt er nur die meisten Wochenenden und den Urlaub.Kontakt mit Kollegen?-- nicht eng befreundet, aber sie geben ihm Ratschläge, wenn er Hilfe braucht.Absicht nach Kündigung?-- wahrscheinlich sich selbständig machenDetailverständnis2. 1) ... die E-Mail in meinem Computer muss sofort erledigt werden.2) Ich kann den Satz nicht aussprechen.3) Jetzt bin ich an die Reihe gekommen / Jetzt bin ich dran.4) Die Zahl der Mitarbeiter ist in drei Jahren von 600 auf 250 reduziertworden.5) Wegen der Rezession sinken die Preise.6) Die Zahl fünfundvierzig ruft ein unangenehmes Gefühl hervor.7) Vor acht Jahren war ich nahe dran, hatte schon einen Plan gehabt. / hattedas Aufgabengebiet der Selbständigkeit umrissen.8) Ich ließ ein Lächeln nicht aufkommen, und störte (hinderte) ihn nicht beiseinem Sprechen (in seinem Reden).9) ... versuchte, mich als willensstarker Partner in der Verhandlung zu zeigen.10) ... wollte ich diese unangenehme Angelegenheit endgültig beenden.11) Er muss mehr als bisher tun. / Er muss sich nun mehr anstrengen.12) ...darüber wurde nichts bekannt gegeben.13) …um bei etwaigen Verhandlungen nicht von vornherein benachteiligt zuwerden.Wörter und Wendungen1. 1) Reise in geschäftlichen Angelegenheiten2) vor Schreck od. Überraschung sich nicht äußern können3) Kur zum Schlankwerden/zur Gewichtsabnahme4) immer steigende Kosten5) etw. fällt jmdm. plötzlich ein6) Wohnung, die das Eigentum einer Privatperson ist2. 1) fortschrittlich / progressiv2) grob /schroff3) Aufstieg4) freundlich / freudig5) Lockerung / Entspannung3. 1) Unterlage 2) Rückgang 3) beträchtlich 4) Bedingung 5) Umwand-lung 6) Bereich 7) Entschädigung4. a) 1), b) 3), c) 1), d) 3), e) 4), f) 2), g) 5), h) 8, i) 7), j) 5), k)4), l) 6)5. A. 1) entschlossen 2) beschlossen 3) entschlossen 4) entschied 5) be-schlossen 6) beschlossene 7) entschlossen 8) entschiedenB. 1) angerichtet 2) ausgelöst 3) veranlasst 4) bewirkte 5) verursachte6) herbeizuführen 7) angerichtetText 2Vielfältige BerufswahlGlobalverständnis1. -- Arbeiter-- in den Militärdienst eintreten-- sich ein Hochschulzeugnis erwerben-- im Ausland studieren od. private Geschäfte betreiben-- eigene Firmen gründenDetailverständnis2. 1) Die Gesellschaft erfährt Veränderungen / befindet sich im Umbruch, dieZahl der Arbeitskräfte schwankt.2) Damals hatte allein der Staat Befugnis, Arbeitsplätze zu verteilen.3) Egal, wie viel Menschen arbeiten wollten, alle konnten einen Arbeitsplatzbekommen.4) Für unseren Staat und mein persönliches Leben begann ein neues Zeitalter.5) Die Leute strebten heftig danach, selber Geschäfte zu machen.6) Die Hochschulabsolventen hatten nun vielfältige Beschäftigungsmöglich-keiten.Wörter und Wendungen1. 1) Angestellte im öffentlichen Dienst /im öffentlichen Bereich auf der Ebenevon Bund, Ländern u. Gemeinden2) Gesamtheit der für die Regierungstätigkeit benötigten Personen u. Hilfs-mittel3) Diejenigen, die im Gründungsjahr der Volksrepublik China geboren sind4) Politik zur Beschaffung von Arbeitsplätzen5) Diese Textilfabrik gehört dem Staat/ ist eine staatliche Fabrik6) Zone, in der die wirtschaftliche Entwicklung besonders begünstigt wird7) mit dem momentanen Zustand zufrieden sein8) ganz und gar, gänzlich9) Die Menschen, die auf individuelle Art /selbständig ihr Gewerbe treiben10) der Punkt, an dem der Verlauf einer Bewegung die entgegengesetzte Rich-tung nimmt2. 1) verändert 2) ändern 3) wechseln 4) ändern 5) ändern 6) verändert 7) ändern /wechseln 8) ändern 9) wechseln 10) verändert3. 1) angenommen 2) bejaht 3) bestätigt 4) genehmigt 5) begrüßte 6) ge-billigt / begrüßtLexik und GrammatikÜbung 1. 1. volkseigenen 2. staatseigene 3. systemeigene 4. gewerkschaftsei-genes 5. universitätseigeneÜbung 2. 1. erfolgsträchtige 2. fehlerträchtigen 3. skandalträchtige 4. kostenträch-tigeÜbung 3. 2. j 3. c 4. g 5. f 6. e 7. a 8. k 9. l 10. i 11. d 12. hÜbung 4. 1. interessant / interessiert / interessiert / interessant2. eingebildet / gebildete3. schwierige / schwer / schwierigen4. gewalttätige / gewaltiges5. lebhaft / belebt / lebendigeÜbung 5. 1. töten 2. abfeuern 3. eine bestimmte Schießeigenschaft haben 4. durcheinen Schuss verletzen 5. durch Schüsse erzielen 6. sehr schnell wachsen7. auf ein bestimmtes Ziel abfeuern und töten 8. sich schnell bewegenÜbung 6. 1. Hindere nicht die Kinder im Hof.2. Der König erfüllte dem Diener einen Wunsch./Der Diener durfte sich alsbesondere Gnade etwas wünschen.3. Wir bewilligen Ihnen auf diese Bescheinigung 5% Rabatt.4. Dieser Vertrag bietet Ihnen manche Vorteile.5. Der Star billigte den Reportern gnädig ein Interview zu.6. Diese Einrichtung gab große Sicherheit.Übung 7. A. 1) vergleichen 2) glich... aus 3) angleichen 4) gleicht 5) ausge-glichen 6) beglichen / ausgeglichen 7) verglichen8) ausgleichenB. 1) Zusammenbruch 2) Aufbruch 3) Durchbruch 4) Umbruch 5) Auf-bruch 6) DurchbruchÜbung 8. 2. a 3. b 4. a 5. a 6. a 7. b 8. bÜbung 9. 2. b 3. b 4. b 5. b 6. b 7.a 8. bÜbung 10.1.Wenn eine Firma in der Rezession von der Krise betroffen /erwischt wird, beginnt sie gleich, den Mitarbeitern zu kündigen. Nicht nur die einfachen Arbeiter, sondernauch die erfahrenen Angestellten werden freigestellt. Aber manchmal ist dies sogar der bessere Weg. Diese per Fußtritt in die Selbständigkeit beförderten Menschen können vielleicht erfolgreich sein.2. Der Zusammenbruch mancher Firmen geht nicht auf die rückläufige Konjunktur/ Rezession zurück, sondern darauf, dass sie die Produktion nicht der Entwicklung von Know-how und den Veränderungen im Markt entsprechend umstrukturierten und ihre Marketing-Strategie nicht verbesserten. Deswegen mussten sie das Ren- nen mit den Konkurrenten verlieren.3. Auf dem Markt für das qualifizierte Personal kann man einfach eine Einladung zuGesprächen bekommen, wenn man einen Studienabschluss von einer berühmten Universität und ein paar Jahre Berufserfahrung hat. Er kann sogar mit einer guten Stelle rechnen. Aber das Alter von 45 wird einen Reflex auslösen. Die Personalab- teilung wird die Bewerbung an den Bewerber zurückschicken, ohne sie einmal zulesen, weil sie nur jung-dynamische Menschen braucht.4. Mit der fortschreitenden Reform erfährt die chinesische Gesellschaft eine gewalti-ge Veränderung / ist in der chinesischen Gesellschaft eine gewaltige Veränderung vollzogen worden. Demnach ändern sich auch die Ansichten der Menschen bei der Berufswahl. Sie sind mit dem Status quo nicht zufrieden. Sie, insbesondere die Hochschulabsolventen, haben erkannt, dass man einem Beruf nicht mehr lebens- lang nachgehen soll. Für sie ist Arbeiten in Institutionen nicht mehr erstrebens- wert/Für sie ist nicht mehr erstrebenswert, in Institutionen zu arbeiten. Sie gründen Firmen und betreiben Geschäft, und bei der Berufswahl erheben sie Ansprüche auf höhere Löhne.************************************************************Lektion 3Märchen und SagenText 1Der schlafende HofTextverständnis1. vor Zeiten -- früher, einstdas Mägdlein -- Mädchendas Dirndlein -- Mädchenjmdm. ein Patschhändchen geben -- jmdm. die Hand gebenbuk -- backtedie Kindsdirn -- Kinderfraudie Kemate -- Vorratskammeraufhülzen -- Holz machendie Lockerin -- Kindermädchenalsogleich -- sofortward -- wurdezur Stunde -- noch in der gleichen Stundeder Gevatter -- Taufpate, Vetter, Nachbar3. 1) Wegen ihrer Hartherzigkeit hatten sie keinen guten Ruf. / kamen sie in Ver-ruf.2) Ihr werdet das Mägdlein verwöhnen.3) Der Zauber wird schwinden, als bis sich einer findet, der den Stier besiegt.4) Der Bettler erzählte ihnen, was beim reichen Bauern geschehen sei.5) Geld und Gut kann ich euch nicht geben, um euch für euren freundlichenEmpfang zu danken.6) Alles bleibt unverändert. / ist unverändert geblieben.7) Niemand hat sich bisher in seine Nähe gewagt.Wörter und Wendungen1. 1) a) Gefühllosigkeit2) b) Knechte und Mägde; c) Dienerschaft3) a) vergehen; b) verschwinden4) a) ärmliches Bauernhäuschen im Walde5) b) Besitz6) b) ungehindert / unbelästigt2. 1) Die Pferde -- wiehern2) Die Tauben -- gurren3) Die Hühner -- gackern, scharren4) Die Spatzen -- durch die Luft flitzen5) Die Rinder -- muhen6) Der Brunnen -- plätschern3. 1) beherzt -- unerschrocken / mutig2) behutsam -- sorgsam / rücksichtsvoll3) frohgemut -- fröhlich4) Mitleid -- Anteilnahme5) Vagabund -- Landstreicher6) den Hof umschreiten -- um den Hof schreiten7) verwaist -- ohne Eltern / elternlos8) die wildesten Tiere zähmen -- die wildesten Tiere bezwingen / in die Kniezwingen9) die Sperlinge -- der Spatz10) die Schnauze -- das Maul11) das Spinnrädchen zerhauen -- das Spinnrädchen zerhacken4. 1) sammeln 2) sammeln 3) Sammle 4) pflücken 5) sammeln 6) sammelt5. 1) wunderlichen 2) wunderbar 3) wunderschön 4) wundersamen 5) wun-derbar 6) wunderliche6. 1) schützt 2) Behüte 3) beschützte 4) verteidigen 5) behütete 6) vertei-digen 7) schützen 8) schützeText 2Das DonauweibchenGlobalverständnis1. Furcht vor der Donau:... den anderen aber zieht sie durch ihren lockenden, verführerischen Gesangins Verderben. / ... unter denen die Seelen der Ertrunkenen gefangengehalten werden. / ... er zieht ihn hinunter in den Strom.Liebe zu der Donau:So hilft sie dem einen... / Nicht selten warnt sie die Fischer vor Eisstoß undHochwasser und wilden Stürmen. / die freundliche Nixe2. a) Aussehen: eine anmutige Gestalt / Ein Blumenkranz schmückt die blondenLocken, die sich um das schöne Antlitz ringeln, und die Blumengewindeschlingen sich um die weißen Hüften. / bezaubernd / in einem weißen,schimmernden Gewand / Sein Haar glänzte wie Gold. / In den Lockenhingen weiße Wasserlilien.b) Stimme: lockend, verführerisch (Gesang)c) Auge: feuchtschimmernd, blau, sanft3. die liebliche Erscheinung / Nixe / Wassergeist / Töchter / das liebliche Wesen /bezaubernde Mädchen / die Fremde / die seltsame Erscheinung / DonaunixeDetailverständnis2. 1) Sie zieht einen durch ihren lockenden Gesang ins Unglück.2) Manchmal verlässt die Nixe das Wasser.3) Die Nixen mögen besonders junge und hübsche Burschen. / wollen gerne ...haben.4) Wenn einer sich in die Nixe verliebt, so ertrinkt er gewiss bald. / Wenn sicheiner von ihnen verführen lässt, …5) Die beiden Männer saßen bewegungslos da.6) Jeder Wolkenschatten führte ihn an der Nase herum / täuschte ihn.7) Das Eis der Donau wird plötzlich auseinander brechen.8) Der Gedanke an die Nixe war immer / überall bei ihm, / Die Nixe verfolgteihn auf Schritt und Tritt, egal, wo er blieb.Wörter und Wendungen1. 1) optische od. akustische Wahrnehmung, die auf einer Täuschung der Sinneberuht u. die mit dem wirklichen Gegebenheiten nicht übereinstimmt2) eine Pause machen und sich zu weiterem Tun rüsten3) etw. Bestimmtes vorhaben4) sehr hoher, bedrohlicher Wasserstand eines Gewässers5) inniges, schmerzliches Verlangen nach jmdm. od. etw.6) äußerst attraktiv, reizvoll2. 1) hübsch 2) Gesicht 3) Fluss 4) wandern / spazieren 5) in einer Richtungblicken 6) traurig3. 1) Das ist schwer zu bestimmen. / einzuordnen.2) Das sind nur Kleinigkeiten. / Das fällt nicht ins Gewicht.3) Er fühlt sich wohl.4) Es fehlt ihm das Lebenselement, das er braucht / Er fühlt sich fehl am Platz.5) Er zeigt kein Gefühl.6) Er spricht kein Wort. / verhält sich schweigend.4. 1) bezaubernde Mädchen / bezaubernde Landschaft2) ein quirlender See, quirlendes Wasser3) schimmerndes Gewand, schimmernde See / Seide, schimmernder Stern4) lockender Gesang / lockende Stimme / lockendes Angebot5) schäumender See / Sekt, schäumende Seife6) schaukelnder Kahn7) das flackernde Feuer / Auge, die flackernde Neonröhre, der flackernde Blick8) glitzernder Fisch / Regentropfen / Stern5. 1) wandelt …um 2) verwandelt 3) wandeln 4) umgewandelt 5) gewandelt6) verwandelt6. 1) unmündig 2) einmütig 3) anmutig7. 1) verhütet 2) hütet 3) behüte 4) hüten 5) verhüten 6) Hüte8. 1) über 2) über 3) darüber 4) um 5) um 6) über 7) um, Darüber8) umLexik und GrammatikÜbung 1. A.1) aufgewachsen 2) wächst an 3) gewachsen 4) ausgewachsen5) verwuchsen 6) angewachsen 7) wachsen heran 8) erwuchsen9) gewachsenB. 2) vor 3) zu 4) ein 5) nach 6) zu 7) ein 8) aus 9)zurück10) auf 11) vor 12) nach 13) zu 14) vor 15) aus 16) an17) ab 18) auf 19) vor 20) zurückÜbung 2. 1. auf 2. an 3. auf 4. an 5. aufregendes, anregt 6. aufgeregt 7. auf8. Anregung 9. AufregungÜbung 3. I: 4, 6; II: 2, 3, 7, 10, 12, 13; III: 1, 5, 8, 9, 11Übung 4. 2. Er hat München umfahren.3. Die Polizisten haben das Geldinstitut umstellt.7. Das Kind hat den Arm der Mutter umklammert.10. Man hat das Rednerpult mit Tüchern umkleidet.12. Er hat die Bedeutung des Wortes …Wasserwerk“ umschrieben.13. Er hat das strittige Thema umgangen.Übung 5. 2. k 3. l 4. e 5. p 6. d 7. b 8. q 9. o 10. n 11. c 12. g 13. a14. h 15. m 16. i 17. j 18. f 19. r 20. sÜbung 6.1. An der Stelle, wo der Rhein um die kleine Stadt Bingen biegt, ragt jäh ein riesi-ger Felsen empor. Das ist die berühmte Lorelei. Es wurde gesagt, dass eine Hexe,in ein schönes Mädchen verwandelt, auf diesem Felsen saß und wundersame Lie- der sang. Viele Schiffer schauten beim Vorbeifahren vor lauter Sehnsucht hinauf in die Höhe, so dass ihre Boote gegen Klippen / Felsenriffe fuhren und auf den Grund des Wassers sanken. Dafür hat Heine, der bekannte Dichter, das Gedicht …Die Lorelei“ geschrieben und verlieh dem Rhein eine geheimnisvolle Färbung.2. Märchen ist eine phantasievoll ausgeschmückte Erzählung für die Kinder, bei derTiere und Gegenstände aller Art wie die Menschen sprechen und mit den Men- schen auf einer Ebene verkehren. Es gibt häufig zaubermächtige Helfer undwun-derbare Heilpflanzen. Der Abschluss des Märchens ist immer befriedigend und vonausgleichender Gerechtigkeit. Das Märchen in der Frühzeit ist ein Teil der volks- tümlichen Literatur / der mündlichen Überlieferung, und ist durch das einfache Thema / das unkomplizierte Motiv, Verständlichkeit, unverwechselbaren Charak-ter der einzelnen Figuren und kinderorientierten Geschmack gekennzeichnet.3. Die …Kinder- und Hausmär chen“ der Brüder Grimm wurden zwischen 1812 und1815 herausgegeben. Seit ihrer Veröffentlichung / Herausgabe sind sie in ver-schiedenen Sprachen übersetzt worden. Sie erfreuen sich in der ganzen Weltgroßer Verbreitung und sind insbesondere bei den Kindern aller Länder beliebt.Einige bekannte Stücke davon wie z.B. …Rotkäppchen“, …Aschenputtel“ und an- dere sind in aller Munde. In den Märchen der Brüder Grimm, in denen entweder die Menschen oder Tiere und Pflanzen als Hauptfiguren auftraten, werdenSchlichtheit und Humor, Gewandtheit und Mut der germanischen Nation doku- mentiert. Jedes Märchen erhält Spannung und ist verwicklungsreich, sprachlich schlicht und voller Tiefsinn. Es charakterisiert die Besonderheit /Eigenart der überlieferten Volksliteratur der germanischen Nation.****************************************************** Lektion 4Familien und soziales LebenText 1Hat die Familie Zukunft?Textverständnis2. 1) Die Familien haben sich vor seiner Kamera miteinander gestritten..2) Dort gibt es meist nur ein oder zwei, die arbeiten und alle anderen ernährenmüssen.3) Eine Muslime durfte sich wegen des mündlichen Befehls des Ehemannesnicht fotografieren lassen./Eine Muslime durfte sich nicht fotografieren las-sen, weil ihr Ehemann dies nicht erlaubt.4) Die Menschen in Großstädten leben eher in Familien, obwohl mancheEhen gescheitert sind.5) Uns interessieren wirklich, wie sie Platz zueinander nehmen und wie siesich zueinander verhalten.6) Ich hatte satt, immer Models, perfekte Menschen zu fotografieren.Wörter und Wendungen1. 1) eine Frau, die ohne einen Partner lebt und allein für die Kinder sorgt undsie erzieht2) der Mann, der das Familienleben für wichtig hält3) nicht geschultes/gebildetes Model, kein Profis4) nur an Sonn- od. Feiertagen getragenes Kleid /besonders gute Kleidung5) geistig unfruchtbare, uninteressante Reisen6) Gedanke, häufig mit Familienmitgliedern zusammen zu sein7) Elternteil, der sein Kind /Kinder allein erzieht2. 1) a) mehrere2) b) sehr natürlich3) c) irritiert4) d) enttäuschend5) e) fremdländisch6) f) nicht professionell3. 1) erfordern 2) forderte 3) verlangen 4) verlangt 5) erfordert 6) gefordert4. 1) Herr Mott wird im Mai unsere Nachbarin heiraten.。

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4) begraben3. 1) inoffiziell 2) abw?rts 3) reichlich4. 1) Er ist der richtige /geeignete / passende Mann für diese Aufgabe.2) Er scheut vor nichts zurück, um sein Ziel zu erreichen.3) Er hat noch nicht die richtige /passende Frau gefunden.4) Das ist gut / in Ordnung.5) Bin ich hier an der richtigen Stelle?6) Du hast es als Strafe verdient.7) Wenn du einverstanden bist, besuche ich dich morgen.8) (ugs., iron.) Dein Kommen ist mir sehr ungelegen.9) Stimmt das? / Soll das wirklich so sein?10) Sie hatten keine wirkliche /echte Lust, etwas zu unternehmen.11) Er war ziemlich zufrieden.12) Der ?rmel rechts wurde zerrissen.5. 1) begrub 2) beerdigt 3) begraben 4) beigesetzt 5) beerdigt 6) beigesetzt6. 1) überdrüssig, leid, müde 2) müde, überdrüssig, leid 3) zuwider 4) müde,überdrüssig 5) müde, leid7. 1) –graben 2) –grube 3) GrabText 2 Aus dem Brief an den V aterTextverst?ndnis2. 1) … weil ich nicht in der Lage bin, all das auszudrücken, was zu diesem um-fangreichen Thema geh?rt.2) … jedoch ein ruhigeres Zusammenleben.Du kannst mir weiter V orwürfe machen, aber Du solltest sie wenigstensnicht so hart formulieren.3) … ich musste also alle Deine Erziehungsma?nahmen alleine durchstehen /ich musste die ganze Wucht Deines Erziehungseifers alleine ertragen, daswar zu viel für meine (zartere) Natur.4) … In meinem Charakter finden sich vor allem Merkmale der L?wys, ver-mischt mit einigen Elementen aus der Familie Kafka. Meine Antriebskraftgewinne ich aber nicht aus der Kafkaschen Willensst?rke, sondern ausdem L?wyschen Anteil, der eine andere Orientierung verlangt und derdurch gr??ere Schüchternheit und V erschlossenheit gekennzeichnet ist.W?rter und Wednungen1. 1) nicht vernünftige, nicht realistische Ideen2) das V erm?gen, andere Menschen richtig zu beurteilen3) besch?nigender Ausdruck für ein unangenehmes Wort /unangenehme Sachen4) sehr luxuri?s, verschwenderisch leben / auf gro?em Fu? leben / viel Geld fürV ergnügungen und Luxus ausgeben2. 1) lustig / vergnüglich2) zwanglos / natürlich / locker3) mit jmdm. auskommen4) Einfluss3. 1) nichts tun, sich nicht anstrengen2) Wenn man ihm eine kleine Gef?lligkeit erweist, nützt er das aus und bittetum weitere Unterstützung3) sich Unannehmlichkeiten machen4) sich um Dinge kümmern, die ihn eigentlich nichts angehen, sich überall ein-mischen5) etwas frei erfinden6) etwas voraussehen, sich etwas ausrechnen k?nnen, erwarten7) sich t?uschen8) sich mit etwas nicht befassen, mit etwas nichts zu tun haben wollen4. 1) bilden 2) verkündet / ausgesprochen / gef?llt 3) gef?llt /begründet 4) un-terworfen / gebeugt 5) gesprochen 6) enthielt5. 1) Schuld 2) Schulden 3) Schulden 4) Schulden 5) Schuld 6) Schuld6. 1) ersch?pft 2) matt 3) schw?chliches 4) schwache 5) matt 6) ersch?pft7) schwaches 8) schw?chlicher7. 2) i 3) c 4) b 5) l 6) a 7) d 8) g 9) f 10) j 11) h 12) e 13) kLexik und Grammatikbung 1. 1. V erstand 2. Bestand 3. Aufstand 4. Ausstand 5. Zustand 6. V or-stand 7. Umstand 8. Rückstand 9. Anstand 10. Beistand 11. Ein-stand 12. V erstandbung 2. 1. erst 2. nur 3. noch 4. erst, noch 5. nur 6. noch, erst 7. erst, schon8. nur 9. schon 10. noch 11. nur, noch 12. nur 13. schon 14. erst15. nur 16. erst 17. erst 18. schon 19. schon 20. nurbung 3. 1. Maus 2. Nacht 3. Siegel 4. Ro? 5. Riegel 6. Kraut 7. Kegel8. Windbung 4. 1. blicken… auf 2. erblickte 3. überblicken 4. erblicken 5. blickt…an 6. blickte … ausbung 5. 2. l 3. a 4. p 5. u 6. b 7. n 8. d 9. o 10. g 11. m 12. t 13. e 14. f15. j 16. c 17. i 18. k 19. h 20. s 21. q 22. rbung 6.1. K?ln, das am Rhein liegt, ist seines gotischen Domes wegen berühmt. Im Zwei-ten Weltkrieg wurden 90 % der Innenstadt zerst?rt, aber fast alle historischen Bauten sind nach dem Krieg restauriert worden. Das heutige K?ln ist --- aus der kulturellen Perspektive /Sicht --- zu einer der wichtigsten St?dte der Bundesrepublik Deutschland geworden mit seinen zahlreichen Museen, Sch?tzen, Theatern und Kunstm?rkten. V iele berühmte Gelehrte, Künstler lebten und arbeiteten hier, z.B. Karl Marx (1848 /1849 war er Redakteur der ?Neuen Rheinischen Zeitung) und Heinrich B?ll, der Nobelpreistr?ger für Literatur.2. Die Kluft zwischen Eltern und Kindern ist manchmal von den Eltern verursacht worden. Sie setzen gro?e Hoffnung in ihre Kinder und stellen hohe Anforderungen an sie. Sie fühlen sich entt?uscht, wenn sich die Kinder nicht nach ihrem Wunsch entwickeln. Sie werfen ihnen dies immer wieder vor, so dass sie sich nur mit Mühe mit den Kindern vertragen k?nnen.3. Die Eltern arbeiten meistens ihrer Kinder wegen hart, aber s。

三年级上册Module4 Unit1 Insects 练习 牛津上海版(含答案及解析)

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三年级上册Module4 Unit1 Insects 练习牛津上海版(含答案及解析)一、单选题(共10题)1.—What this?—It's a panda.A.amB.isC.are2.—How many ?—There is one.A.beeB.yellow beeC.yellow bees3.It's black. It can't fly. It's a (an) .A.beedybirdC.ant4.Mix red and green. It's .A.brownB.orangeC.black5.It's very nice. It can fly. It's a (an) .A.butterflyB.a butterflyC.butterflies6.It's insect. I like it very much.A.aB.anC.any7.ducks in the waterA.B.8.—How many ?—There are three.A.birdsB.beesC.frogs9.—What is it?—It's a butterfly.A.redB.brownC.purple10.This is ant. It can't fly.A.aB.anC.some二、阅读理解(共1题)11.阅读短文,判断正误。

Look at the insects. They are small. They are not pink. Some are red, some are yellow and some are blue. They are very nice. In spring, we can see them. They are on the flowers, on the trees and in the park. They can fly in the sky. But they can't swim in the water. Boys and girls like them very much. Do you like them? What are they? (1)The insects are not big.A.正确B.错误(2)They are pink.A.正确B.错误(3)We can see them in the park.A.正确B.错误(4)They can swim in the water.A.正确B.错误(5)They are ladybirds.A.正确B.错误三、句型转换(共4题)12.It's a green frog.(根据划线提问)________it?13.This is an apple.(改为一般疑问句)________apple?14.The insects are white.(改为否定句,但意思不变)The insects________.15.My chair is yellow.(根据划线提问)________your chair?四、选词填空(词汇运用)(共1题)16.选词补全对话。

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高级德语教程上册Text 2Vor dem ExamenGlobalverständnis1. r: 1) 3) 7)f: 2) 4) 5) 6) 8) 9) 10)2. die Prüfer mit festem Blickkontakt oder feuchtem Händedruck begrüßendie ersten Minuten mit dezentem Small talk oder vorbeugender Entschuldi-gung überbrückenDritte-Welt-Pullover oder Rapper-Outfit tragen (bei Studentinnen)richtige Mimik und Sitzhaltung während der Prüfung usw.Detailverständnis2. 1) Sie können nicht mehr in diesem Tempo lesen.2) Sie bitten die Prüfer, die verabredete Literatur zu kürzen.3) Die Folge ist, dass der biologische Rhythmus des menschlichen Körpers starkgestört ist./ Das Leben der Menschen ist in seinem periodischen Wechselgestört.4) Massive Einschlafstörungen treten ein.5) Man soll schon zu Beginn des Hauptstudiums anstreben, seinen Prüfer bes-ser zu kennen und einen guten Eindruck bei ihm zu hinterlassen.6) Das wirkt nicht fachmännisch.7) Die geistige Verdauung wird dabei gestört.8) Schon vorher soll man vermeiden, dass man wie jemand, der immer hungrigist, nach Themen und Texten sucht.9) Man soll sich einen Nachmittag nehmen, um sich körperlich zu bewegen.3. 1) a) sich Gedanken machen über die mündliche Prüfung2) b) die verabredete Literatur zusammensuchen3) c) die einschlägigen Texte kopieren oder kaufen4) d) Abgabe der schriftlichen Arbeit5) e) acht oder zehn Stunden am Tag lesen6) f) Bücher, Kopien und Exzerpte wegräumen7) g) sich einen alkoholfreien Kinoabend gönnen8) h) das Thema kurz vor der Prüfung auf einem Papier gliedernWörter und Wendungen1. 1) leichte Konversation, kleiner Dialog2) zeitliche Unfähigkeit zum Denken3) lückenhafte Kenntnisse auf einem Wissensgebiet4) die Texte, die zu einem bestimmten Fach od. Gebiet gehören5) die Nacht, in der man sich qualvoll wälzt und nicht einschlafen kann6) aus der Sicht eines Vogels /von hoch oben, wo man einen Überblick gewinnt7) das Beil an der zur Vollstreckung der Todesstrafe eingeführten Vorrichtung,das durch schnelles Herabfallen den Kopf vom Rumpf trennt8) die Bücher, die für die Prüfung sehr wichtig sind9) sehr früh zu Bett gehen2. 1) schlimm 2) interessant 3) vernünftig 4) sozusagen 5) fieberhaft6) intensiv nachdenken 7) taktvoll 8) harmonisch 9) viel hervorbringend3. 1) zwischen 2) zu 3) auf 4) auf4. 1) unter 2) in / im 3) mit 4) auf 5) unter 6) hinter 7) unter5. 1) geistliche 2) geistigen 3) geistige 4) Geistige 5) geistigen 6) geistliche6. 1) abgegeben 2) ausgehändigt 3) eingereicht 4) ausgehändigt 5) nachge-reicht 6) vorgelegt7 A. 1) froh, glücklich 2) begeistert, entzückt, hingerissen, überwältigt 3) be-geistert, berauscht, hingerissen, überwältigt 4) froh, glücklich, begeistert,(hingerissen...)B. 1) traurig, unglücklich, todunglücklich 2) bekümmert, unglücklich3) traurig, unglücklich, todunglücklich 4) bekümmert, unglücklich Lexik und GrammatikÜbung 1. 1. anwendungsbezogener 2. wissenschaftsbezogenes 3. kontextbezogene4. berufsbezogene5. praxisbezogenes6. sprecherbezogene Übung 2. 1. leihe 2. verleiht 3. leihen 4. Leihen ... aus 5. entliehen 6. verliehen7. ausgeliehenÜbung 3. 1. bearbeiten 2. nacharbeiten 3. verarbeitet 4. verarbeiten 5. bearbeitet6. erarbeitet7. mitgearbeitet8. durcharbeiten9. ausgearbeitet 10. verar-beitenÜbung 4. 2. e 3. c 4. b 5. j 6. l 7. i 8. f 9. h 10. k 11. d 12. g 13. a Übung 5.1.Die häufigste Form der Lehrveranstaltungen an deutschen Universitäten ist die Vorlesung. Jeder Student bekommt gewöhnlich in der ersten Stunde eine Literatur- liste. Die angegebene Literatur hängt ausnahmslos inhaltlich mit der Vorlesung zu- sammen. Die Studenten sollen diesen Wissensstoff gewissenhaft lesen. Sie können an den parallel eingerichteten Tutorien teilnehmen, wenn sie Fragen zu klären ha- ben / wenn sie etwas nicht verstehen./ Bei Fragen können sie sich an die Arbeits- gemeinschaften oder Tutorien wenden, die parallel zur Vorlesung eingerichtet sind.2.Die Semester an den deutschen Universitäten gliedern sich jeweils in einen Teil mit Vorlesungen und einen zweiten, vorlesungsfreien Teil. Die vorlesungsfreie Zeit, die von den Studen ten …Semesterferien“ genannt wird, ist dabei für die Vorberei- tung auf das nächste Semester, das Abfassen von Referaten und Hausarbeiten so- wie für die Vorbereitung auf Prüfungen gedacht.3. In den letzten Jahren wurde die Beurlaubung an einigen Universitäten Chinas einge-führt. Die Studenten, die finanzielle Schwierigkeiten haben, können sich für einigeZeit zur Arbeit beurlauben lassen. Sie dürfen ihr Studium fortsetzen, wenn sie glau-ben, dass sie die Studienkosten bezahlen können. Es gibt auch Studenten, die von sich aus das Studium unterbrechen. Sie gründen selbst Firmen. Diese Studenten ge-ben sich mit ihrem Buchwissen nicht zufrieden. Sie wollen durch Praxis ihre eigeneFähigkeit prüfen und ihre Kenntnisse vermehren. Dabei ist der Amerikaner Bill Ga-tes ihr großes Beispiel / Vorbild.4. Die Professoren schlagen den Examinanden, die vor der mündlichen Prüfung stehen,vor, dass sie kurz vor der Prüfung das Thema auf einem Blatt Papier gliedern und ge-nau überlegen, wie sie die Prüfung beginnen und strukturieren können. In der Prü- fung sollen sie mit dem Thema beginnen, das sie am besten beherrschen, d.h. sie sol-len zuerst die Hauptsachen nennen, dann die Nebensächlichkeiten nachreichen. Sie dürfen die Antworten nicht hektisch herunterrasseln, als müsste man die nächste U- Bahn noch erreichen.*************************************************************Lektion 2Beruf und ArbeitsweltText 1Eine KündigungGlobalverständnis1. r: 2) 4) 5) 6) 8) 9)f: 1) 3) 7) 10)2. Wie alt?-- nicht mehr jung, gerade 45 Jahre altWie viel Jahre in der Firma?-- 12 JahreArbeitsbereich?-- Berichte abliefern, Budget-Planung, Teilnahme an Strategie-Diskussionen,Antwort auf E-Mails, Informationen sammeln usw.Familienleben?-- vier Jahre lang ist er getrennt von seiner Frau./ Zwei Kinder leben bei ihr./ Ihre Beziehungen sind immer noch voller Spannungen./ Mit Kindern ver-bringt er nur die meisten Wochenenden und den Urlaub.Kontakt mit Kollegen?-- nicht eng befreundet, aber sie geben ihm Ratschläge, wenn er Hilfe braucht.Absicht nach Kündigung?-- wahrscheinlich sich selbständig machenDetailverständnis2. 1) ... die E-Mail in meinem Computer muss sofort erledigt werden.2) Ich kann den Satz nicht aussprechen.3) Jetzt bin ich an die Reihe gekommen / Jetzt bin ich dran.4) Die Zahl der Mitarbeiter ist in drei Jahren von 600 auf 250 reduziertworden.5) Wegen der Rezession sinken die Preise.6) Die Zahl fünfundvierzig ruft ein unangenehmes Gefühl hervor.7) Vor acht Jahren war ich nahe dran, hatte schon einen Plan gehabt. / hattedas Aufgabengebiet der Selbständigkeit umrissen.8) Ich ließ ein Lächeln nicht aufkommen, und störte (hinderte) ihn nicht beiseinem Sprechen (in seinem Reden).9) ... versuchte, mich als willensstarker Partner in der Verhandlung zu zeigen.10) ... wollte ich diese unangenehme Angelegenheit endgültig beenden.11) Er muss mehr als bisher tun. / Er muss sich nun mehr anstrengen.12) ...darüber wurde nichts bekannt gegeben.13) …um bei etwaigen Verhandlungen nicht von vornherein benachteiligt zuwerden.Wörter und Wendungen1. 1) Reise in geschäftlichen Angelegenheiten2) vor Schreck od. Überraschung sich nicht äußern können3) Kur zum Schlankwerden/zur Gewichtsabnahme4) immer steigende Kosten5) etw. fällt jmdm. plötzlich ein6) Wohnung, die das Eigentum einer Privatperson ist2. 1) fortschrittlich / progressiv2) grob /schroff3) Aufstieg4) freundlich / freudig5) Lockerung / Entspannung3. 1) Unterlage 2) Rückgang 3) beträchtlich 4) Bedingung 5) Umwand-lung 6) Bereich 7) Entschädigung4. a) 1), b) 3), c) 1), d) 3), e) 4), f) 2), g) 5), h) 8, i) 7), j) 5), k)4), l) 6)5. A. 1) entschlossen 2) beschlossen 3) entschlossen 4) entschied 5) be-schlossen 6) beschlossene 7) entschlossen 8) entschiedenB. 1) angerichtet 2) ausgelöst 3) veranlasst 4) bewirkte 5) verursachte6) herbeizuführen 7) angerichtetText 2Vielfältige BerufswahlGlobalverständnis1. -- Arbeiter-- in den Militärdienst eintreten-- sich ein Hochschulzeugnis erwerben-- im Ausland studieren od. private Geschäfte betreiben-- eigene Firmen gründenDetailverständnis2. 1) Die Gesellschaft erfährt Veränderungen / befindet sich im Umbruch, dieZahl der Arbeitskräfte schwankt.2) Damals hatte allein der Staat Befugnis, Arbeitsplätze zu verteilen.3) Egal, wie viel Menschen arbeiten wollten, alle konnten einen Arbeitsplatzbekommen.4) Für unseren Staat und mein persönliches Leben begann ein neues Zeitalter.5) Die Leute strebten heftig danach, selber Geschäfte zu machen.6) Die Hochschulabsolventen hatten nun vielfältige Beschäftigungsmöglich-keiten.Wörter und Wendungen1. 1) Angestellte im öffentlichen Dienst /im öffentlichen Bereich auf der Ebenevon Bund, Ländern u. Gemeinden2) Gesamtheit der für die Regierungstätigkeit benötigten Personen u. Hilfs-mittel3) Diejenigen, die im Gründungsjahr der Volksrepublik China geboren sind4) Politik zur Beschaffung von Arbeitsplätzen5) Diese Textilfabrik gehört dem Staat/ ist eine staatliche Fabrik6) Zone, in der die wirtschaftliche Entwicklung besonders begünstigt wird7) mit dem momentanen Zustand zufrieden sein8) ganz und gar, gänzlich9) Die Menschen, die auf individuelle Art /selbständig ihr Gewerbe treiben10) der Punkt, an dem der Verlauf einer Bewegung die entgegengesetzte Rich-tung nimmt2. 1) verändert 2) ändern 3) wechseln 4) ändern 5) ändern 6)verändert 7) ändern /wechseln 8) ändern 9) wechseln 10) verändert3. 1) angenommen 2) bejaht 3) bestätigt 4) genehmigt 5) begrüßte 6) ge-billigt / begrüßtLexik und GrammatikÜbung 1. 1. volkseigenen 2. staatseigene 3. systemeigene 4. gewerkschaftsei- genes 5. universitätseigeneÜbung 2. 1. erfolgsträchtige 2. fehlerträchtigen 3. skandalträchtige 4. kostenträch-tigeÜbung 3. 2. j 3. c 4. g 5. f 6. e 7. a 8. k 9. l 10. i 11. d 12. hÜbung 4. 1. interessant / interessiert / interessiert / interessant2. eingebildet / gebildete3. schwierige / schwer / schwierigen4. gewalttätige / gewaltiges5. lebhaft / belebt / lebendigeÜbung 5. 1. töten 2. abfeuern 3. eine bestimmte Schießeigenschaft haben 4. durcheinen Schuss verletzen 5. durch Schüsse erzielen 6. sehr schnell wachsen7. auf ein bestimmtes Ziel abfeuern und töten 8. sich schnell bewegenÜbung 6. 1. Hindere nicht die Kinder im Hof.2. Der König erfüllte dem Diener einen Wunsch./Der Diener durfte sich alsbesondere Gnade etwas wünschen.3. Wir bewilligen Ihnen auf diese Bescheinigung 5% Rabatt.4. Dieser Vertrag bietet Ihnen manche Vorteile.5. Der Star billigte den Reportern gnädig ein Interview zu.6. Diese Einrichtung gab große Sicherheit.Übung 7. A. 1) vergleichen 2) glich... aus 3) angleichen 4) gleicht 5) ausge-glichen 6) beglichen / ausgeglichen 7) verglichen8) ausgleichenB. 1) Zusammenbruch 2) Aufbruch 3) Durchbruch 4) Umbruch 5) Auf-bruch 6) DurchbruchÜbung 8. 2. a 3. b 4. a 5. a 6. a 7. b 8. bÜbung 9. 2. b 3. b 4. b 5. b 6. b 7.a 8. bÜbung 10.1.Wenn eine Firma in der Rezession von der Krise betroffen /erwischt wird, beginnt sie gleich, den Mitarbeitern zu kündigen. Nicht nur die einfachen Arbeiter, sondernauch die erfahrenen Angestellten werden freigestellt. Aber manchmal ist dies sogar der bessere Weg. Diese per Fußtritt in die Selbständigkeit beförderten Menschen können vielleicht erfolgreich sein.2. Der Zusammenbruch mancher Firmen geht nicht auf die rückläufige Konjunktur/ Rezession zurück, sondern darauf, dass sie die Produktion nicht der Entwicklung von Know-how und den Veränderungen im Markt entsprechend umstrukturierten und ihre Marketing-Strategie nicht verbesserten. Deswegen mussten sie das Ren- nen mit den Konkurrenten verlieren.3. Auf dem Markt für das qualifizierte Personal kann man einfach eine Einladung zuGesprächen bekommen, wenn man einen Studienabschluss von einer berühmten Universität und ein paar Jahre Berufserfahrung hat. Er kann sogar mit einer gutenStelle rechnen. Aber das Alter von 45 wird einen Reflex auslösen. Die Personalab- teilung wird die Bewerbung an den Bewerber zurückschicken, ohne sie einmal zulesen, weil sie nur jung-dynamische Menschen braucht.4. Mit der fortschreitenden Reform erfährt die chinesische Gesellschaft eine gewalti- ge Veränderung / ist in der chinesischen Gesellschaft eine gewaltige Veränderung vollzogen worden. Demnach ändern sich auch die Ansichten der Menschen bei der Berufswahl. Sie sind mit dem Status quo nicht zufrieden. Sie, insbesondere die Hochschulabsolventen, haben erkannt, dass man einem Beruf nicht mehr lebens- lang nachgehen soll. Für sie ist Arbeiten in Institutionen nicht mehr erstrebens- wert/Für sie ist nicht mehr erstrebenswert, in Institutionen zu arbeiten. Sie gründen Firmen und betreiben Geschäft, und bei der Berufswahl erheben sie Ansprüche auf höhere Löhne.************************************************************Lektion 3Märchen und SagenText 1Der schlafende HofTextverständnis1. vor Zeiten -- früher, einstdas Mägdlein -- Mädchendas Dirndlein -- Mädchenjmdm. ein Patschhändchen geben -- jmdm. die Hand gebenbuk -- backtedie Kindsdirn -- Kinderfraudie Kemate -- Vorratskammeraufhülzen -- Holz machendie Lockerin -- Kindermädchenalsogleich -- sofortward -- wurdezur Stunde -- noch in der gleichen Stundeder Gevatter -- Taufpate, Vetter, Nachbar3. 1) Wegen ihrer Hartherzigkeit hatten sie keinen guten Ruf. / kamen sie in Ver-ruf.2) Ihr werdet das Mägdlein verwöhnen.3) Der Zauber wird schwinden, als bis sich einer findet, der den Stier besiegt.4) Der Bettler erzählte ihnen, was beim reichen Bauern geschehen sei.5) Geld und Gut kann ich euch nicht geben, um euch für euren freundlichenEmpfang zu danken.6) Alles bleibt unverändert. / ist unverändert geblieben.7) Niemand hat sich bisher in seine Nähe gewagt.Wörter und Wendungen1. 1) a) Gefühllosigkeit2) b) Knechte und Mägde; c) Dienerschaft3) a) vergehen; b) verschwinden4) a) ärmliches Bauernhäuschen im Walde5) b) Besitz6) b) ungehindert / unbelästigt2. 1) Die Pferde -- wiehern2) Die Tauben -- gurren3) Die Hühner -- gackern, scharren4) Die Spatzen -- durch die Luft flitzen5) Die Rinder -- muhen6) Der Brunnen -- plätschern3. 1) beherzt -- unerschrocken / mutig2) behutsam -- sorgsam / rücksichtsvoll3) frohgemut -- fröhlich4) Mitleid -- Anteilnahme5) Vagabund -- Landstreicher6) den Hof umschreiten -- um den Hof schreiten7) verwaist -- ohne Eltern / elternlos8) die wildesten Tiere zähmen -- die wildesten Tiere bezwingen / in die Kniezwingen9) die Sperlinge -- der Spatz10) die Schnauze -- das Maul11) das Spinnrädchen zerhauen -- das Spinnrädchen zerhacken4. 1) sammeln 2) sammeln 3) Sammle 4) pflücken 5) sammeln 6) sammelt5. 1) wunderlichen 2) wunderbar 3) wunderschön 4) wundersamen 5) wun-derbar 6) wunderliche6. 1) schützt 2) Behüte 3) beschützte 4) verteidigen 5) behütete 6) vertei-digen 7) schützen 8) schützeText 2Das DonauweibchenGlobalverständnis1. Furcht vor der Donau:... den anderen aber zieht sie durch ihren lockenden, verführerischen Gesang ins Verderben. / ... unter denen die Seelen der Ertrunkenen gefangengehalten werden. / ... er zieht ihn hinunter in den Strom.Liebe zu der Donau:So hilft sie dem einen... / Nicht selten warnt sie die Fischer vor Eisstoß undHochwasser und wilden Stürmen. / die freundliche Nixe2. a) Aussehen: eine anmutige Gestalt / Ein Blumenkranz schmückt die blondenLocken, die sich um das schöne Antlitz ringeln, und die Blumengewindeschlingen sich um die weißen Hüften. / bezaubernd / in einem weißen,schimmernden Gewand / Sein Haar glänzte wie Gold. / In den Lockenhingen weiße Wasserlilien.b) Stimme: lockend, verführerisch (Gesang)c) Auge: feuchtschimmernd, blau, sanft3. die liebliche Erscheinung / Nixe / Wassergeist / Töchter / das liebliche Wesen /bezaubernde Mädchen / die Fremde / die seltsame Erscheinung / Donaunixe Detailverständnis2. 1) Sie zieht einen durch ihren lockenden Gesang ins Unglück.2) Manchmal verlässt die Nixe das Wasser.3) Die Nixen mögen besonders junge und hübsche Burschen. / wollen gerne ...haben.4) Wenn einer sich in die Nixe verliebt, so ertrinkt er gewiss bald. / Wenn sicheiner von ihnen verführen lässt, …5) Die beiden Männer saßen bewegungslos da.6) Jeder Wolkenschatten führte ihn an der Nase herum / täuschte ihn.7) Das Eis der Donau wird plötzlich auseinander brechen.8) Der Gedanke an die Nixe war immer / überall bei ihm, / Die Nixe verfolgteihn auf Schritt und Tritt, egal, wo er blieb.Wörter und Wendungen1. 1) optische od. akustische Wahrnehmung, die auf einer Täuschung der Sinneberuht u. die mit dem wirklichen Gegebenheiten nicht übereinstimmt2) eine Pause machen und sich zu weiterem Tun rüsten3) etw. Bestimmtes vorhaben4) sehr hoher, bedrohlicher Wasserstand eines Gewässers5) inniges, schmerzliches Verlangen nach jmdm. od. etw.6) äußerst attraktiv, reizvoll2. 1) hübsch 2) Gesicht 3) Fluss 4) wandern / spazieren 5) in einer Richtungblicken 6) traurig3. 1) Das ist schwer zu bestimmen. / einzuordnen.2) Das sind nur Kleinigkeiten. / Das fällt nicht ins Gewicht.3) Er fühlt sich wohl.4) Es fehlt ihm das Lebenselement, das er braucht / Er fühlt sich fehl am Platz.5) Er zeigt kein Gefühl.6) Er spricht kein Wort. / verhält sich schweigend.4. 1) bezaubernde Mädchen / bezaubernde Landschaft2) ein quirlender See, quirlendes Wasser3) schimmerndes Gewand, schimmernde See / Seide, schimmernder Stern4) lockender Gesang / lockende Stimme / lockendes Angebot5) schäumender See / Sekt, schäumende Seife6) schaukelnder Kahn7) das flackernde Feuer / Auge, die flackernde Neonröhre, der flackernde Blick8) glitzernder Fisch / Regentropfen / Stern5. 1) wandelt …um 2) verwandelt 3) wandeln 4) umgewandelt 5) gewandelt6) verwandelt6. 1) unmündig 2) einmütig 3) anmutig7. 1) verhütet 2) hütet 3) behüte 4) hüten 5) verhüten 6) Hüte8. 1) über 2) über 3) darüber 4) um 5) um 6) über 7) um, Darüber8) umLexik und GrammatikÜbung 1. A.1) aufgewachsen 2) wächst an 3) gewachsen 4) ausgewachsen5) verwuchsen 6) angewachsen 7) wachsen heran 8) erwuchsen9) gewachsenB. 2) vor 3) zu 4) ein 5) nach 6) zu 7) ein 8) aus 9)zurück10) auf 11) vor 12) nach 13) zu 14) vor 15) aus16) an17) ab 18) auf 19) vor 20) zurückÜbung 2. 1. auf 2. an 3. auf 4. an 5. aufregendes, anregt 6. aufgeregt 7. auf8. Anregung 9. AufregungÜbung 3. I: 4, 6; II: 2, 3, 7, 10, 12, 13; III: 1, 5, 8, 9, 11Übung 4. 2. Er hat München umfahren.3. Die Polizisten haben das Geldinstitut umstellt.7. Das Kind hat den Arm der Mutter umklammert.10. Man hat das Rednerpult mit Tüchern umkleidet.12. Er hat die Bedeutung des Wortes …Wasserwerk“ umschrieben.13. Er hat das strittige Thema umgangen.Übung 5. 2. k 3. l 4. e 5. p 6. d 7. b 8. q 9. o 10. n 11. c 12. g 13. a14. h 15. m 16. i 17. j 18. f 19. r 20. sÜbung 6.1. An der Stelle, wo der Rhein um die kleine Stadt Bingen biegt, ragt jäh ein riesi-ger Felsen empor. Das ist die berühmte Lorelei. Es wurde gesagt, dass eine Hexe,in ein schönes Mädchen verwandelt, auf diesem Felsen saß und wundersame Lie- der sang. Viele Schiffer schauten beim Vorbeifahren vor lauter Sehnsucht hinauf in die Höhe, so dass ihre Boote gegen Klippen / Felsenriffe fuhren und auf den Grund des Wassers sanken. Dafür hat Heine, der bekannte Dichter, das Gedicht …Die Lorelei“ geschrieben und verlieh dem Rhein eine geheimnisvolle Färbung. 2. Märchen ist eine phantasievoll ausgeschmückte Erzählung für die Kinder, bei derTiere und Gegenstände aller Art wie die Menschen sprechen und mit den Men- schen auf einer Ebene verkehren. Es gibt häufig zaubermächtige Helfer und wun-derbare Heilpflanzen. Der Abschluss des Märchens ist immer befriedigend und vonausgleichender Gerechtigkeit. Das Märchen in der Frühzeit ist ein Teil der volks-tümlichen Literatur / der mündlichen Überlieferung, und ist durch das einfache Thema / das unkomplizierte Motiv, Verständlichkeit, unverwechselbaren Charak- ter der einzelnen Figuren und kinderorientierten Geschmack gekennzeichnet. 3. Die …Kinder- und Hausmärchen“ der Brüder Grimm wurden zwischen 1812 und1815 herausgegeben. Seit ihrer Veröffentlichung / Herausgabe sind sie in ver- schiedenen Sprachen übersetzt worden. Sie erfreuen sich in der ganzen Weltgroßer Verbreitung und sind insbesondere bei den Kindern aller Länder beliebt.Einige bekannte Stücke d avon wie z.B. …Rotkäppchen“, …Aschenputtel“ und an- dere sind in aller Munde. In den Märchen der Brüder Grimm, in denen entweder die Menschen oder Tiere und Pflanzen als Hauptfiguren auftraten, werdenSchlichtheit und Humor, Gewandtheit und Mut der germanischen Nation doku- mentiert. Jedes Märchen erhält Spannung und ist verwicklungsreich, sprachlich schlicht und voller Tiefsinn. Es charakterisiert die Besonderheit /Eigenart der überlieferten Volksliteratur der germanischen Nation.****************************************************** Lektion 4Familien und soziales LebenText 1Hat die Familie Zukunft?Textverständnis2. 1) Die Familien haben sich vor seiner Kamera miteinander gestritten..2) Dort gibt es meist nur ein oder zwei, die arbeiten und alle anderen ernährenmüssen.3) Eine Muslime durfte sich wegen des mündlichen Befehls des Ehemannesnicht fotografieren lassen./Eine Muslime durfte sich nicht fotografieren las-sen, weil ihr Ehemann dies nicht erlaubt.4) Die Menschen in Großstädten leben eher in Familien, obwohl mancheEhen gescheitert sind.5) Uns interessieren wirklich, wie sie Platz zueinander nehmen und wie siesich zueinander verhalten.6) Ich hatte satt, immer Models, perfekte Menschen zu fotografieren.Wörter und Wendungen1. 1) eine Frau, die ohne einen Partner lebt und allein für die Kinder sorgt undsie erzieht2) der Mann, der das Familienleben für wichtig hält3) nicht geschultes/gebildetes Model, kein Profis4) nur an Sonn- od. Feiertagen getragenes Kleid /besonders gute Kleidung5) geistig unfruchtbare, uninteressante Reisen6) Gedanke, häufig mit Familienmitgliedern zusammen zu sein7) Elternteil, der sein Kind /Kinder allein erzieht2. 1) a) mehrere2) b) sehr natürlich3) c) irritiert4) d) enttäuschend5) e) fremdländisch6) f) nicht professionell3. 1) erfordern 2) forderte 3) verlangen 4) verlangt 5) erfordert 6) gefordert4. 1) Herr Mott wird im Mai unsere Nachbarin heiraten.2) Unsere Tochter verheiratet sich mit dem Sohn des Bürgermeisters.3) … Leute wollen möglichst bald heiraten.4) ist nun … verheiratet.5) Sie war … verheiratet.6) Er hat die Frau, …, jetzt zum zweiten Mal geheiratet.5. 1) verwandt 2) verlobt 3) verheiratet 4) verschwägert 5) verwandt – versch-wistert 6) verheiratet 7) verwandt – verschwägert 8) verheiratet, verlobt 6. 2) Schwager / Schwägerin 3) Schwester / Geschwister 4) Witwer / Witwe 5) Waise6) Freund / Freundin 7) Lediger / Ledige 8) Alleinstehender / Alleinstehende9) Verwandter / Verwandte 10) Bekannter / BekannteText 2Memorandum über ...Globalverständnis1. Wann war:a) nach der Gründung des Neuen China, in den 50er Jahrenb) von 1962 an, bis zum Ende der 70er Jahre2. a) 1,84b) 41 000 Yuan auf dem Land, 110 000 Yuan in der Stadtc) 6 490 Yuan (Stand: 1998)3. Geburtenrate, Bevölkerungswachstum, Geburtenboom, Geburtenkontrolle,Heirat, Zeugung, Bevölkerungspolitik, Bevölkerungsqualität4. Empfängnisverhütung, AbtreibungDetailverständnis2. 1) In einigen Regionen hatte man mit der Geburtenkontrolle begonnen. / Ineinigen Regionen begann man, die Geburten zu kontrollieren.2) Zu diesem Zeitpunkt hat die Regierung die Kontrolle der schnellen Be-völkerungszunahme in seiner Dringlichkeit erkannt.3) Alle Chinesen gewannen nach der Reform und Öffnung diese grundlegen-de Erkenntnis.4) In den ländlichen Gebieten konnte sich die Familienplanung nur mit Mühedurchsetzen.5) Die Durchführung der Familienplanung hat dazu veranlasst, schnelle Be-völkerungszunahme zu stoppen.6) Die Bevölkerung stieg wieder rasant, was die Aufmerksamkeit der Regie-rung auf sich lenkt.Wörter und Wendungen1. 1) durchgreifend /einschneidend2) schnell / rapid3) außergewöhnlich /sehr4) Wirtschaftlichkeit5) Ergebnis2. 1) plötzlicher Anstieg der Geburten2) die Personen, die Weitsicht besitzen3) das Bevölkerungswachstum im unerträglichen Maß4) Kosten für den Unterhalt5) natürlich vorhandener Bestand von etw., z.B. Eisenerz usw.6) Wert, den die Gesamtheit der Inlandsproduktion darstellt3. 1) beschränkt 2) einschränken 3) eingeschränkt / beschränkt 4) beschränken5) einzuschränken / zu beschränken 6) beschränkte 7) beschränkten 8) ein-geschränkt / beschränkt4. 1) auf eine 2) auf einen 3) zu einem reißenden 4) auf 5) zu tosendem 6) aufdas 7) auf 8) zu einemLexik und GrammatikÜbung 1. 1) namhaften 2) glaubhaft 3) schauderhaft 4) schamhaft 5) amateur- haft 6) lebhaftÜbung 2. 1) gruppenweise 2) Normalerweise 3) beispielsweise 4) Erstaunlicher- weise 5) verständlicherweise 6) versuchsweiseÜbung 3. 1) Ein Sturm entsteht / bildet sich / beginnt.2) Vor einigen Jahren entstand die Mode, mit Reifen zu spielen.3) Die Versicherung übernahm die entstehenden Kosten.4) Keiner wusste, wie das Gerücht entstanden war.5) Der Schwindel wird bestimmt entdeckt.6) Die Eltern zahlen den Unterhalt für ihre Kinder.7) Die Bevölkerung kann sich gegen die Unterdrücker nicht durchsetzen.8) Der japanische Marathonläufer holte auf den letzten Kilometern starkauf.9) Er konnte nur mit Mühe vom Boden wieder aufstehen.Übung 4. 1) d 2) g 3) e 4) f 5) j 6) h 7) c 8) a 9) b 10) iÜbung 5. 2. verlegt 3. verlegen 4. belegen 5. belegte 6. erlegen 7. verlegt8. zerlegenÜbung 6. 2. g 3. l 4. d 5. f 6. k 7. e 8. j 9. i 10. n 11. m 12. b 13. h 14. a 15. cÜbung 7. 2. c 3. d 4. a 5. e 6. b 7. f 8. g。

补充练习-答案

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Test II. Lücken füllen !1.Ich bin/heiße Li Ping und komme aus Changsha. Ich bin Student und studiere jetztan der SISU. Meine Eltern wohnen beide in Changsha. Ich bin/wohnen/lebe allein hier im Studentenheim. Ich habe viele Freunde hier. Die/Meine Studienkollegen sind alle sehr nett.Ich habe täglich Unterricht. Morgens stehe ich um 7 Uhr auf. Dann gehen (gehen) meine Studienkollegen und ich zum Unterricht. Im Deutschunterricht lernen wir die Texte. Wir machen(üben)noch Dialoge und diskutieren in Gruppen.Mein/Der/Unser Lehrer korrigiert (korrigieren) die Fehler. Ich liebe (lieben) Deutsch. Aber Deutsch ist sehr schwer.2.Herr Meier zeigt ein Familienfoto. Frau Guo fragt. Herr Meier erklärt.- Ist das deine/Ihre Frau ?- Ja, sie ist Hausfrau. Und das sind meine Kinder.- Wie heißen sie denn ?- Das ist mein Sohn Rolf. Und das sind meine Töchter Inge und Jutta.- Sind sie Student(Student) ?- Rolf und Inge studieren (studieren) schon. Jutta ist noch klein.- Wie alt ist Jutta jetzt ?- Erst 11.3.- Wang Lan, siehst du den Herr n da ?- Ja, und ?- Das ist \ Herr\ Busch. Er ist mein\ Kollege. Wir arbeiten zusammen.- Ach so. Woher kommt \ Herr Busch.- Aus \ Deutschland.- Was ist er von \ Beruf ?- Er ist \ Ingenieur.- Hat er \ Kinder ?- Ja. Aber seine Frau und seine Kinder sind jetzt in Deutschland. Er hat einen Sohn und eine Tochter. Sein Sohn heißt Jochen und seine Tochter heißt Ellen.- Wie alt sind sie ?- Jochen ist 22 und Ellen 20. Jochen studiert jetzt an der Universität München.Ellen studiert in Düsseldorf.- Und was macht seine Frau ?- Sie ist Hausfrau.- Herr Busch hat ja eine glückliche Familie.4.Li Ming hat heute Deutschunterricht. Das ist sein erster Deutschunterricht an derHochschule. Er fragt (fragen) sein e/en Studienkollege n, was sie im Unterricht machen.- Hallo, ich heiße Li Ming. Ich bin neu hier. Sagt/Sag (sagen) mir bitte, was machen wir hier im Unterricht !- Wir schreiben (schreiben) zuerst ein Diktat.- Was ist …Diktat“ ?- Der Lehrer liest (lesen) einen Text. Wir schreiben (schreiben) den Text ins Heft. - Ach so. Und dann ?- Dann erklärt (erklären) der Lehrer die neuen Wörter und Texte. Und wir fragen ihn, wenn wir was nicht verstehen.- Das ist aber gut.5.- Was hast du da ?- Das ist mein(ein)Füller. Hast du auch einen Füller ?- Nein, ich habe keinen Füller.- Na, nimm doch meinen Füller !- Danke.6.- Entschuldigung, wo ist die Mensa, bitte ?- Ich weiß auch nicht. Fragen Sie bitte den Herr n dort !- Danke.7.- Was suchst du denn ?- Ich suche mein en Bleistift.- Ist das denn dein\ Bleistift ?- Ja, danke !II. Fragensätze bilden !1.Ja, wir üben oft in Gruppen.Über(这个是Üben) Sie oft in Gruppen?2.Nein, wir schreiben heute kein Diktat mehr.Schreiben Sie heute (加个冠词ein)Diktat?3.Ich lese gerade Texte.Was machen Sie gerade(这个gerade应该不要吧)?4.Wir wiederholen jetzt die Lektionen.Was wiederholen Sie jetzt?5.Sie arbeitet in Shanghai.Wo arbeitet sie?6.Nein. Ich studiere Germanistik.Studieren Sie Englisch?7.Li Hong und ich machen Dialoge.Was machen LiHong und Sie?8.Nein, er ist nicht mein Bruder.Ist er dein Bruder?9.Doch, ich lerne Deutsch.Lernen Sie nicht Deutsch?10.Er besucht Herrn Ma.Wen besucht er?Test III. Lücken füllen !1.- Was hast du da in der(应该是deiner吧)Hand ?- Eine Landkarte.- Häng sie doch an die Wand !2.- Ist das Buch dort auf dem Tisch euer Lehrbuch ?- Ja, …Grundstudium Deutsch“. Das Buch hat noch ein Arbeitsheft.- So ? Wo ist es denn ?- Da in dem Regal. Such mal !3.- Wohin so eilig ?- In das Klassenzimmer. Ich habe heute Unterricht.4.Das ist mein Zimmer. In der Mitte steht der Esstisch. Über dem Tisch hängteine Lampe.5.- Wo wohnt Anna ?- In dem Zimmer da links.- So. Und du ?- Ich wohne bei ihr.6.- Wo ist denn mein Füller ?- Such mal an(应该是auf) dem Tisch.7.- Wohin gehst du?- Karin und ich besuchen heute Herr n Li.- Karin ? Sie liegt doch noch in dem Bett.8.- Thomas, wohin mit dem Schrank ?- Da, an das Fenster.- Und das Regal hier ?- Stell es bitte an die Wand !9.- Julian, ich lege deinen Kaffee auf den Tisch.- Ja, danke. Ich komme gleich. Ich bin in dem Bad.10.- Entschuldigung, bist du Dieter Bamm ?- Nein, ich heiße Christian. Dieter ist dort in der Ecke.11.- Wann beginnt der Unterricht ?- Um halb zwei.- Wie lange dauert er ?- \ eine(Eine) Stunde bis halb drei.12.- Herr Ma, haben Sie heute Nachmittag Zeit ?- Leider nicht, ich habe eine Sitzung. V on zwei bis halb vier.- Schade. Wir gehen heute ins Kino.13.- Wo ist Herr Müller ?- Bei/In der Werkhalle.- Herr Müller, was machen Sie denn da ? Um/Ab drei haben wir eineBesprechung.- Wir haben noch Zeit. Es ist erst zwanzig vor drei.- Ihre Uhr steht ! Es ist schon fünf nach drei. Wir kommen zu spät !14.- Hallo, Dieter ! Wie geht es dir ?- Danke, gut. Und dir ? Hast du jetzt viel Arbeit ?- Es geht so. Aber in zwei Tage n fahre ich nach England. Ich habe jetztviel zu tun.15.- Wann beginnt der Film ?- Kurz nach drei.- Es ist jetzt Punkt drei. Wir haben noch Zeit.16.- Frau Li, wir suchen Sie gerade ! Die Besprechung beginnt schon.- Wirklich ? Wo denn ?- Darüber im Klassenzimmer.17.- Besuchst du mich am Sonntag ?- Ja, am Nachmittag komme ich zu dir .18.- Wohin gehst du ?- Ich gehe zum Mittagessen.- Und du ?- Zur V orlesung.19.- Ist der Satz …Ich studiere Deutsch“ richtig ?- Ich weiß nicht. Sieh mal, wie ist es im Buch ?20. Anna kommt aus der Schweiz. Jetzt studiert sie aber in \ Deutschland. Siebesucht die Universität Heidelberg. Sie studiert Makroökonomie. Sie wohnt im Studentenheim. Morgens steht sie immer um 7 Uhr auf. Dann geht sie zum/auf den Sportplatz und macht Gymnastik dort. Dann geht sie in die Mensa und isst dort. Um 8 beginnt die V orlesung. Sie geht in die V orlesung und lernt fleißig. Die V orlesung dauert \ eine Stunde. Dann hat sie Pause. Erst um halb zwölf gibt es Mittagessen. Aber nachmittags hat sie immer frei. Chinesisch ist ihr\ Nebenfach.Und Frau Liu ist ihr e Chinesischlehrerin. Am(这个am好像不要)Dienstag Nachmittag fährt sie immer zu Frau Liu und lernt dort Chinesisch. Abends geht sie oft zu ihr en Freunden.Oder sie studiert im Klassenzimmer.II. Bilden Sie bitte Fragensätze zu den unterstrichenen Stellen !1.Ich wohne in Shanghai.Wo wohnen Sie?2.Ich besuche Jutta Meier.Wen besuchen Sie?3.Er geht ins Sprachlabor.Wohin geht er?4.Sie kommt aus der Schweiz.Woher kommt sie?5.Es ist 12 Uhr.Wie viel Uhr ist es?/Wie spät ist es?6.Bis zehn nach zehn bleibe ich hier.Bis wann bleiben Sie dort?7.V on halb zehn bis zwölf habe ich Besprechung.Was haben Sie(von halb zehn bis zwölf) gemacht?这句不是Was haben Sie von halb zehn bis zwölf?吗8.Morgen besuche ich Herrn Liu.Wann besuhen Sie Herrn Liu?9.Ja, die Sitzung dauert 2 Stunden.Dauert die Sitzung 2 Stunden?10.Nein. Es geht mir gut.Geht es ihnen schlecht?粉红色字体表示:答案有待商榷,或者有更合理的选择红色字体表示:与原文件相比,存在错误Test IIII. Lücken füllen !1.- Siehst du denn _die_____ Dame dort ?- __Welche____ Dame meinst du denn ?- ___Die___ da im roten Pullover.- Ach ja. _Wer_____ ist __die____ Dame ?- Das ist Frau Meier, unsere Lehrerin.2.- Hast du __den____ Roman …Deutschstunde“? _Den_ möchte ich gerne lesen.- _Den_habe ich nicht, leider. Aber frag mal _den_Herr_n_ dort ! Vielleicht hat er _den_ Roman.- _Welchen_ Herr_n_ meinst du ?- __Den_ dort. __Er_ist mein Studienkollege, Herr_\_Wang.- Gut. Vielen Dank !3.- _Welchen_ Mantel möchtest du kaufen ?- Was meinst du dazu ? _Welcher_ Mantel ist schön und billig ?- Vielleicht __der_ da ! _Er_ ist doch sehr preiswert.- Gut, das finde ich auch. _Den_ nehme ich !4.- _Der_ Pullover dort ist aber schön.- _Welcher_denn ?- _Der_ da ! Siehst du ?- Wirklich, _(der)_ ist wirklich super.- _ Wie viel或Was kostet _der_ Pullover ?- 79 DM.- Schade, ich habe leider nur 60 DM.5.- _Wohin_ gehst du denn ?- Ich gehe __ins_ Kaufhaus. Ich gehe einkaufen.- Was __möchtest_ du kaufen ?- Lebensmittel.6.- Was machst du __am____ Sonntag ?- Ich gehe ___zum/ im__ Supermarkt. Ich möchte etwas _fuers/zum)_ Abendessen kaufen. Und du ?- Ich fahre mit dem Zug __nach_München. Dort gibt es auf dem Marktplatz eine Bücherausstellung.- Na, dann viel Spaß.7.- Entschuldigung, wo ist __die_ Deutschfakultät, bitte ?- __Sie_ ist oben __im_ 5. Stock.- __In der_ Etage 5 ? Ist da denn nicht _die_ Japanischabteilung ?- Nein, __die_ Japanischabteilung ist unten __im_Erdgeschoß.- Ach so, danke. Dann gehe ich __nach_ oben.8.- Weißt du, __wo_ wohnt Helga ?- _ Im_ Zimmer 201, _im_ 2. Stock.- Und Christine ?- Sie wohnt __im_ Raum 202, __ neben Helga.- Wohnt Maria auch _in der_ Etage 2 ?- Nein, sie wohnt __im_ 3. Stock, Zimmer 301, gerade _über Helga.9.- Endlich ist der Unterricht _zu_ Ende. __Wohin_ gehst du denn ?- _Zu_ Herr_n_Peterson. __Bei_Herr_n_ Peterson __zu_Hause habe ich Nachhilfestunde. Und du ?- Ich gehe __zur_ Post. Ich möchte zwei Briefe __nach_ Deutschland schicken. Du, wir haben _\_heute Abend __bei_ Monika eine Tanzparty. Kommst du mit ?- Ja, gern. Wann beginnt die Party ?- __\_ gegen 6.II. Übersetzung !1. - 请问您要什么?-我想要一磅黄油,两磅面包。

高级德语教程答案1

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Lektion 10 Migration und FremderfahrungText 1 Fünf Jahre in MexikoTextverst?ndnis2. 1) Ich würde mich wahrscheinlich nicht gut in diese Kultur einleben k?nnen.2) Ich habe mich mit den ausl?ndischen Kollegen, die dort wohnhaft waren,auch nicht gut verstanden.3) Man versucht, gute Beziehungen mit jedem Kollegen anzuknüpfen.4) Das ist manchmal zum Nachteil der Wirksamkeit u. Wirtschaftlichkeit.5) Die Grenze zwischen Arbeit und Leben ist flie?end. / Die Trennung zwischenArbeit und Leben besteht weniger.6) Man hat diese Menschen nicht genug respektiert.7) Die Mexikaner sind uns in mancher Hinsicht überlegen.8) Ich merke, dass ich doch eine Deutsche bin und mich nach dem Kontakt mitLandsleuten sehne.9) Diese überkommenen V orstellungen verbreiten sich weit.10) V iele kulturelle V eranstaltungen werden mit Zustimmung aufgenommen.W?rter und Wendungen1. 1) mit Zustimmung, Beifall aufgenommen werden2) etw. als selbstverst?ndlich ansehen, weil es immer so abl?uft od. gemachtwird3) rasch, schnell, sofort4) sich an eine neue Umgebung gew?hnen5) das, was typisch für das Denken und Handeln einer Person od. einer Gruppe ist6) jmd., der ein bestimmtes Sachgebiet bearbeitet7) Gruppe von Deutschen, die (im Ausland) am gleichen Ort lebt u. dort diedeutsche Tradition pflegt8) aufgrund eines Abkommens zwischen zwei Staaten stattfindender kulturel-ler Austausch2. 1) ?rgerlich2) h?flich3) ungew?hnlich / seltsam4) die Achtung5) vertrauenswürdig / glaubwürdig3. A. 1) daran gew?hnt / gewohnt2) gew?hnt3) gewohnt4) gewohnt5) gewohnt6) gew?hnt7) gewohnt8) gew?hntB. 1) angewendet 2) verwendet(e) 3) verwendet 4) angewandt 5) verwen-den 6) anwenden 7) verwenden 8) angewendet4. 1) Bei 2) In 3) bei 4) unter 5) in 6) vor 7) in5. 1) b 2) c 3) d 4) d 5) a 6) d6. 1. reizend 2. reizbar 3. GereiztenModalpartikeleigentlich, doch, ja / eben, eigentlich, doch, ja, ja /eigentlichText 2 Mit 》kulturellem Gep?ck《in einem fremden LandGlobalverst?ndnis1. 1) Z. 31-40 2) Z. 60-67 3) Z. 17-22 4) Z. 51-59 5) Z. 1-9 6) Z.-- 7) Z. 10-168) Z. 23-30 9) 41-502. Gastarbeiter:a) nur für einige Jahre arbeiten, um Geld zu verdienen;b) wollen sich für Heimatland sozialen Aufstieg erwirtschaften;c) kein Plan (keine Absicht) sich zu integrieren;d) Interesse nur an Institutionen, die für sie wichtig sind.Siedlungswanderer:a) wollen für immer ihr Land verlassen;b) wollen sich in neue Kultur eingliedern;c) haben im Heimatland Haus und Hof verkauft;d) zeigen gr??ere Anpassungsbereitschaft.Detailverst?ndnis1. 1) Das Zielland hofft, dass die Gastarbeiter in diesem Fall in ihreHeimatl?nder zurückkehren.2) unter Arbeitsplatzkonkurrenz und Gef?hrdung des Lohnniveaus3) Sie ziehen gerne in ?ethnische Wohnviertel“, weil sie hier Bekanntes undLandsleute antreffen, und sich das Leben entsprechend ihrer Traditionen ab-spielt.4) Akkulturation:eigene Kultur: Beibehaltung und Weiterentwicklung von Elementen deralten Kultur;neue Kultur: schrittweise, weitgehend selbstbestimmte Ann?herung.Assimilation:eigene Kultur: Aufgabe der mitgebrachten Traditionen und Sprache;neue Kultur: eifrige Aufnahme von allem Neuen.5) Wanderer kommen mit ihrer Sprache, ihren Traditionen, V orstellungen undGewohnheiten in ein fremdes Land.6) V erleihung des Wahlrechts, freier Zugang zum Bildungswesen7) Die Kultur des Ziellandes2. 1) Gastarbeiter werden als G?ste für eine befristete Zeit betrachtet.2) Sie planten nicht, sich in ein fremdes Land einzugliedern.3) Auswanderer und Gastarbeiter sind nicht dasselbe.4) Die Auswanderer haben in ihrem Heimatland ihren gesamten Besitz ver-kauft.5) Gastarbeiter haben wenig Grund, sich Mühe zu geben, sich in die fremd-artige Gesellschaft zu integrieren.W?rter und Wendungen1. 1) mit etw. fertig werden2) die Erlaubnis haben, etw. zu betreten3) Material, das sich formen l?sst4) Niveau der L?hne in einem bestimmten Bereich5) Bereitschaft, sich nach den jeweiligen Umst?nden zu richten6) eine Gruppe von Personen, zu der man keinen Zutritt hat7) die Kultur, die eine vorherrschende Rolle spielt8) das Leben, das der Würde der Menschen entspricht9) jmd., der an einen anderen Ort zieht, mit der Absicht, eine Arbeit zu finden2. 1) V erwirklichung 2) Wirklichkeit 3) Wirksamkeit3. 1) Absicht2) sich integrieren3) Anpassungsbereitschaft4) erwünscht5) Integration4. 1) beobachtet 2) betrachtet 3) gesehen 4) sah sich an 5) beobachtet / ge-sehen 6) beobachtet 7) sah sich an 8) beobachtet 9) betrachtet 10) beo-bachtet5. A. 1) Gewissen 2) Bewusstsein 3) WissenB. 1) Stadt 2) Staat 3) -st?tteLexik und Grammatikbung 2. 1. drei 2 vier 3. drei /sieben 4. Hundersten, Tausendste 5. fünf 6.Sieben 7. dreizehn 8. zwei / Dritte 9. tausend 10. siebzehn 11. hun-dertachtzigbung 3. 1) Mit diesem Menschen solltest du keinen Kontakt aufnehmen.2) Sie wollte dem Fremden keinen Eintritt gestatten.3) Ich wollte nicht auf Unterhandlungen eingehen.4) Die Mutter lie? das Wasser in die Badewanne einlaufen.5) Ich habe keine Lust, mit ihm ein Gespr?ch anzufangen.6) Sie hat zu engen Kontakt mit ihm gehabt.bung 4. 1) Nein, ich finde nicht, dass es sich lohnt, sie aufzubewahren.2) Ja, man sollte sie überall abschaffen.3) Ja, ich würde es aufsammeln und in einen Papierkorb werfen.4) Ich verwahre sie in einem abschlie?baren Fach meines Schreibtisches.bung 5. A. 1) übertrifft 2) trifft … ein 3) betroffen 4) treffe … an 5) betraf 6)eingetroffen 7) trifft … zuB. 1) verl?uft 2) lief … ein 3) unterlaufen 4) abgelaufen 5) bel?uft6) l?uft ...an 7) l?uft ab 8) eingelaufen 9) ausgelaufen 10) überge-laufen 11) verliefenbung 6. 2.f 3.g 4.i 5.a 6.c 7.e 8.b 9.d 10.h 11.l 12.j 13.m 14.n 15. kbung 7.1. 61 Millionen Europ?er verlie?en zwischen 1800 und 1960 den alten Kontinent, Sie gingen in alle Richtungen, vor allem nach Amerika. Und war ihr Leben anfangs auch hart, so hatte es doch eine optimistische Perspektive. Doch der Ureinwohner hatte es nicht mehr: Sie wurden in Reservate und unfruchtbare Gegenden abgedr?ngt, blieben po-litisch rechtlos und der Willkür der Eroberer ausgesetzt.2. Fremdsein ist keine Eigenschaft, sondern ein V erh?ltnis zwischen Menschen. Die Einsch?tzung, jemand sei ein Fremder, wird immer von einer Person oder einer Gruppe getroffen. Auch das subjektive Gefühl des Fremdseins resultiert aus der Be-gegnung mit anderen Menschen, ist also eine Reaktion auf das V erhalten der Um-welt.3. Fremdes fasziniert und verunsichert, zieht an und st??t ab. Der in vielen Kulturen tief verwurzelten Tradition der Gastfreundschaft steht die vielfache Erfahrung der Fremdenangst oder gar der Fremdenfeindlichkeit gegenüber. Fremdes gilt gleich-zeitig als Bereicherung und Bedrohung des Eigenen. In der Ausnahmesituation des Urlaubs suchen viele das Exotische, das sie in den eigenen Stra?en st?rt.4. Nach der Statistik leben im Jahre 1995 etwa 18 Millionen Ausl?nder in den 15EU-L?ndern, 10 Mio. davon kommen aus unterentwickelten L?ndern. Die Zuwan-derer fühlen sich einsam nicht nur wegen der ethnischen Abtrennung, sondern auchaus wirtschaftlichen Gründen. V iele Migranten sind arbeitslos oder verdienen nurwenig. Sie wohnen jahrelang in den Elendsvierteln. Die kulturelle Mauer, die nichtzu durchbrechen ist, ist der Schatten im Herzen der Emigranten, der nie zu besei-tigen / zerstreuen ist.Lektion 11 WirtschaftText 1 WolkenkratzerGlobalverst?ndnis1. 1) f 2) r 3) r 4) f 5) r 6) r 7) r 8) f2. Pro:1) viel Nutzfl?che auf einer sehr kleinen Grundfl?che gewinnen k?nnen2) ein Ausdruck für die Macht des Herrschers3) ganze Armeen von Büroarbeitern an einen Ort bringen k?nnen /Büroarbeiter aneinem Fleck zusammenbringen k?nnenContra:1) Der Zuwachs an Raum, der für die V ersorgung bereitgestellt wird, l?sst dieNutzfl?che schrumpfen.2) Die Stadtplaner sind mit Hochh?usern nicht glücklich (。

高级德语教程上册1答案

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高级德语教程上册1答案高级德语教程三年级上册习题答案Lektion 1Text 1Studium an den deutschen HochschulenTextverständis1. 1) a. Biologie b. Chemie c. Physik2) a. Hoch- und Tiefbau b. Maschinenbau c. Elektrotechnik3) a. Betriebswirtschaftslehre (BWL)b. Volkswirtschaftslehre (VWL)c. Agrarwissenschaft, Forstwissenschaft4) a. Soziologie b. Politologie c. Psychologie5. a. Geschichte b. Philosophie c. Germanistik, Sinologie, Anglistik, Romanistik3. 1) Die Semesterferien werden zum Selbststudium benutzt./ Die Semesterferienbenutzt man zum Selbststudium.2) Die Studenten schreiben auf /machen Mitschriften, was sie gehört haben.3) Diese Form der Arbeitsgemeinschaft gibt den Studenten Gelegenheit, ge-meinsam die Fragen zu diskutieren und zu klären.4) Die Teilneh merzahl ist nicht beschränkt.5) In den Übungen werden Aufgaben, die aus dem Vorlesungsstoff entstehen,bearbeitet.6) Proseminare sind für Studenten im Grundstudium geplant.7) Die Thematik richtet sich oft auf ein Forschungsproblem aus.8) Wenn der Student in einem Seminar erfolgreich gearbeitet hat,erhält ereinen Schein.9) Ziel des Praktikums ist es, die Studenten zu befähigen /dass die Studentendie Fähigkeit haben, selbstständig Experimente vorzunehmen10) Der Student muss grundlegende Methoden gut kennen.11) Man muss zuerst die Voraussetzung, einen Studiengang an einer Universi-tät erfolgreich abgeschlossen zu haben, erfüllen, erst dann wird man zur Pro-motion zugelassen.12) Jeder Student kann Vorlesungen besuchen.Wörter und Wendu ngen1. 1) Eine Lehrveranstaltung ist die der Vermittlung von Kenntnissen dienende,von einem Lehrenden geleitete Veranstaltung, z.B. Vorlesung, Seminar etc.2) Ein Schein ist ein Zeugnis, mit dem die erfolgreiche Teilnahme an einemSeminar bescheinigt wird.3) Ein Arbeitsprotokoll ist eine schriftliche Fixierung des Hergangs einer Dis-kussion, einer Sitzung, eines Experiments.4) der wissenschaftlicher Vortrag an der Universität, ohneDiskussion5) Mit einer solchen Prüfung wird das Grundstudium a bgeschlossen.6) Fortgeschrittene Studenten sind die Studenten, die sich schon im Hauptstu-dium befinden.7) an der Universität: 1. das Institut für wissenschaftliche Übungen;2. diese wissenschaftliche Übungen selbst2. 1) Gegenteil 2) großer Gegens atz 3) das Gegenteil 4) dasGegenteil5) Gegensatz 6) das Gegenteil3. 1) errichtet 2) eingerichtet 3) eingerichtet 4) errichtet 5) eingerichtet6) errichtet4. 1) Fortgeschrittene 2) fortschrittlich 3) fortgeschrittener 4) fortschritt-lich 5) fortgeschritten5. 1) vertiefen 2) klären 3) eingeführt 4) vorlegen 5) zugelassen 6) abge-schlossen 7) zugeschnitten 8) bestätigtSprechen und Schreiben2. Das Diplom ist ein Hochschulabschluss für berufsbezogeneStudiengänge. Vor-aussetzung sind 2 Studienabschnitte: Grund- und Hauptstudium. Das Grundstudiumschließt mit der Diplom-Vorprüfung ab (auch …Vordiplom“) genannt. Die Diplom-prüfung am Ende des Hauptstudiums besteht aus Diplomarbeit (= eine schriftlicheHausarbeit über ein bestimmtes Thema), schriftlichen und mündlichen Prüfungen.Der Magister ist der Abschluss eines wissenschaftsbezogenen Studiums in mindes-tens 2 Fächern aus dem sprach- und kulturwissenschaftlichen, manchmal auch ge-sellschaftswissenschaftlichen Bereich. Das Grundstudium endet mit der Zwischen-prüfung bzw. dem Nachweis bestimmter Studienleistungen. DieMagisterprüfungbesteht aus einer wissenschaftlichen Arbeit (Magisterarbeit) und schriftlichen undmündlichen Prüfungen. Die Promotion setzt normalerweise einen der oben genann-ten Hochschulabschlüsse voraus. Kernstück der Promotion ist die Doktorarbeit (=Dissertation) als Nachweis selbstständiger wissenschaftlicher Arbeit (Forschung). Text 2Vor dem ExamenGlobalverständnis1. r: 1) 3) 7)f: 2) 4) 5) 6) 8) 9) 10)2. die Prüfer mit festem Blickkontakt oder feuchtem Händedruckbegrüßendie ersten Minuten mit dezentem Small talk oder vorbeugender Entschuldi-gung überbrückenDritte-Welt-Pullover oder Rapper-Outfit tragen (bei Studentinnen) richtige Mimik und Si tzhaltung während der Prüfung usw.Detailverständnis2. 1) Sie können nicht mehr in diesem Tempo lesen.2) Sie bitten die Prüfer, die verabredete Literatur zu kürzen.3) Die Folge ist, dass der biologische Rhythmus des menschlichenKörpers starkgestört ist./ Das Leben der Menschen ist in seinem periodischen Wechselgestört.4) Massive Einschlafstörungen treten ein.5) Man soll schon zu Beginn des Hauptstudiums anstreben, seinenPrüfer bes-ser zu kennen und einen guten Eindruck bei ihm zu hinterlassen.6) Das wirkt nicht fachmännisch.7) Die geistige Verdauung wird dabei gestört.8) Schon vorher soll man vermeiden, dass man wie jemand, der immer hungrigist, nach Themen und Texten sucht.9) Man soll sich einen Nachmittag nehmen, um sich körper lich zu bewegen. 3. 1) a) sich Gedanken machen über die mündliche Prüfung2) b) die verabredete Literatur zusammensuchen3) c) die einschlägigen Texte kopieren oder kaufen4) d) Abgabe der schriftlichen Arbeit5) e) acht oder zehn Stunden am Tag lesen6) f) Bücher, Kopien und Exzerpte wegräumen7) g) sich einen alkoholfreien Kinoabend gönnen8) h) das Thema kurz vor der Prüfung auf einem Papier gliedernWörter und Wendungen1. 1) leichte Konversation, kleiner Dialog2) zeitliche Unfähigkeit zum Den ken3) lückenhafte Kenntnisse auf einem Wissensgebiet4) die Texte, die zu einem bestimmten Fach od. Gebiet gehören5) die Nacht, in der man sich qualvoll wälzt und nicht einschlafen kann6) aus der Sicht eines Vogels /von hoch oben, wo man einen Überb lick gewinnt7) das Beil an der zur Vollstreckung der Todesstrafe eingeführten Vorrichtung,das durch schnelles Herabfallen den Kopf vom Rumpf trennt 8) dieBücher, die für die Prüfung sehr wichtig sind9) sehr früh zu Bett gehen2. 1) schlimm 2) inter essant 3) vernünftig 4) sozusagen 5)fieberhaft6) intensiv nachdenken 7) taktvoll 8) harmonisch 9) viel hervorbringend 3. 1) zwischen 2) zu 3) auf 4) auf4. 1) unter 2) in / im 3) mit 4) auf 5) unter 6) hinter 7) unter5.1) geistliche 2) geistigen 3) geistige 4) Geistige 5) geistigen 6) geistliche 6. 1) abgegeben 2) ausgehändigt 3) eingereicht 4)ausgehändigt 5) nachge-reicht 6) vorgelegt7 A. 1) froh, glücklich 2) begeistert, entzückt, hingerissen,überwältigt 3) be-geistert, berauscht, hingerisse n, überwältigt 4) froh, glücklich, begeistert,(hingerissen...)B. 1) traurig, unglücklich, todunglücklich 2) bekümmert, unglücklich3) traurig, unglücklich, todunglücklich 4) bekümmert, unglücklich Lexik und GrammatikÜbung 1. 1. anwendungsbezogener 2. wissenschaftsbezogenes 3. kontextbezogene4. berufsbezogene5. praxisbezogenes6. sprecherbezogene Übung 2. 1. leihe 2. verleiht 3. leihen 4. Leihen ... aus 5. entliehen 6. verliehen7. ausgeliehenÜbung 3. 1. bearbeiten 2. nacharbeiten 3. verarbeitet 4. verarbeiten5. bearbeitet6. erarbeitet7. mitgearbeitet8. durcharbeiten9. ausgearbeitet 10. verar-beitenÜbung 4. 2. e 3. c 4. b 5. j 6. l 7. i 8. f 9. h 10. k 11. d 12. g 13. a Übung 5.1. Die häufigste Form der Lehrveranstaltungen an deutsche nUniversitäten ist die Vorlesung. Jeder Student bekommt gewöhnlich in der ersten Stunde eine Literatur- liste. Die angegebene Literatur hängt ausnahmslos inhaltlich mit der Vorlesung zu- sammen. Die Studentensollen diesen Wissensstoff gewissenhaft lesen. Sie können an denparallel eingerichteten Tutorien teilnehmen, wenn sie Fragen zu klären ha- ben / wenn sie etwas nicht verstehen./ Bei Fragen können sie sich an die Arbeits- gemeinschaften oder Tutorien wenden, die parallel zur Vorlesung eingerichtet sind.2. Die Semester an den deutschen Universitäten gliedern sich jeweils in einen Teil mit Vorlesungen und einen zweiten, vorlesungsfreien Teil. Die vorlesungsfreie Zeit,die von den Studenten …Semesterferien“ genannt wird, ist dabei für die Vorberei-tu ng auf das nächste Semester, das Abfassen von Referaten und Hausarbeiten so- wie für die Vorbereitung auf Prüfungen gedacht.3. In den letzten Jahren wurde die Beurlaubung an einigenUniversitäten Chinas eingeführt. Die Studenten, die finanzielleSchwieri gkeiten haben, können sich für einige Zeit zur Arbeit beurlauben lassen. Sie dürfen ihr Studium fortsetzen, wenn sie glauben, dass sie die Studienkosten bezahlen können. Es gibt auch Studenten, die von sich aus das Studium unterbrechen. Sie gründen selbst Firmen. Diese Studenten geben sich mit ihrem Buchwissen nicht zufrieden. Sie wollen durch Praxis ihre eigene Fähigkeit prüfen und ihre Kenntnisse vermehren. Dabei ist der Amerikaner Bill Gates ihr großes Beispiel / Vorbild.4. Die Professoren schlagen den Examinanden, die vor der mündlichen Prüfung stehen,vor, dass sie kurz vor der Prüfung das Thema auf einem Blatt Papier gliedern und genau überlegen, wie sie die Prüfung beginnen und strukturieren können. In derPrüfung sollen sie mit dem Thema beginnen, das sie am besten beherrschen, d.h. sie sollen zuerst die Hauptsachen nennen, dann die Nebensächlichkeiten nachreichen. Sie dürfen die Antworten nicht hektisch herunterrasseln, als müsste man die nächste U- Bahn noch erreichen.************************************************************* Lektion 2Text 1Eine KündigungGlobalverständnis1. r: 2) 4) 5) 6) 8) 9)f: 1) 3) 7) 10)2. Wie alt?-- nicht mehr jung, gerade 45 Jahre altWie viel Jahre in der Firma?-- 12 JahreArbeitsbereich?-- Berichte abliefern, Budget-Planung, Teilnahme an Strategie-Diskussionen,Antwort auf E-Mails, Informationen sammeln usw.Familienleben?-- vier Jahre lang ist er getrennt von seiner Frau./ Zwei Kinder leben bei ihr./Ihre Beziehungen sind immer noch voller Spannungen./ Mit Kindern ver-bringt er nur die meisten Wochenenden und den Urlaub.Kontakt mit Kollegen?-- nicht eng befreundet, aber sie geben ihm Ratschläge, wenn er Hilfe braucht.Absicht nach Kündigung?-- wahrscheinlich sich selbständig machenD etailverständnis2. 1) ... die E-Mail in meinem Computer muss sofort erledigt werden.2) Ich kann den Satz nicht aussprechen.3) Jetzt bin ich an die Reihe gekommen / Jetzt bin ich dran.4) Die Zahl der Mitarbeiter ist in drei Jahren von 600 auf 250reduziertworden.5) Wegen der Rezession sinken die Preise.6) Die Zahl fünfundvierzig ruft ein unangenehmes Gefühl hervor.7) Vor acht Jahren war ich nahe dran, hatte schon einen Plan gehabt./ hattedas Aufgabengebiet der Selbständigkeit umrissen.8) Ich ließ ein Lächeln nicht aufkommen, und störte (hinderte) ihnnicht beiseinem Sprechen (in seinem Reden).9) ... versuchte, mich als willensstarker Partner in der Verhandlungzu zeigen.10) ... wollte ich diese unangenehme Angelegenheit endgültig be enden.11) Er muss mehr als bisher tun. / Er muss sich nun mehr anstrengen.12) ...darüber wurde nichts bekannt gegeben.13) …um bei etwaigen Verhandlungen nicht von vornhereinbenachteiligt zuwerden.Wörter und Wendungen1. 1) Reise in geschäftlich en Angelegenheiten2) vor Schreck od. Überraschung sich nicht äußern können3) Kur zum Schlankwerden/zur Gewichtsabnahme4) immer steigende Kosten5) etw. fällt jmdm. plötzlich ein6) Wohnung, die das Eigentum einer Privatperson ist2. 1) fortschrittlich / progressiv2) grob /schroff3) Aufstieg4) freundlich / freudig5) Lockerung / Entspannung3. 1) Unterlage 2) Rückgang 3) beträchtlich 4) Bedingung 5) Umwand-lung 6) Bereich 7) Entschädigung4. a) 1), b) 3), c) 1), d) 3), e) 4), f) 2), g) 5), h) 8, i) 7), j)5), k)4), l) 6)5. A. 1) entschlossen 2) beschlossen 3) entschlossen 4) entschied 5) be-schlossen 6) beschlossene 7) entschlossen 8) entschiedenB. 1) angerichtet 2) ausgelöst 3) veranlasst 4) bewirkte 5) verursachte6) herbeizufüh ren 7) angerichtetText 2Vielfältige BerufswahlGlobalverständnis1. -- Arbeiter-- in den Militärdienst eintreten-- sich ein Hochschulzeugnis erwerben-- im Ausland studieren od. private Geschäfte betreiben-- eigene Firmen gründenDetailverständnis2. 1) Die Gesellschaft erfährt Veränderungen / befindet sich im Umbruch, dieZahl der Arbeitskräfte schwankt.2) Damals hatte allein der Staat Befugnis, Arbeitsplätze zu verteilen. 3) Egal, wie viel Menschen arbeiten wollten, alle konnten einen Arbeitsplatzbekommen.4) Für unseren Staat und mein persönliches Leben begann ein neues Zeitalter.5) Die Leute strebten heftig danach, selber Geschäfte zu machen.6) Die Hochschulabsolventen hatten nun vielfältigeBeschäftigungsmöglich-keiten.Wörte r und Wendungen1. 1) Angestellte im öffentlichen Dienst /im öffentlichen Bereich auf der Ebenevon Bund, Ländern u. Gemeinden2) Gesamtheit der für die Regierungstätigkeit benötigten Personen u. Hilfs-mittel3) Diejenigen, die im Gründungsjahr der V olksrepublik China geboren sind4) Politik zur Beschaffung von Arbeitsplätzen5) Diese Textilfabrik gehört dem Staat/ ist eine staatliche Fabrik6) Zone, in der die wirtschaftliche Entwicklung besonders begünstigt wird7) mit dem momentanen Zustand zufrieden sein8) ganz und gar, gänzlich9) Die Menschen, die auf individuelle Art /selbständig ihr Gewerbe treiben10) der Punkt, an dem der Verlauf einer Bewegung die entgegengesetzte Rich-tung nimmt2. 1) verändert 2) ändern 3) wechseln 4) ändern 5) ändern 6)verändert 7) ändern /wechseln 8) ändern 9) wechseln 10) verändert3. 1) angenommen 2) bejaht 3) bestätigt 4) genehmigt 5) begrüßte 6) ge-billigt / begrüßtLexik und GrammatikÜbung 1. 1. volkseigenen 2. staatseigene 3. systemeigene 4. gewerkschaftsei-genes 5. universitätseigeneÜbung 2. 1. erfolgsträchtige 2. fehlerträchtigen 3. skandalträchtige 4. kostenträch-tigeÜbung 3. 2. j 3. c 4. g 5. f 6. e 7. a 8. k 9. l 10. i 11. d 12. h Übung 4. 1. interessant / interessiert / interessiert / interessant2. eingebildet / gebildete3. schwierige / schwer / schwierigen4. gewalttätige / gewaltiges5. lebhaft / belebt / lebendigeÜbung 5. 1. töten 2. abfeuern 3. eine bestimmte Schießeigenschaft haben 4. durcheinen Schuss verletzen 5. durc h Schüsse erzielen 6. sehr schnell wachsen7. auf ein bestimmtes Ziel abfeuern und töten 8. sich schnell bewegenÜbung 6. 1. Hindere nicht die Kinder im Hof.2. Der König erfüllte dem Diener einen Wunsch./Der Diener durfte sich alsbesondere Gnade etwa s wünschen.3. Wir bewilligen Ihnen auf diese Bescheinigung 5% Rabatt.4. Dieser Vertrag bietet Ihnen manche Vorteile.5. Der Star billigte den Reportern gnädig ein Interview zu.6. Diese Einrichtung gab große Sicherheit.Übung 7. A. 1) vergleichen 2) glich... aus 3) angleichen 4) gleicht 5) ausge-glichen 6) beglichen / ausgeglichen 7) verglichen 8) ausgleichenB. 1) Zusammenbruch 2) Aufbruch 3) Durchbruch 4) Umbruch 5) Auf-bruch 6) DurchbruchÜbung 8. 2. a 3. b 4. a 5. a 6. a 7. b 8. bÜbung 9. 2. b 3. b 4. b 5. b 6. b 7.a 8. bÜbung 10.1. Wenn eine Firma in der Rezession von der Krise betroffen/erwischt wird, beginnt sie gleich, den Mitarbeitern zu kündigen. Nicht nur die einfachen Arbeiter, sondernauch die erfahrenen Angestellten werden freigestellt. Aber manchmal ist dies sogar der bessere Weg. Diese per Fußtritt in dieSelbständigkeit beförderten Menschen können vielleicht erfolgreich sein.2. Der Zusammenbruch mancher Firmen geht nicht auf die rückläufige Konjunktur/ Rezession zurück, sondern darauf, dass sie die Produktion nicht der Entwicklung von Know-how und den Veränderungen im Markt entsprechend umstrukturierten und ihre Marketing-Strategie nicht verbesserten. Deswegen mussten sie das Ren- nen mit den Konkurrenten verlieren.3. Auf dem Markt für das qualifizierte Personal kann man einfacheine Einladung zuGesprächen bekommen, wenn man einen Studienabschluss von einerberühmtenUniversität und ein paar Jahre Berufserfahrung hat. Er kann sogarmit einer gutenStelle rechnen. Ab er das Alter von 45 wird einen Reflex auslösen.Die Personalab-teilung wird die Bewerbung an den Bewerber zurückschicken, ohne sie einmal zulesen, weil sie nur jung-dynamische Menschen braucht.4. Mit der fortschreitenden Reform erfährt die chinesisch e Gesellschaft eine gewalti- ge Veränderung / ist in der chinesischen Gesellschaft eine gewaltige Veränderung vollzogen worden. Demnach ändern sich auch die Ansichten der Menschen bei der Berufswahl. Sie sind mit dem Status quo nicht zufrieden. Sie, insbesondere die Hochschulabsolventen, haben erkannt, dass man einem Beruf nicht mehr lebens- lang nachgehen soll. Für sie ist Arbeiten in Institutionen nicht mehr erstrebens- wert/Für sie ist nicht mehr erstrebenswert, in Institutionen zu arbeiten. Sie gründen Firmen und betreiben Geschäft, und bei der Berufswahl erheben sie Ansprüche auf höhere Löhne.************************************************************Lektion 3Text 1Der schlafende HofTextverständnis1. vor Zeiten -- früher, einstdas Mägdlei n -- Mädchendas Dirndlein -- Mädchenjmdm. ein Patschhändchen geben -- jmdm. die Hand gebenbuk -- backtedie Kindsdirn -- Kinderfraudie Kemate -- Vorratskammeraufhülzen -- Holz machendie Lockerin -- Kindermädchensofort alsogleich --ward -- wurdezur Stunde -- noch in der gleichen Stundeder Gevatter -- Taufpate, Vetter, Nachbar3. 1) Wegen ihrer Hartherzigkeit hatten sie keinen guten Ruf. / kamen sie in Ver-ruf.2) Ihr werdet das Mägdlein verwöhnen.3) Der Zauber wird schwinden, als bis sich einer findet, der denStier besiegt.4) Der Bettler erzählte ihnen, was beim reichen Bauern geschehen sei.5) Geld und Gut kann ich euch nicht geben, um euch für euren freundlichenEmpfang zu danken.6) Alles bleibt unverändert. / ist unveränder t geblieben. 7) Niemand hat sich bisher in seine Nähe gewagt. Wörter und Wendungen1. 1) a) Gefühllosigkeit2) b) Knechte und Mägde; c) Dienerschaft3) a) vergehen; b) verschwinden4) a) ärmliches Bauernhäuschen im Walde5) b) Besitz6) b) ungehinder t / unbelästigt2. 1) Die Pferde -- wiehern2) Die Tauben -- gurren3) Die Hühner -- gackern, scharren4) Die Spatzen -- durch die Luft flitzen5) Die Rinder -- muhen6) Der Brunnen -- plätschern3. 1) beherzt -- unerschrocken / mutig2) behutsam -- sorgsam / rücksichtsvoll3) frohgemut -- fröhlich4) Mitleid -- Anteilnahme5) Vagabund -- Landstreicher6) den Hof umschreiten -- um den Hof schreiten7) verwaist -- ohne Eltern / elternlos8) die wildesten Tiere zähmen -- die wildesten Tiere bezwingen / in die Kniezwingen9) die Sperlinge -- der Spatz10) die Schnauze -- das Maul11) das Spinnrädchen zerhauen -- das Spinnrädchen zerhacken4. 1) sammeln 2) sammeln 3) Sammle 4) pflücken 5) sammeln 6) sammelt5. 1) wunderlichen 2) wunderbar 3) wunderschön 4) wundersamen 5) wun-derbar 6) wunderliche6. 1) schützt 2) Behüte 3) beschützte 4) verteidigen 5) behütete 6) vertei-digen 7) schützen 8) schützeText 2 Das DonauweibchenGlobalverständnis1. Furcht vor der Donau:... den anderen aber zieht sie durch ihren lockenden,verführerischen Gesangins Verderben. / ... unter denen die Seelen der Ertrunkenen gefangengehaltenwerden. / ... er zieht ihn hinunter in den Strom.Liebe zu der Donau:So hilft sie dem einen... / Nicht selten warnt sie die Fischer vor Eisstoß undHochwasser und wilden Stürmen. / die freundliche Nixe2. a) Aussehen: eine anmutige Gestalt / Ein Blumenkranz schmückt die blondenLocken, die sich um das schöne Antlitz ringeln, und die Blumengewindeschlingen sich um d ie weißen Hüften. / bezaubernd / in einem weißen, schimmernden Gewand / Sein Haar glänzte wie Gold. / In den Locken hingen weiße Wasserlilien.b) Stimme: lockend, verführerisch (Gesang)c) Auge: feuchtschimmernd, blau, sanft3. die liebliche Erscheinu ng / Nixe / Wassergeist / Töchter / das liebliche Wesen /bezaubernde Mädchen / die Fremde / die seltsame Erscheinung / Donaunixe Detailverständnis2. 1) Sie zieht einen durch ihren lockenden Gesang ins Unglück.2) Manchmal verlässt die Nixe das Wasser.3) Die Nixen mögen besonders junge und hübsche Burschen. / wollen gerne ...haben.4) Wenn einer sich in die Nixe verliebt, so ertrinkt er gewiss bald. / Wenn sicheiner von ihnen verführen lässt, …5) Die beiden Männer saßen bewegungslos da.6) Jed er Wolkenschatten führte ihn an der Nase herum / täuschte ihn.7) Das Eis der Donau wird plötzlich auseinander brechen.8) Der Gedanke an die Nixe war immer / überall bei ihm, / Die Nixe verfolgteihn auf Schritt und Tritt, egal, wo er blieb.Wörter un d Wendungen1. 1) optische od. akustische Wahrnehmung, die auf einer Täuschung der Sinneberuht u. die mit dem wirklichen Gegebenheiten nicht übereinstimmt2) eine Pause machen und sich zu weiterem Tun rüsten3) etw. Bestimmtes vorhaben4) sehr hoher, bedrohlicher Wasserstand eines Gewässers5) inniges, schmerzliches Verlangen nach jmdm. od. etw.6) äußerst attraktiv, reizvoll2. 1) hübsch 2) Gesicht 3) Fluss 4) wandern / spazieren 5) in einer Richtungblicken 6) traurig3. 1) Das ist schwer zu bestimmen. / einzuordnen.2) Das sind nur Kleinigkeiten. / Das fällt nicht ins Gewicht.3) Er fühlt sich wohl.4) Es fehlt ihm das Lebenselement, das er braucht / Er fühlt sich fehl am Platz.5) Er zeigt kein Gefühl.6) Er spricht kein Wort. / verhält s ich schweigend.4. 1) bezaubernde Mädchen / bezaubernde Landschaft2) ein quirlender See, quirlendes Wasser3) schimmerndes Gewand, schimmernde See / Seide, schimmernder Stern4) lockender Gesang / lockende Stimme / lockendes Angebot5) schäumender See / Sekt, schäumende Seife6) schaukelnder Kahn7) das flackernde Feuer / Auge, die flackernde Neonröhre, der flackernde Blick8) glitzernder Fisch / Regentropfen / Stern5. 1) wandelt …um 2) verwandelt 3) wandeln 4) umgewandelt 5) gewandelt6) verwandelt6. 1) unmündig 2) einmütig 3) anmutig7. 1) verhütet 2) hütet 3) behüte 4) hüten 5) verhüten 6) Hüte 8. 1) über 2) über 3) darüber 4) um 5) um 6) über 7) um, Darüber8) umLexik und GrammatikÜbung 1. A.1) aufgewachsen 2) wächst an 3) gewachsen 4) ausgewachsen5) verwuchsen 6) angewachsen 7) wachsen heran 8) erwuchsen9) gewachsenB. 2) vor 3) zu 4) ein 5) nach 6) zu 7) ein 8) aus 9) zurück10) auf 11) vor 12) nach 13) zu 14) vor 15) aus 16) an17) ab 18) auf 19) vor 20) zurückÜbung 2. 1. a uf 2. an 3. auf 4. an 5. aufregendes, anregt 6. aufgeregt 7. auf8. Anregung 9. AufregungÜbung 3. I: 4, 6; II: 2, 3, 7, 10, 12, 13; III: 1, 5, 8, 9, 11Übung 4. 2. Er hat München umfahren.3. Die Polizisten haben das Geldinstitut umstellt.7. Das Kind hat den Arm der Mutter umklammert.10. Man hat das Rednerpult mit Tüchern umkleidet.12. Er hat die Bedeutung des Wortes …Wasserwerk“ umschrieben.13. Er hat das strittige Thema umgangen.Übung 5. 2. k 3. l 4. e 5. p 6. d 7. b 8. q 9. o 10. n 11. c 12. g13. a14. h 15. m 16. i 17. j 18. f 19. r 20. sÜbung 6.1. An der Stelle, wo der Rhein um die kleine Stadt Bingen biegt, ragt jäh ein riesi-ger Felsen empor. Das ist die berühmte Lorelei. Es wurde gesagt, dass eine Hexe,in ein schönes Mädchen verwandelt, auf diesem Felsen saß und wundersame Lie-der sang. Viele Schiffer schauten beim Vorbeifahren vor lauter Sehnsucht hinaufin die Höhe, so dass ihre Boote gegen Klippen / Felsenriffe fuhren und auf den Grund des Wassers sanken. Dafür hat Heine, der bekannte Dichter, das Gedicht …Die Lorelei“ geschrieben und verlieh dem Rhein eine geheimnisvolle Färbung.2. Märchen ist eine phantasievoll ausgeschmückte Erzählung für die Kinder, bei derTiere und Gegenstände aller Art wie die Menschen sprechen und mit den Men-schen auf einer Ebene verkehren. Es gibt häufig zaubermächtige Helfer und wun-derbare Heilpflanzen. Der Abschluss des Märchens ist immer befriedigend und vonausgleichender Gerechtigkeit. Das Märchen in der Frühzeit ist ein Teil der volks-tümlichen Literatur / der mündlichen Überlieferung, und ist durch das einfacheThema / das unkomplizierte Motiv, Verständlichkeit, unverwechselbaren Charak-ter der einzelnen Figuren und kinderorientierten Geschmack gekennzeichnet.3. Die …Kinder- und Hausmärchen“ der Brüder Grimm wurden zwischen 1812 und1815 herausgegeben. Seit ihrer Veröffentlichung / Herausgabe sind sie in ver-schiedenen Sprachen übersetzt worden. Sie erfreuen sich in der ganzen Weltgroßer Verbreitung und sind insbesondere bei den Kindern allerLänder beliebt.Einige bekannte Stücke davon wie z.B. …Rotkäppchen“, …Aschenputtel“ und an-dere sind in aller Munde. In den Märchen der Brüder Grimm, in denen entwederdie Menschen oder Tiere und Pflanzen als Hauptfiguren auftraten, werdenSchlichtheit und Humor, Gewandtheit und Mut der germanischen Nation doku-mentiert. Jedes Märchen erhält Spannung und ist verwicklungsreich, sprachlichschlicht und voller Tiefsinn. Es charakterisiert die Besonderheit /Eigenart derüberliefe rten Volksliteratur der germanischen Nation.******************************************************Lektion 4Text 1 Hat die Familie Zukunft?Textverständnis2. 1) Die Familien haben sich vor seiner Kamera miteinander gestritten..2) Dort gibt es meist nur ein oder zwei, die arbeiten und alle anderen ernährenmüssen.3) Eine Muslime durfte sich wegen des mündlichen Befehls des Ehemannesnicht fotografieren lassen./Eine Muslime durfte sich nicht fotografieren las-。

德语阅读教程答案

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德语阅读教程答案【篇一:高级德语教程上册答案】class=txt>lektion 1hochschulstudium in deutschlandtext 1studium anden deutschen hochschulentextverst?ndis1. 1) a. biologie b. chemie c. physik2) a. hoch- und tiefbau b. maschinenbau c. elektrotechnik3) a. betriebswirtschaftslehre (bwl)b. volkswirtschaftslehre (vwl)c. agrarwissenschaft, forstwissenschaft4) a. soziologie b. politologie c. psychologie5. a. geschichte b. philosophie c. germanistik, sinologie, anglistik,romanistik3. 1) die semesterferien werden zum selbststudium benutzt./ die semesterferienbenutzt man zum selbststudium.2) die studenten schreiben auf /machen mitschriften, was sie geh?rt haben.3) diese form der arbeitsgemeinschaft gibt den studenten gelegenheit, ge-meinsam die fragen zu diskutieren und zu kl?ren.4) die teilnehmerzahl ist nicht beschr?nkt.bearbeitet.7) die thematik richtet sich oft auf ein forschungsproblem aus.8) wenn der student in einem seminar erfolgreich gearbeitet hat, erh?lt ereinen schein.9) ziel des praktikums ist es, die studenten zu bef?higen /dass die studentendie f?higkeit haben, selbstst?ndig experimente vorzunehmen10) der student muss grundlegende methoden gut kennen.11) man muss zuerst die voraussetzung, einen studiengang an einer universi-pro-motion zugelassen.12) jeder student kann vorlesungen besuchen.w?rter und wendungen1. 1) eine lehrveranstaltung ist die der vermittlung von kenntnissen dienende,von einem lehrenden geleitete veranstaltung, z.b. vorlesung, seminar etc.2) ein schein ist ein zeugnis, mit dem die erfolgreiche teilnahme an einemseminar bescheinigt wird.3) ein arbeitsprotokoll ist eine schriftliche fixierung des hergangs einer dis-kussion, einer sitzung, eines experiments.4) der wissenschaftlicher vortrag an der universit?t, ohne diskussion6) fortgeschrittene studenten sind die studenten, die sich schon im hauptstu-dium befinden.selbst2. 1) gegenteil 2) gro?er gegensatz 3) das gegenteil 4) das gegenteil5) gegensatz 6) das gegenteil3. 1) errichtet2) eingerichtet3) eingerichtet4) errichtet 5) eingerichtet6) errichtet4. 1) fortgeschrittene 2) fortschrittlich 3) fortgeschrittener4) fortschritt-lich 5) fortgeschrittenschlossen 7) zugeschnitten 8) best?tigtsprechen und schreibenaussetzung sind 2 studienabschnitte: grund- und hauptstudium. dasgrundstudiumder magister ist der abschluss eines wissenschaftsbezogenen studiums inmindes-tens 2 f?chern aus dem sprach- und kulturwissenschaftlichen, manchmal auchge-sellschaftswissenschaftlichen bereich. das grundstudium endet mit derzwischen-besteht aus einer wissenschaftlichen arbeit (magisterarbeit) und schriftlichenundgenann-(=dissertation) als nachweis selbstst?ndiger wissenschaftlicher arbeit (forschung).text 2 vor dem examenglobalverst?ndnis1. r: 1) 3) 7)f: 2) 4) 5) 6) 8) 9) 10)die ersten minuten mit dezentem small talk oder vorbeugender entschuldi-dritte-welt-pullover oder rapper-outfit tragen (bei studentinnen) detailverst?ndnis2. 1) sie k?nnen nicht mehr in diesem tempo lesen.3) die folge ist, dass der biologische rhythmus des menschlichen k?rpers starkgest?rt ist./ das leben der menschen ist in seinem periodischen wechselgest?rt.4) massive einschlafst?rungen treten ein.ser zu kennen und einen guten eindruck bei ihm zu hinterlassen.6) das wirkt nicht fachm?nnisch.7) die geistige verdauung wird dabei gest?rt.8) schon vorher soll man vermeiden, dass man wie jemand, der immer hungrigist, nach themen und texten sucht.9) man soll sich einen nachmittag nehmen, um sich k?rperlich zu bewegen.2) b) die verabredete literatur zusammensuchen3) c) die einschl?gigen texte kopieren oder kaufen4) d) abgabe der schriftlichen arbeit5) e) acht oder zehn stunden am tag lesen7) g) sich einen alkoholfreien kinoabend g?nnenw?rter und wendungen1. 1) leichte konversation, kleiner dialog2) zeitliche unf?higkeit zum denken4) die texte, die zu einem bestimmten fach od. gebiet geh?ren5) die nacht, in der man sich qualvoll w?lzt und nicht einschlafen kann6) intensiv nachdenken 7) taktvoll 8) harmonisch 9) viel hervorbringend3. 1) zwischen 2) zu 3) auf4) auf4. 1) unter 2) in / im 3) mit4) auf5) unter 6) hinter7) unter5. 1) geistliche 2) geistigen 3) geistige 4) geistige 5) geistigen 6) geistliche6. 1) abgegeben 2) ausgeh?ndigt 3) eingereicht4)ausgeh?ndigt 5) nachge-reicht 6) vorgelegteinge-einigeglau-ben, dass sie die studienkosten bezahlen k?nnen. es gibt auch studenten, die vonge-ben sich mit ihrem buchwissen nicht zufrieden. sie wollen durch praxis ihreeigenega-tes ihr gro?es beispiel / vorbild.stehen,ge-fung sollen sie mit dem thema beginnen, das sie am besten beherrschen, d.h. siesol-len zuerst die hauptsachen nennen, dann dienebens?chlichkeiten nachreichen. siebahn noch erreichen.*************************************************************lektion 2 beruf und arbeitsweltglobalverst?ndnis1. r: 2) 4) 5) 6) 8) 9)f: 1) 3) 7) 10)2. wie alt?-- nicht mehr jung, gerade 45 jahre altwie viel jahre in der firma?-- 12 jahrearbeitsbereich?-- berichte abliefern, budget-planung, teilnahme an strategie-diskussionen,antwort auf e-mails, informationen sammeln usw.familienleben?-- vier jahre lang ist er getrennt von seiner frau./ zwei kinder leben bei ihr./ihre beziehungen sind immer noch voller spannungen./ mit kindern ver-bringt er nur die meisten wochenenden und den urlaub.kontakt mit kollegen?-- nicht eng befreundet, aber sie geben ihm ratschl?ge, wenn er hilfe braucht.-- wahrscheinlich sich selbst?ndig machendetailverst?ndnis2. 1) ... die e-mail in meinem computer muss sofort erledigt werden.3) jetzt bin ich an die reihe gekommen / jetzt bin ich dran.【篇二:高级德语教程下册答案完整】xt>lektion 10migration und fremderfahrungtextverst?ndnis2) ich habe mich mit den ausl?ndischen kollegen, die dort wohnhaft waren,auch nicht gut verstanden.4) das ist manchmal zum nachteil der wirksamkeit u. wirtschaftlichkeit.5) die grenze zwischen arbeit und leben ist flie?end. / die trennung zwischenarbeit und leben besteht weniger.6) man hat diese menschen nicht genug respektiert.8) ich merke, dass ich doch eine deutsche bin und mich nach dem kontakt mitlandsleuten sehne.10) viele kulturelle veranstaltungen werden mit zustimmung aufgenommen.w?rter und wendungen1. 1) mit zustimmung, beifall aufgenommen werden2) etw. als selbstverst?ndlich ansehen, weil es immer soabl?uft od. gemachtwird3) rasch, schnell, sofort4) sich an eine neue umgebung gew?hnenist6) jmd., der ein bestimmtes sachgebiet bearbeitet7) gruppe von deutschen, die (im ausland) am gleichen ort lebt u. dort diedeutsche tradition pflegt8) aufgrund eines abkommens zwischen zwei staaten stattfindender kulturel-ler austausch2. 1) ?rgerlich2) h?flich3) ungew?hnlich / seltsam4) die achtung3. a. 1) daran gew?hnt / gewohnt2) gew?hnt3) gewohnt4) gewohnt5) gewohnt6) gew?hnt7) gewohnt8) gew?hntb. 1) angewendet2) verwendet(e) 3) verwendet4) angewandt 5) verwen-den6) anwenden7) verwenden8) angewendet4. 1) bei 2) in 3) bei 4) unter 5) in 6) vor 7) in5. 1) b 2) c 3) d 4) d 5) a 6) d6. 1. reizend2. reizbar 3. gereiztenmodalpartikeleigentlich, doch, ja / eben, eigentlich, doch, ja, ja/eigentlichtext 2 mit 》kulturellem gep?ck《 ineinem fremden landglobalverst?ndnis1. 1) z. 31-40 2) z. 60-67 3) z. 17-22 4) z. 51-59 5) z. 1-9 6) z.-- 7) z.10-168) z. 23-30 9) 41-502. gastarbeiter:c) kein plan (keine absicht) sich zu integrieren;siedlungswanderer:b) wollen sich in neue kultur eingliedern;c) haben im heimatland haus und hof verkauft;d) zeigen gr??ere anpassungsbereitschaft.detailverst?ndnis1. 1) das zielland hofft, dass die gastarbeiter in diesem fall in ihre2) unter arbeitsplatzkonkurrenz und gef?hrdung des lohnniveaus3) sie zie hen gerne in ?ethnische wohnviertel“, weil sie hier bekanntes undlandsleute antreffen, und sich das leben entsprechend ihrer traditionen ab-spielt.4) akkulturation:eigene kultur: beibehaltung und weiterentwicklung von elementen deralten kultur;neue kultur: schrittweise, weitgehend selbstbestimmteann?herung.assimilation:eigene kultur: aufgabe der mitgebrachten traditionen und sprache;neue kultur: eifrige aufnahme von allem neuen.5) wanderer kommen mit ihrer sprache, ihren traditionen, vorstellungen undgewohnheiten in ein fremdes land.6) verleihung des wahlrechts, freier zugang zum bildungswesen7) die kultur des ziellandes2) sie planten nicht, sich in ein fremdes land einzugliedern.3) auswanderer und gastarbeiter sind nicht dasselbe.4) die auswanderer haben in ihrem heimatland ihren gesamten besitz ver-kauft.artige gesellschaft zu integrieren.w?rter und wendungen1. 1) mit etw. fertig werden2) die erlaubnis haben, etw. zu betreten3) material, das sich formen l?sst4) niveau der l?hne in einem bestimmten bereich5) bereitschaft, sich nach den jeweiligen umst?nden zu richten6) eine gruppe von personen, zu der man keinen zutritt hat7) die kultur, die eine vorherrschende rolle spielt9) jmd., der an einen anderen ort zieht, mit der absicht, eine arbeit zu finden2. 1) verwirklichung2) wirklichkeit 3) wirksamkeit3. 1) absicht2) sich integrieren3) anpassungsbereitschaft5) integration4. 1) beobachtet 2) betrachtet 3) gesehen 4) sah sich an 5) beobachtet / ge-sehen6) beobachtet 7) sah sich an 8) beobachtet9) betrachtet 10)beo-bachtet5. a. 1) gewissen2) bewusstsein 3) wissenb. 1) stadt2) staat3) -st?ttelexik und grammatik6.sieben 7. dreizehn8. zwei / dritte9. tausend10.siebzehn 11. hun-dertachtzig2) sie wollte dem fremden keinen eintritt gestatten.3) ich wollte nicht auf unterhandlungen eingehen.4) die mutter lie? das wasser in die badewanne einlaufen.5) ich habe keine lust, mit ihm ein gespr?ch anzufangen.6) sie hat zu engen kontakt mit ihm gehabt.4) ich verwahre sie in einem abschlie?baren fach meinesschreibtisches.6)eingetroffen 7) trifft … zub. 1) verl?uft2) lief … ein3) unterlaufen4) abgelaufen5) bel?uft6) l?uft ...an7) l?uft ab8) eingelaufen9)laufen 11) verliefen13.m 14.n 15. k1. 61 millionen europ?er verlie?en zwischen 1800 und 1960 den alten kontinent,sie gingen in alle richtungen, vor allem nach amerika. und war ihr leben anfangsauch hart, so hatte es doch eine optimistische perspektive. doch der ureinwohnerhatte es nicht mehr: sie wurden in reservate und unfruchtbare gegenden2. fremdsein ist keine eigenschaft, sondern ein verh?ltnis zwischen menschen.die einsch?tzung, jemand sei ein fremder, wird immer von einer person oder einerbe-gegnung mit anderen menschen, ist also eine reaktion auf das verhalten derum-welt.3. fremdes fasziniert und verunsichert, zieht an und st??t ab. der in vielenkulturen tief verwurzelten tradition der gastfreundschaft steht die vielfachegilt gleich-zeitig als bereicherung und bedrohung des eigenen. in derausnahmesituation des urlaubs suchen viele das exotische, das sie in den eigenenstra?en st?rt.4. nach der statistik leben im jahre 1995 etwa 18 millionen ausl?nder in den 15eu-l?ndern, 10 mio. davon kommen aus unterentwickeltenl?ndern. die zuwan-wenig. sie wohnen jahrelang in den elendsvierteln. die kulturelle mauer, dienichtzu durchbrechen ist, ist der schatten im herzen der emigranten, der nie zu besei-tigen / zerstreuen ist.lektion 11 wirtschafttext 1 wolkenkratzerglobalverst?ndnis1. 1) f 2) r3) r4) f5) r6) r7) r8) f2. pro:1) viel nutzfl?che auf einer sehr kleinen grundfl?che gewinnen k?nnenaneinem fleck zusammenbringen k?nnencontra:nutzfl?che schrumpfen.gro?e verkehrsdichte usw. )3) auf dem land arbeitet es sich besser als in den verstopften gro?st?dten. (diedigitale revolution, die internet-gesellschaft machen dasm?glich.)detailverst?ndnis2. 1) in deutschland gibt es fast nichts, was damit zu vergleichen ist.2) die meinungen zu dieser frage sind ganz verschieden. / zu dieser frage hatman verschiedene meinungen.3) der vernunft wird beim bau der wolkenkratzer gro?e bedeutung beige-messen.4) wegen des zuwachses an raum wird die nutzfl?che reduziert.5) die mikroelektronik wird auch die geb?ude der zukunft verkleinern.6) anfangs schien es technisch m?glich zu sein, unbegrenzt hohe geb?udeerrichten zu k?nnen.w?rter und wendungen1. 1) etwas beschr?nken2) pyramidenf?rmiger grab od. tempelbau, besonders imalten ?gypten3) technische vorrichtung zum auf- bzw.abw?rtstransportieren von perso-nen od. lasten / ein technisches ger?t, in dem menschen od. waren nachoben. od. nach unten transportiert werden4) die stadt, wo pendler ihren arbeitsplatz haben5) die nur im internet existierende gesellschaft, in der die menschen persatellit und telefondraht kommunizieren7) bar in einem aussichtsturm; hochgelegene bar mit sch?ner aussicht2. 1) achtbar2) entbehrlich / unn?tig3) ?ngstlich4) unaufh?rlich / st?ndig / stetig5) ansehen6) einfach /schlechthin3. 1) auf diesem platz 2) ort 3) an diesem ort 4) an dieser stelle 5) platz6) an einem …… ort 7) platz 8) stelle 9) platz4. 1) aussicht2) aussichten3) aussehen5. 1) argumentiert2) nachweisen3) bewies, wies nach4) argumentiert5) widerlegte6) wies ... nach7) widerlegttext 2 aufbau ostglobalverst?ndnis1.r: 1, 5, 7, 8, 9f: 2, 3, 4, 6,2. positive entwicklung:1) neue fabriken sind durchorganisiert2) hightech-ansiedlungen stehen weltweit an der spitze.3) manche ostdeutsche sind wohlhabend geworden4) dresden, zwickau, jena … sind aufstrebende wirtschaftszentren gewordennegative entwicklung:1) krisenstimmung bei manchen industriearbeitgebern2) trostlosigkeit in den landstrichen3) arbeitslosenquote doppelt so hoch wie im westen4) soziale probleme, strukturprobleme etc.detailverst?ndnis2. 1) die firma will jeden vierten der 5 000 mitarbeiter entlassen.2) die beiden beispiele sind zuf?llig gew?hlt /spontan zitiert, doch auf derliste stehen noch viele firmen, die von der pleite bedroht sind oder florie-ren.3) die gewinner zeigen ein strahlendes gesicht, w?hrend die anderen vor demkonkurs stehen.【篇三:高级德语大三上课后答案】class=txt>lektion 1hochschulstudium in deutschlandtext 1studium an den deutschenhochschulentextverst?ndis1. 1) a. biologie b. chemie c. physik2) a. hoch- und tiefbau b. maschinenbau c. elektrotechnik3) a. betriebswirtschaftslehre (bwl)b. volkswirtschaftslehre (vwl)c. agrarwissenschaft, forstwissenschaft4) a. soziologie b. politologie c. psychologie5. a. geschichte b. philosophie c. germanistik, sinologie, anglistik, romanistik3. 1) die semesterferien werden zum selbststudium benutzt./ die semesterferienbenutzt man zum selbststudium.2) die studenten schreiben auf /machen mitschriften, was sie geh?rt haben.3) diese form der arbeitsgemeinschaft gibt den studenten gelegenheit, ge-meinsam die fragen zu diskutieren und zu kl?ren.4) die teilnehmerzahl ist nicht beschr?nkt.bearbeitet.7) die thematik richtet sich oft auf ein forschungsproblem aus.8) wenn der student in einem seminar erfolgreich gearbeitet hat, erh?lt ereinen schein.9) ziel des praktikums ist es, die studenten zu bef?higen /dass die studentendie f?higkeit haben, selbstst?ndig experimente vorzunehmen10) der student muss grundlegende methoden gut kennen.11) man muss zuerst die voraussetzung, einen studiengang an einer universi-motion zugelassen.12) jeder student kann vorlesungen besuchen.w?rter und wendungen1. 1) eine lehrveranstaltung ist die der vermittlung von kenntnissen dienende,von einem lehrenden geleitete veranstaltung, z.b. vorlesung, seminar etc.2) ein schein ist ein zeugnis, mit dem die erfolgreiche teilnahme an einemseminar bescheinigt wird.3) ein arbeitsprotokoll ist eine schriftliche fixierung des hergangs einer dis-kussion, einer sitzung, eines experiments.4) der wissenschaftlicher vortrag an der universit?t, ohne diskussion6) fortgeschrittene studenten sind die studenten, die sich schon im hauptstu-dium befinden.2. 1) gegenteil 2) gro?er gegensatz 3) das gegenteil 4) das gegenteil5) gegensatz 6) das gegenteil3. 1) errichtet2) eingerichtet3) eingerichtet4) errichtet 5) eingerichtet6) errichtet4. 1) fortgeschrittene 2) fortschrittlich 3) fortgeschrittener4) fortschritt-lich 5) fortgeschrittensprechen und schreibenvor dem examenglobalverst?ndnis1. r: 1) 3) 7)f: 2) 4) 5) 6) 8) 9) 10)dritte-welt-pullover oder rapper-outfit tragen (bei studentinnen) detailverst?ndnis2. 1) sie k?nnen nicht mehr in diesem tempo lesen.3) die folge ist, dass der biologische rhythmus des menschlichen k?rpers stark gest?rt ist./ das leben der menschen ist in seinem periodischen wechsel gest?rt.4) massive einschlafst?rungen treten ein.6) das wirkt nicht fachm?nnisch.7) die geistige verdauung wird dabei gest?rt.8) schon vorher soll man vermeiden, dass man wie jemand, der immer hungrigist, nach themen und texten sucht.9) man soll sich einen nachmittag nehmen, um sich k?rperlich zu bewegen.2) b) die verabredete literatur zusammensuchen3) c) die einschl?gigen texte kopieren oder kaufen4) d) abgabe der schriftlichen arbeit5) e) acht oder zehn stunden am tag lesen7) g) sich einen alkoholfreien kinoabend g?nnenw?rter und wendungen1. 1) leichte konversation, kleiner dialog2) zeitliche unf?higkeit zum denken4) die texte, die zu einem bestimmten fach od. gebiet geh?ren5) die nacht, in der man sich qualvoll w?lzt und nicht einschlafen kann6) intensiv nachdenken 7) taktvoll 8) harmonisch 9) viel hervorbringend3. 1) zwischen 2) zu 3) auf4) auf4. 1) unter 2) in / im 3) mit4) auf5) unter 6) hinter7) unter5. 1) geistliche 2) geistigen 3) geistige 4) geistige 5) geistigen 6) geistliche6. 1) abgegeben 2) ausgeh?ndigt 3) eingereicht4)ausgeh?ndigt 5) nachge- reicht 6) vorgelegtlexik und grammatik7. ausgeliehen6. erarbeitet7. mitgearbeitet8. durcharbeiten9. ausgearbeitet verar- 10.beiten1. die h?ufigste form der lehrveranstaltungen an deutschen universit?ten ist die vorlesung. jeder student bekommt gew?hnlich in der ersten stunde eine literatur- liste. die angegebene literatur h?ngt ausnahmslos inhaltlich mit der vorlesung zu- sammen. die studenten sollen diesen wissensstoff gewissenhaft lesen. sie k?nnen an den parallel eingerichteten tutorien teilnehmen, wenn sie fragen zu kl?ren ha- ben / wenn sie etwas nicht verstehen./ bei fragen k?nnen sie sich an die arbeits- gemeinschaften oder tutorien wenden, die parallel zur vorlesung eingerichtet sind.*************************************************************lektionberuf und arbeitswelttextglobalverst?ndnis1. r: 2) 4) 5) 6) 8) 9)f: 1) 3) 7) 10)2. wie alt? 2 1-- nicht mehr jung, gerade 45 jahre altwie viel jahre in der firma?-- 12 jahrearbeitsbereich?-- berichte abliefern, budget-planung, teilnahme an strategie-diskussionen, antwort auf e-mails, informationen sammeln usw.familienleben?-- vier jahre lang ist er getrennt von seiner frau./ zwei kinder leben bei ihr./ ihre beziehungen sind immer noch voller spannungen./ mit kindern ver- bringt er nur die meisten wochenenden und den urlaub.kontakt mit kollegen?-- wahrscheinlich sich selbst?ndig machendetailverst?ndnis2. 1) ... die e-mail in meinem computer muss sofort erledigt werden.2) ich kann den satz nicht aussprechen.3) jetzt bin ich an die reihe gekommen / jetzt bin ich dran.4) die zahl der mitarbeiter ist in drei jahren von 600 auf 250 reduziertworden.5) wegen der rezession sinken die preise.7) vor acht jahren war ich nahe dran, hatte schon einen plan gehabt. / hatte das aufgabengebiet der selbst?ndigkeit umrissen.8) ich lie? ein l?cheln nicht aufkommen, und st?rte (hinderte) ihn nicht bei seinem sprechen (in seinem reden).9) ... versuchte, mich als willensstarker partner in der verhandlung zu zeigen.11) er muss mehr als bisher tun. / er muss sich nun mehr anstrengen.13) …um bei etwai gen verhandlungen nicht von vornherein benachteiligt zu werden.w?rter und wendungen1. 1) reise in gesch?ftlichen angelegenheiten3) kur zum schlankwerden/zur gewichtsabnahme4) immer steigende kosten5) etw. f?llt jmdm. pl?tzlich ein6) wohnung, die das eigentum einer privatperson ist2. 1) fortschrittlich / progressiv2) grob /schroff3) aufstieg4) freundlich / freudig5) lockerung / entspannung。

高级德语教程(三年级上)答案

高级德语教程(三年级上)答案

Schlüssel(高级德语教程上册)Lektion 3Märchen und SagenText 1Der schlafende HofTextverständnis1. vor Zeiten -- früher, einstdas Mägdlein -- Mädchendas Dirndlein -- Mädchenjmdm. ein Patschhändchen geben -- jmdm. die Hand gebenbuk -- backtedie Kindsdirn -- Kinderfraudie Kemate -- Vorratskammeraufhülzen -- Holz machendie Lockerin -- Kindermädchenalsogleich -- sofortward -- wurdezur Stunde -- noch in der gleichen Stundeder Gevatter -- Taufpate, Vetter, Nachbar3. 1) Wegen ihrer Hartherzigkeit hatten sie keinen guten Ruf. / kamen sie in Ver-ruf.2) Ihr werdet das Mägdlein verwöhnen.3) Der Zauber wird schwinden, als bis sich einer findet, der den Stier besiegt.4) Der Bettler erzählte ihnen, was beim reichen Bauern geschehen sei.5) Geld und Gut kann ich euch nicht geben, um euch für euren freundlichenEmpfang zu danken.6) Alles bleibt unverändert. / ist unverändert geblieben.7) Niemand hat sich bisher in seine Nähe gewagt.Wörter und Wendungen1. 1) a) Gefühllosigkeit2) b) Knechte und Mägde; c) Dienerschaft3) a) vergehen; b) verschwinden4) a) ärmliches Bauernhäuschen im Walde5) b) Besitz6) b) ungehindert / unbelästigt2. 1) Die Pferde -- wiehern2) Die Tauben -- gurren3) Die Hühner -- gackern, scharren4) Die Spatzen -- durch die Luft flitzen5) Die Rinder -- muhen6) Der Brunnen -- plätschern3. 1) beherzt -- unerschrocken / mutig2) behutsam -- sorgsam / rücksichtsvoll3) frohgemut -- fröhlich4) Mitleid -- Anteilnahme5) Vagabund -- Landstreicher6) den Hof umschreiten -- um den Hof schreiten7) verwaist -- ohne Eltern / elternlos8) die wildesten Tiere zähmen -- die wildesten Tiere bezwingen / in die Kniezwingen9) die Sperlinge -- der Spatz10) die Schnauze -- das Maul11) das Spinnrädchen zerhauen -- das Spinnrädchen zerhacken4. 1) sammeln 2) sammeln 3) Sammle 4) pflücken 5) sammeln 6) sammelt5. 1) wunderlichen 2) wunderbar 3) wunderschön 4) wundersamen 5) wun-derbar 6) wunderliche6. 1) schützt 2) Behüte 3) beschützte 4) verteidigen 5) behütete 6) vertei-digen 7) schützen 8) schützeText 2Das DonauweibchenGlobalverständnis1. Furcht vor der Donau:... den anderen aber zieht sie durch ihren lockenden, verführerischen Gesangins Verderben. / ... unter denen die Seelen der Ertrunkenen gefangengehalten werden. / ... er zieht ihn hinunter in den Strom.Liebe zu der Donau:So hilft sie dem einen... / Nicht selten warnt sie die Fischer vor Eisstoß undHochwasser und wilden Stürmen. / die freundliche Nixe2. a) Aussehen: eine anmutige Gestalt / Ein Blumenkranz schmückt die blondenLocken, die sich um das schöne Antlitz ringeln, und die Blumengewindeschlingen sich um die weißen Hüften. / bezaubernd / in einem weißen,schimmernden Gewand / Sein Haar glänzte wie Gold. / In den Lockenhingen weiße Wasserlilien.b) Stimme: lockend, verführerisch (Gesang)c) Auge: feuchtschimmernd, blau, sanft3. die liebliche Erscheinung / Nixe / Wassergeist / Töchter / das liebliche Wesen /bezaubernde Mädchen / die Fremde / die seltsame Erscheinung / Donaunixe Detailverständnis2. 1) Sie zieht einen durch ihren lockenden Gesang ins Unglück.2) Manchmal verlässt die Nixe das Wasser.3) Die Nixen mögen besonders junge und hübsche Burschen. / wollen gerne ...haben.4) Wenn einer sich in die Nixe verliebt, so ertrinkt er gewiss bald. / Wenn sicheiner von ihnen verführen lässt, …5) Die beiden Männer saßen bewegungslos da.6) Jeder Wolkenschatten führte ihn an der Nase herum / täuschte ihn.7) Das Eis der Donau wird plötzlich auseinander brechen.8) Der Gedanke an die Nixe war immer / überall bei ihm, / Die Nixe verfolgteihn auf Schritt und Tritt, egal, wo er blieb.Wörter und Wendungen1. 1) optische od. akustische Wahrnehmung, die auf einer Täuschung der Sinneberuht u. die mit dem wirklichen Gegebenheiten nicht übereinstimmt2) eine Pause machen und sich zu weiterem Tun rüsten3) etw. Bestimmtes vorhaben4) sehr hoher, bedrohlicher Wasserstand eines Gewässers5) inniges, schmerzliches Verlangen nach jmdm. od. etw.6) äußerst attraktiv, reizvoll2. 1) hübsch 2) Gesicht 3) Fluss 4) wandern / spazieren 5) in einer Richtungblicken 6) traurig3. 1) Das ist schwer zu bestimmen. / einzuordnen.2) Das sind nur Kleinigkeiten. / Das fällt nicht ins Gewicht.3) Er fühlt sich wohl.4) Es fehlt ihm das Lebenselement, das er braucht / Er fühlt sich fehl am Platz.5) Er zeigt kein Gefühl.6) Er spricht kein Wort. / verhält sich schweigend.4. 1) bezaubernde Mädchen / bezaubernde Landschaft2) ein quirlender See, quirlendes Wasser3) schimmerndes Gewand, schimmernde See / Seide, schimmernder Stern4) lockender Gesang / lockende Stimme / lockendes Angebot5) schäumender See / Sekt, schäumende Seife6) schaukelnder Kahn7) das flackernde Feuer / Auge, die flackernde Neonröhre, der flackernde Blick8) glitzernder Fisch / Regentropfen / Stern5. 1) wandelt …um 2) verwandelt 3) wandeln 4) umgewandelt 5) gewa ndelt6) verwandelt6. 1) unmündig 2) einmütig 3) anmutig7. 1) verhütet 2) hütet 3) behüte 4) hüten 5) verhüten 6) Hüte8. 1) über 2) über 3) darüber 4) um 5) um 6) über 7) um, Darüber8) umLexik und GrammatikÜbung 1. A.1) aufgewachsen 2) wächst an 3) gewachsen 4) ausgewachsen5) verwuchsen 6) angewachsen 7) wachsen heran 8) erwuchsen9) gewachsenB. 2) vor 3) zu 4) ein 5) nach 6) zu 7) ein 8) aus 9) zurück10) auf 11) vor 12) nach 13) zu 14) vor 15) aus 16) an17) ab 18) auf 19) vor 20) zurückÜbung 2. 1. auf 2. an 3. auf 4. an 5. aufregendes, anregt 6. aufgeregt 7. auf8. Anregung 9. AufregungÜbung 3. I: 4, 6; II: 2, 3, 7, 10, 12, 13; III: 1, 5, 8, 9, 11Übung 4. 2. Er hat München umfahren.3. Die Polizisten haben das Geldinstitut umstellt.7. Das Kind hat den Arm der Mutter umklammert.10. Man hat das Rednerpult mit Tüchern umkleidet.12. Er hat die Bedeutung des Wortes …Wasserwerk“ umschrieben.13. Er hat das strittige Thema umgangen.Übung 5. 2. k 3. l 4. e 5. p 6. d 7. b 8. q 9. o 10. n 11. c 12. g 13. a14. h 15. m 16. i 17. j 18. f 19. r 20. sÜbung 6.1. An der Stelle, wo der Rhein um die kleine Stadt Bingen biegt, ragt jäh ein riesi-ger Felsen empor. Das ist die berühmte Lorelei. Es wurde gesagt, dass eine Hexe,in ein schönes Mädchen verwandelt, auf diesem Felsen saß und wundersame Lie- der sang. Viele Schiffer schauten beim Vorbeifahren vor lauter Sehnsucht hinauf in die Höhe, so dass ihre Boote gegen Klippen / Felsenriffe fuhren und auf den Grund des Wassers sanken. Dafür hat Heine, der bekannte Dichter, das Gedicht …Die Lorelei“ geschrieben und verlieh dem Rhein eine geheimnisvolle Färbung.2. Märchen ist eine phantasievoll ausgeschmückte Erzählung für die Kinder, bei derTiere und Gegenstände aller Art wie die Menschen sprechen und mit den Men- schen auf einer Ebene verkehren. Es gibt häufig zaubermächtige Helfer undwun-derbare Heilpflanzen. Der Abschluss des Märchens ist immer befriedigend und vonausgleichender Gerechtigkeit. Das Märchen in der Frühzeit ist ein Teil der volks- tümlichen Literatur / der mündlichen Überlieferung, und ist durch das einfache Thema / das unkomplizierte Motiv, Verständlichkeit, unverwechselbaren Charak-ter der einzelnen Figuren und kinderorientierten Geschmack gekennzeichnet.3. Die …Kinder- und Hausmär chen“ der Brüder Grimm wurden zwischen 1812 und1815 herausgegeben. Seit ihrer Veröffentlichung / Herausgabe sind sie in ver-schiedenen Sprachen übersetzt worden. Sie erfreuen sich in der ganzen Weltgroßer Verbreitung und sind insbesondere bei den Kindern aller Länder beliebt.Einige bekannte Stücke davon wie z.B. …Rotkäppchen“, …Aschenputtel“ und an- dere sind in aller Munde. In den Märchen der Brüder Grimm, in denen entweder die Menschen oder Tiere und Pflanzen als Hauptfiguren auftraten, werdenSchlichtheit und Humor, Gewandtheit und Mut der germanischen Nation doku-mentiert. Jedes Märchen erhält Spannung und ist verwicklungsreich, sprachlich schlicht und voller Tiefsinn. Es charakterisiert die Besonderheit /Eigenart der überlieferten Volksliteratur der germanischen Nation.****************************************************** Lektion 4Familien und soziales LebenText 1Hat die Familie Zukunft?Textverständnis2. 1) Die Familien haben sich vor seiner Kamera miteinander gestritten..2) Dort gibt es meist nur ein oder zwei, die arbeiten und alle anderen ernährenmüssen.3) Eine Muslime durfte sich wegen des mündlichen Befehls des Ehemannesnicht fotografieren lassen./Eine Muslime durfte sich nicht fotografieren las-sen, weil ihr Ehemann dies nicht erlaubt.4) Die Menschen in Großstädten leben eher in Familien, obwohl mancheEhen gescheitert sind.5) Uns interessieren wirklich, wie sie Platz zueinander nehmen und wie siesich zueinander verhalten.6) Ich hatte satt, immer Models, perfekte Menschen zu fotografieren.Wörter und Wendungen1. 1) eine Frau, die ohne einen Partner lebt und allein für die Kinder sorgt undsie erzieht2) der Mann, der das Familienleben für wichtig hält3) nicht geschultes/gebildetes Model, kein Profis4) nur an Sonn- od. Feiertagen getragenes Kleid /besonders gute Kleidung5) geistig unfruchtbare, uninteressante Reisen6) Gedanke, häufig mit Familienmitgliedern zusammen zu sein7) Elternteil, der sein Kind /Kinder allein erzieht2. 1) a) mehrere2) b) sehr natürlich3) c) irritiert4) d) enttäuschend5) e) fremdländisch6) f) nicht professionell3. 1) erfordern 2) forderte 3) verlangen 4) verlangt 5) erfordert 6) gefordert4. 1) Herr Mott wird im Mai unsere Nachbarin heiraten.2) Unsere Tochter verheiratet sich mit dem Sohn des Bürgermeisters.3) … Leute wollen möglichst bald heiraten.4) ist nun … verheiratet.5) Sie war … verheiratet.6) Er hat di e Frau, …, jetzt zum zweiten Mal geheiratet.5. 1) verwandt 2) verlobt 3) verheiratet 4) verschwägert 5) verwandt – versch-wistert 6) verheiratet 7) verwandt – verschwägert 8) verheiratet, verlobt 6. 2) Schwager / Schwägerin 3) Schwester / Geschwister 4) Witwer / Witwe 5) Waise6) Freund / Freundin 7) Lediger / Ledige 8) Alleinstehender / Alleinstehende 9) Verwandter / Verwandte 10) Bekannter / BekannteText 2Memorandum über ...Globalverständnis1. Wann war:a) nach der Gründung des Neuen China, in den 50er Jahrenb) von 1962 an, bis zum Ende der 70er Jahre2. a) 1,84b) 41 000 Yuan auf dem Land, 110 000 Yuan in der Stadtc) 6 490 Yuan (Stand: 1998)3. Geburtenrate, Bevölkerungswachstum, Geburtenboom, Geburtenkontrolle,Heirat, Zeugung, Bevölkerungspolitik, Bevölkerungsqualität4. Empfängnisverhütung, AbtreibungDetailverständnis2. 1) In einigen Regionen hatte man mit der Geburtenkontrolle begonnen. / Ineinigen Regionen begann man, die Geburten zu kontrollieren.2) Zu diesem Zeitpunkt hat die Regierung die Kontrolle der schnellen Be-völkerungszunahme in seiner Dringlichkeit erkannt.3) Alle Chinesen gewannen nach der Reform und Öffnung diese grundlegen-de Erkenntnis.4) In den ländlichen Gebieten konnte sich die Familienplanung nur mit Mühedurchsetzen.5) Die Durchführung der Familienplanung hat dazu veranlasst, schnelle Be-völkerungszunahme zu stoppen.6) Die Bevölkerung stieg wieder rasant, was die Aufmerksamkeit der Regie-rung auf sich lenkt.Wörter und Wendungen1. 1) durchgreifend /einschneidend2) schnell / rapid3) außergewöhnlich /sehr4) Wirtschaftlichkeit5) Ergebnis2. 1) plötzlicher Anstieg der Geburten2) die Personen, die Weitsicht besitzen3) das Bevölkerungswachstum im unerträglichen Maß4) Kosten für den Unterhalt5) natürlich vorhandener Bestand von etw., z.B. Eisenerz usw.6) Wert, den die Gesamtheit der Inlandsproduktion darstellt3. 1) beschränkt 2) einschränken 3) eingeschränkt / beschränkt 4) beschränken5) einzuschränken / zu beschränken 6) beschränkte 7) beschränkten 8) ein-geschränkt / beschränkt4. 1) auf eine 2) auf einen 3) zu einem reißenden 4) auf 5) zu tosendem 6) aufdas 7) auf 8) zu einemLexik und GrammatikÜbung 1. 1) namhaften 2) glaubhaft 3) schauderhaft 4) schamhaft 5) amateur- haft 6) lebhaftÜbung 2. 1) gruppenweise 2) Normalerweise 3) beispielsweise 4) Erstaunlicher- weise 5) verständlicherweise 6) versuchsweiseÜbung 3. 1) Ein Sturm entsteht / bildet sich / beginnt.2) Vor einigen Jahren entstand die Mode, mit Reifen zu spielen.3) Die Versicherung übernahm die entstehenden Kosten.4) Keiner wusste, wie das Gerücht entstanden war.5) Der Schwindel wird bestimmt entdeckt.6) Die Eltern zahlen den Unterhalt für ihre Kinder.7) Die Bevölkerung kann sich gegen die Unterdrücker nicht durchsetzen.8) Der japanische Marathonläufer holte auf den letzten Kilometern starkauf.9) Er konnte nur mit Mühe vom Boden wieder aufstehen.Übung 4. 1) d 2) g 3) e 4) f 5) j 6) h 7) c 8) a 9) b 10) iÜbung 5. 2. verlegt 3. verlegen 4. belegen 5. belegte 6. erlegen 7. verlegt8. zerlegenÜbung 6. 2. g 3. l 4. d 5. f 6. k 7. e 8. j 9. i 10. n 11. m 12. b 13. h 14. a 15. cÜbung 7. 2. c 3. d 4. a 5. e 6. b 7. f 8. gÜbung 8.1. Nach der Statistik leben in Deutschland von insgesamt 19,7 Mio. Ehepaaren 8, 9 Millionen Ehepaare ohne Kinder im Haushalt. Familien mit drei und mehr Kin- dern werden seltener, während der Anteil der Familien mit einem oder zwei Kin- dern zugenommen hat. Die Bundesregierung ermutigt die zeugungsfähigen Ehe- paare, Kinder auf die Welt zu bringen, indem sie Erziehungsgeld zur Verfügung stellt und Müttern oder Vätern Erziehungsurlaub anbietet, wenn sie selbst für die Kinder zu sorgen beabsichtigen.2. Einige westliche Länder haben wenig Verständnis für die Familieplanung Chinas. Sie glauben, dass die Abtreibung unmenschlich ist und das Ersticken /die Tötung eines neuen Lebens bedeutet. Sie haben aber keine Ahnung, dass das übermäßige Bevölkerungswachstum Chinas für die Regierung eine schwere Belastung ist. Die zu schnelle Bevölkerungszunahme hemmt nicht nur gravierend die gesellschaftli- che und wirtschaftliche Entwicklung Chinas, sondern wirkt sich auch nachteilig auf den Schutz der Naturressourcen und die Verbesserung der Umwelt aus.3. Die Familienplanung Chinas zielt darauf ab, die Bevölkerungszahl einzuschränken und die Bevölkerungsqualität zu verbessern. Die Forderung …Spät zu heiraten, spät zu zeugen, weniger zu gebären und Eugenik durchzuführen“ ist den heiratsfähigen Menschen durchaus bewusst geworden. Der Staat trifft auch eine Reihe vonent-sprechenden Gesetzen, um die Rechte der Bürger auf Existenz und Entwicklung zu gewährleisten und die harmonische und anhaltende Entwicklung der Bevölkerungmit Wirtschaft und Gesellschaft zu fördern.4. Es ist wirklich ein schönes Gefühl, wenn man sieht, dass in einer großen Familie alle Mitglieder einander helfen./ wenn man eine Großfamilie sieht, in der jeder je- dem hilft. Auf dem afrikanischen Kontinent gibt es unzählige solcher Großfamilien. In diesen Familien gehen normalerweise nur ein oder zwei Menschen arbeiten. Sie müssen aber für alle anderen aufkommen / alle anderen ernähren. Es kommt leicht zur Hungersnot und viele Menschen müssen an Hunger sterben, wenn die Gebiete von Naturkatastrophen heimgesucht werden. Deswegen werden ihnen jedes Jahr große Summen von Geldmitteln von der UNO zur Verfügung gestellt.******************************************************* Lektion 5Rückblick auf die VergangenheitText 1China und sein JahrhundertTextverständnis2. 1) China kann sich von der nationalen Demütigung befreien.2) Dem Ehrgeiz Chinas wurde von westlichen Politikern zu große Bedeutungbeigemessen. / Der Ehrgeiz Chinas wurde von westlichen Politikern über-trieben.3) China wurde von den ausländischen Mächten tyrannisiert. / China musstedas willkürliche Treiben ausländischer Mächte ertragen.4) Sie hat die Tür für den Fortschritt Chinas geöffnet.5) Diese Fehler waren nicht von Bedeutung / nicht so schlimm.6) Im Alter von 50 Jahren ist man sich darüber im klaren, welchen Weg mangeht.7) Sie kennen die Verhältnisse ihres Landes viel besser als alle anderen.8) Aber auch ein Krieg kann nicht verhindern, dass China sein Hauptzielerreicht.Wörter und Wendungen1. 1) dem Sinn des Wortes entsprechend2) die Schande für die ganze Nation3) Wenn Chinas Bruttosozialprodukt pro Kopf 800 bis 1 000 US$ erreicht,leben die Chinesen in einem solchen Wohlstand4) ein landesweites wirtschaftliches Draufgängertum im Jahre 1958, sein Zielwar, eine rasche Entwicklung der Gesellschaft und der Produktion zu er-reichen, z.B. innerhalb von 15 Jahren Großbritannien in der Stahlproduktioneinzuholen5) jmd., der etw. als erster tut und damit ein Vorbild gibt6) Als …die neudemokratische Revolution“ bezeichnet man den Kampf deschinesischen Volkes um die nationale Befreiung und Unabhängigkeit7) Regierungsform, bei der an der Spitze des Staates ein Monarch (Kaiser)steht und er den Untertanen gegenüber unbeschränkte Macht besitzt8) Mit …der ausländischen Macht“ meint man die europäischen Länder, die im19. Jahrhundert in China eindrangen und China aufzwangen, ungleiche Ver-träge zu unterzeichnen.9) die Aufgabe, die noch übrig bleibt / die noch zu erfüllten ist2. 1) Schmach / Herabwürdigung / Kränkung2) Streben / Ruhmsucht3) ausgezeichnet / bedeutend4) katastrophal / furchtbar5) schlecht / minderwertig6) wachsen / blühen7) Treffen / Begegnung8) übertreffen9) mit jedem Tag10) in absehbarer Zeit3. 1) Bewohner 2) Bevölkerung 3) Einwohner 4) Einwohner 5) Bewohner 6) Bevölkerung 7) Volk 8) Volkes 9) Einwohner 10) Bewohner4. 1) Zwischenfall 2) Ereignis 3) Vorfall 4) Ereignisse 5) Vorfall 6) Zwi-schenfälleText 2Besuch bei einer alten DameGlobalverständnis1. richtig: 1) 2) 4) 5) 7) 8) 9) 10) 12)falsch: 3) 6) 11)Detailverständnis2. 1) Die späteren Generationen werden sich an den Winter 1916/17 als so ge-nannten Kohlrübenwinter erinnern.2) In Frankfurt konnte man den Einfluss von der Revolution in Russland be-merken. / Die Revolution in Russland erregte in Frankfurt Aufmerksamkeit.3) Ich habe immer noch viel Kontakt.4) Wegen der Arbeit mit Gewürzen war ich nicht einmal richtig krank.Wörter und Wendungen1. 1) festliche Veranstaltung eines Turnvereins2) Halle für festliche Großveranstaltungen3) Luftangriff durch feindliche Flugzeuge4) Mit dem …Kohlrübenwinter“ meint man den Winter 1916/17, in demwegen der Lebensmittelknappheit Kohlrüben als Hauptnahrungsmitteldienten.5) Fabrik, wo Munition hergestellt wird6) überraschender wirtschaftlicher Aufschwung (bes. nach der Währungs-reform von 1948 in Deutschland)1.1) aus / zur Vorsicht2) ordentlich, gut3) unvermeidlich4) kräftig, gesund5) wohnungslos3. 1) Tore 2) Tür 3) Türen 4) Toren 5) Türen 6) Tür4. 1) abgeschlossen 2) schließt 3) geschlossen 4) schließen 5) verschließt6) verschlossener 7) schließt 8) verschloss 9) verschlossen 10) abzuschließen5. 1) Er hat keine Angehörigen / keine Freunde.2) Herr Schulze hat viel von der Welt gesehen.3) Man trifft irgendwo an einem entfernten Ort einen Bekannten, mit dem mangemeinsame Bekannte hat.4) Da kommt man nicht weiter / endet der Weg.5) Das ist nicht so schlimm.6) Die Gesamtheit der Menschen hielt den Atem an.7) Sehr viele Menschen haben nach dir gefragt.8) Wir haben nichts gemeinsam.Lexik und GrammatikÜbung 1. 1. ferienhalber 2. vorsichtshalber 3. krankheitshalber 4. Gerechtigkeits-halber 5. verständlichkeitshalber 6. pflichthalberÜbung 2. 1. Zeit ist Geld2. keine Zeit verlieren3. die Zeit heilt alle Wunden4. dass seine Zeit gekommen war5. mehr Zeit lassen6. mit der Zeit gehen7. kommt Zeit, kommt Rat8. die Zeit totschlagenÜbung 3. 1. e 2. a 3. f 4. c 5. d 6. bÜbung 4. 1. etw. Übles ausbreiten lassen.2. dein Anliegen unvermittelt vorbringen3. geheim.4. jmdn. hinauswerfen, entlassen5. niemand zu Hause antreffen.6. jmd. hat sehr viele Beziehungen, Verbindungen7. die Möglichkeit für Verhandlungen aufrechterhalten.8. kurz, in Eile9. Handel mit Staaten aus verschiedenen politischen Lagern10. statt andere zu kritisieren, sich um seine eigenen Angelegenheitenküm-mernÜbung 5. 1. Der Vater brachte seine Tochter in einem Internat unter.2. Ich bringe dir ein Geschenk mit.3. Er lässt sich von seinem Plan nicht abbringen.4. Der Fahrlehrer bringt der Dame das Fahren bei.5. Erbringen Sie den Beweis, dass Ihre Aussagen stimmen!6. Der Bote überbrachte einen Brief.7. Wir verbringen unseren Urlaub im Gebirge.8. Der Richter fragte den Angeklagten: …Was haben Sie zu IhrerEntschul-digung vorzubringen?“9. Der Junge bringt den Mut nicht auf, ins Wasser zu springen.10. Ich habe den Haken neben dem Waschbecken angebracht.11. Die Zimmerleute vollbrachten, was unmöglich erschien.12. Der Verbrecher brachte die Frau um.Übung 6. 2. Danksagungen 3. Altersstufen 4. Streitigkeiten, Zänkereien 5.Räube-reien, Betrügereien 6. Glücksfälle 7. Lobsprüchen 8. Ratschläge9. Friedenschlüsse 10. Versprechungen 11. Regenfälle 12. Schmuck-sachen / Schmuckstücke 13. Kümmernisse 14. Vergnügungen 15.MarkstückeÜbung 7. 1) Die maßlose Enttäuschung findet in seinen Worten ihren Ausdruck.2) Der Nebel setzt sich als Tau ab.3) Er hat seinen Gegner mit einem Fausthieb zu Boden gestreckt.4) Der Dampf hat sich an den Wänden abgesetzt.5) Seine Erfahrungen finden in seinen Büchern ihren Ausdruck.6) Er wurde nachts auf dem Heimweg überfallen und zu Bodengestreckt.7) Beschämt senkt sie ihren Blick.Übung 8.1.Seit Einführung der Reform- und Öffnungspolitik haben sich in China große Ver- änderungen vollzogen. Jetzt wundern sich die Chinesen nicht mehr, wenn ihr Nachbar oder Freund einen Luxuswagen oder eine Luxuswohnung gekauft hat. In der Vergangenheit war so etwas noch unvorstellbar. Anfang der 70er Jahre wurde ein junger Bauer in Sichuan als der reichste Mann im Dorf betrachtet, weil er ein Transistor-Radio besaß. Ebenso wurde ein alter Professor einer Universität von Shanghai über Nacht zum Mittelpunkt der Berichterstattung, weil er als erster in der Universität einen Schwarz-Weiß-Fernseher und einen Kühlschrank gekaufthatte.2. Manche Leute sind der Meinung, dass China zu einer erstklassigen Großmacht derWelt werden kann, wenn sein Bruttosozialprodukt pro Kopf 4 000 US$ beträgt.Das ist möglich. Aber eine reale Frage ist, ob es imstande ist, ein relativ stabiles inländisches und internationales Umfeld beizubehalten, damit sich seine Wirtschaft gesund und stabil entwickeln kann.3. Das Jahr 1979 bleibt für alle Chinesen unvergesslich. In diesem Jahr wurde das Chaos beseitigt und die Ordnung wiederhergestellt. Noch wichtiger war die Durch- führung der Reform- und Öffnungspolitik. In den letzten 20 Jahren entwickelte sich China sehr schnell, und das Gefälle zwischen China und den Industriestaaten in der Welt verringert sich allmählich.4. Im letzten Jahrhundert hat Deutschland zweimal Weltkriege ausgelöst. Die Kriegebrachten nicht nur dem eigenen Volk großes Leiden, sondern auch den anderen Völkern. Seit dem Zweiten Weltkrieg bekennt sich jede deutsche Regierung zur Auffassung, dass die Nationalsozialisten gegenüber der Menschheit Verbrechen unerhörten Ausmaßes begangen haben. Sie bringen ihrem Wunsch zum Ausdruck, dass nie wieder ein Krieg von deutschem Boden ausgehen soll.************************************************ Lektion 6SchelmengeschichtenText 1Wie Eulenspiegel auf dem Seil tanzteTextverständnis2. 1) Die Nachbarn waren alle sehr erstaunt.2) Er nahm sich vor, ihnen bei günstiger Gelegenheit mit etw. Bösem zu erwi-dern.3)Erst waren sie damit nicht einverstanden.4) Man kann nichts nachweisen, dass der Bengel etwas Schlechtes getan hat.5) Was die Kneitlinger sagten, entspach wahrscheinlich den Tatsachen.Wörter und Wendungen1. 1) Lausejunge -- Bengel2) schleunigst -- sofort3) im Stillen -- unbemerkt4) versohlen -- verhauen5) mittlerweile -- im Lauf der Zeit / inzwischen2. 1) man tut etw. Bestimmtes ohne langes Überlegen2) in Bewegung sein / in Aktion sein3) jmd. ist sehr überrascht4) besondere Geschicklichkeitsleistung, die man den anderen vorführt3. 1) beklagen / beschweren 2) beschwert 3) beschwert 4) beklagt / beschwert5) beklagt / beschwert4. 1) spannend 2) gespannt 3) spannende 4) angespannt / gespannt 5) ge-spanntes 6) angespannten / gespanntenText 2Achmed, der NarrTextverständnis2. fürs Frühstückbeim BadAchmed eine Tasse Kaffee, drei Reisbrotfladen, lauwarmes Wasser, einStückHonigSeife, ein HandtuchSultan Kaffee, Mokka, Tee, Schokolade, Reis- heißes /laues / kaltes Wasser,brot, Maisbrot, Weizenbrot, Hafer- Ambra, Moschus, Lavendel,schleim, Butter, Sahne, Milch, Käse, Creme, Eselmilch, Tücher, Sei-Schinken, Wurst, Eier, Gänseleber, fe, Laken, Decken, Rasierzeug,Trüffeln, Oliven, Datteln… Kämme, Scheren, der Bader,der Friseur, Kosmetiker, Mas-seure und Musikanten3. Nahrungsmittel:-- Reisbrotfladen, Reisbrot, Maisbrot, Weizenbrot, KuchenGetränke:-- Kaffee, Mokka, Tee, MilchObstsorten:-- Feige, Dattel, Pfirsiche, Orangen, Zitronen, Nüsse, Mandeln, RosinenGewürze:-- weißer / roter / gelber Pfeffer, Knoblauch4. a) die Sätze, die mehrfach wiederholt sind:-- Achmed gehorchte und tat, wie sein Herr ihm befohlen.-- …Achmed, du verflixter Schlingel, ich werde dich in den Kerker werfen lassen, ...“-- Und weiter nichts.-- ... begann er gewaltig zu schreien und seinen neuen Diener zu schelten...。

德语1课后习题答案

德语1课后习题答案

Lösungen:GÜ 11) eine, Sie2) eine, Sie3) ein, Er4) ein, EsGÜ 21) Die2) Die3) Der4) DasGÜ 41) Sie2) du3) Sie4) du5) du, du6) SieGÜ 51) Sie, ich2) ihr, Wir3) Sie, Wir4) er, Er5) sie, sie6) du, ichGÜ 6Er studiert Informatik.Ich komme aus Deutschland.Sprechen Sie bitte laut und langsam! Wir lernen hier Deutsch.Wohnst du im Studentenheim?Was heißt das auf Deutsch?Wie buchstabiert man das?GÜ 71) heißt, Ist2) wohnst, Studierst, arbeite, bin3) sind, Kommen4) Seid, macht, lernen, wohntGÜ 81) Machen Sie bitte Übung vier!2) Schreiben Sie bitte Dialoge!3) Sprechen Sie bitte langsam!4) Lesen Sie bitte laut!GÜ 91) Sprechen wir leise!2) Öffnen wir die Bücher!3) Lesen wir Text drei!4) Machen wir Übungen!GÜ 10Lesen Sie! ( Du liest er liest ihr lest)Schreiben Sie!Hören Sie!Sprechen Sie!(ich spreche du sprichst er spricht ihr sprecht)GÜ 11A 4);B 2);C 3)D 1)Einheit 3UebungenTue 11) Deutschunterricht haben2) 6:153) 8~11:454) Vorlesung besuchen5) Nein, sie fruehstueckt meistens gut und isst nicht zu Mittag.6) Nein, er lernt heute abend Deutsch. Am Donnerstag schreiben sie eine Pruefung.7) Nein, er macht da Hausaufgaben.Tue 21) c2) c3) a4) b5) cTue 3nach Hause fahrenzu Mittag essenZeit habenSport treibeneine Vorlesung besuchenKaffee trinkeneine Pruefung schreibenTue 4Sport; Deutschunterricht; Mittag; Vorlesung; fahrenGUe 11) neunundachtzig2) einhundertachtunddreissig3) neunhundertsiebenundzwanzig4) 4005) dreitausendachthunderteinundsechzig6) 767) dreihundertfuenf8) 7829) zweitausendvierundfuenfzig10) 654Gue 41) schlaefst2) isst, esse3) Sprichst; spricht4) fahre; fahrt, faehrt5) Hast; habtGue 5Ich bin Studentin.Thomas liest den Text zu leise.Ihr sprecht schon gut Deutsch.Von wann bis wann schlaefst du denn?Wir haben am Freitag Deutschunterricht.Isst Gabi noch zu Mittag?Fahren Sie auch nach Berlin?GUe 6Bist; kommst; studierst; lerne; sprichst; Kennst; esseGUe 7ein, ein, einen, eine, ein, eineGUe 8den; die; die; dieGUe9Herr Lorenz-> ihn Herrn Lorenzder Deutschlehrer-> ihnPetra-> sieHans-> ihndie Chemielehrerin-> sieFrau Beckmann-> sieder Boernerplatz-> ihndas Goethe- Haus-> esdas Studentenheim-> esdie Post-> siedie Universitaet-> sieGUe 11eine; /; Er; ihn; eine; mich; mich; eine; /; sie; das; ein; es; esEinheit 4GÜ 1Kommt, herein, steht auf, macht, zu, machen, weiter, Machen, auf GÜ 2Dialog 1: kaufst, ein, laden, ein kommen, anDialog 2: siehst, ausDialog 3: hast , vor, Kommst, mitGÜ 31) Ihr, Ihre, Ihr, Ihre2) Seine, Seine, Sein, SeinGÜ 41) Chef: Wo ist meine Brille?Sekr: Ihre Brille? Ach, das weiss ich leider nicht.2) Chef: Wo ist mein Brief?Sekr: Ihren Brief? Ach, das weiss ich leider nicht.7) Chef: Wo ist mein Telefonbuch?Sekr: Ihr Telefonbuch? Ach, das weiss ich leider nicht.GÜ 51) Student: Wo ist mein Fahrrad?Studentin: Dein Fahrrad? Ach, das weiss ich nicht.2) Student: Wo ist mein Schluessel?Studentin: Deinen Schluessel? Ach ,das weiss ich nicht.6) Student: Wo ist meine Diskette?Studentin: Deine Diskette? Ach, das weiss ich nicht.GÜ 71) Unser, unsere2) Unsere3) Unser, Unsere4) Eure, UnsereGÜ 8C AD BGÜ 9/eineine, ein/, ////einGÜ 102)C 3)B 4)B 5) CGÜ 112)Ja3) Nein4) Doch5) Doch6) Ja7) NeinEinheit 5GÜ 11) Herr Muller mag die Atmosphaere im China- Restaurant.2) Ich mag Schweinebraten mit Nudeln sehr gut.3) Die Studenten moegen die Deutschlehrerin.4) Moegt ihr Berlin?5) Die Oma mag die Blumen.6) Die Schlueler moegen Jazz-Musik.GÜ 2A: Ich trinke einen Kaffee. Und was moechtest du?B: Ich haette gern einen Tee.A: Ich trinke ein Wasser. Und was moechtest du?B: Ich haette gern einen Apfelsaft.A: Ich trinke einen Sprite. Und was moechtest du?B: Ich haette gern eine Fanta.GÜ 3A: Wir essen Reis. Und was moechtet ihr?B: Wir haetten gern Nudeln.A: Wir essen Fleisch. Und was moechtet ihr?B: Wir haetten gern Fisch.A: Wir essen Schweinebraten. Und was moechtet ihr?B: Wir haetten gern Schnitzel.A: Wir essen Eier. Und was moechtet ihr?B: Wir haetten gern Wurst.A: Wir essen Kaese. Und was moechtet ihr?B: Wir haetten gern Kartoffeln.GÜ 4A: Ich moechte zum China- Restaurant. Und du? B: Ich moechte zum McDonald’s.A: Ich moechte nach Hamburg. Und du?B: Ich moechte nach Berlin.A: Ich moechte zur Vorlesung. Und du?B: Ich moechte ins Kino.A: Ich moechte auf die Party. Und du?B: Ich moechte in die Disko.GÜ 5A: Moechtest du Wurst essen?B: Nein, Wurst mag ich nicht so gern.A: Moechte Thomas auch keine Wurst?B: Doch, er mag Wurst sehr gern.A: Moechtest du Eis essen?B: Nein, Eis mag ich nicht so gern.A: Moechte Thomas auch kein Eis?B: Doch, er mag Eis sehr gern.A: Moechtest du Kaese essen?B: Nein, Kaese mag ich nicht so gern.A: Moechte Thomas auch keinen Kaese?B: Doch, er mag Kaese sehr gernA: Moechtest du Broetchen essen?B: Nein, Broetchen mag ich nicht so gern.A: Moechte Thomas auch kein Broetchen?B: Doch, er mag Broetchen sehr gern..A: Moechtest du einen Apfelkuchen essen?B: Nein, Apfelkuchen mag ich nicht so gern. A: Moechte Thomas auch keinen Apfelkuchen? B: Doch, er mag Apfelkuchen sehr gern.A: Moechtest du Haehnchen essen?B: Nein, Haehnchen mag ich nicht so gern.A: Moechte Thomas auch kein Haehnchen?B: Doch, er mag Haehnchen sehr gern.GÜ 61)A. Wem gefaellt der Computer? Er gefaellt dem Lehrer.B. Wem gefaellt die Kamera? Sie gefaellt seiner Freundin.C. Wem gefaellt das Restaurant? Es gefaellt Herrn Naumann.2)A. Wem schmecken Nudeln? Sie schmecken seinem Opa.B. Wem schmeckt die Zwiebelsupppe? Sie schmeckt meiner Frau.C. Wem schmeckt das Schnitzel? Es schmeckt dem Kind.3)A. Wem hilft er? Seiner Oma hilft er.B. Wem helfe ich? Der Studentin helfe ich. /Ich helfe der Studentin.C. Wem helfen die Eltern? Den Kindern helfen die Eltern.4)A. Wem dankt das Geburtstagskind? Es dankt den Gaesten.B. Wem dankt der Gast? Er dankt dem Kellner.C. Wem dankt Hans? Er dankt seinen Freunden.5)A. Wem gehoert der Schluessel? Herrn Li gehoert der Schluessel.B. Wem gehoert das Buch? Dem Schueler gehoert das Buch.GÜ 7Uns, dir, euch, mir, ihnenGÜ 81) ihr, 2) ihnen 3) ihr 4) ihm 5) ihr 6)ihrGÜ 9Oma sagt zu Hans:Frag mal Herrn Mueller!Bring mir die Buecher!Fahr mal hin!Mach mal eine Pause!Trink nicht so viel Bier!GÜ 101) Mach die Tuer zu! Es ist sehr kalt.2) Bring Wasser! Oma moechte Wasser trinken.3) Kauf Tabletten! Oma moechte Tabletten nehmen.4) Hol den Arzt! Oma moechte mit dem Arzt sprechen.Lest den Text lautvor!Schreibt die neuen Saetze!Hoert die Kassette!Habt keine Angst vor der Pruefung!HÜ 11) R 2) F 3) F 4) R 5) FHÜ 21) Thomas mag den Cappuccino nicht so gern.2) Die Kellnerin empfiehlt Schmarzwaelder Kirschtorte.3) Die Schwarzwaelder Kirschtorte schmeckt Thomas nicht so gut.4) Fuer Xiaoming kostet es 5 Euro 50. Er bezahlt 6 Euro.LÜ 11) Im Norden gibt es Gerichte mit frischen Fischen, in Bayern Weisswurst, in Schwaben Kaesespaetzle und Maultaschen, in Thueringen Rostbratwurst.2) In Deutschland gibt es italienische, griechische, tuerkische, spanische und chinesische Restaurants.3) Man isst oft eine Bratwurst mit Ketchup und ein Broetchen oder eine Pizza oder einen Doener Kebab.4) Ein Schnellimbiss kostet 2 bis 3 Euro.5) Man isst oft einen Hamburger oder Cheeseburger mit Pommes Frites und trinkt dazu eine Cola.6) Die Essensgewohnheiten in Deutschland sind sehr unterschiedlich.Einheit 6GÜ 11) Sie sagt, ich soll die U2 nehmen.2) Sie sagt, ich soll mitkommen.3) Sie sagt, ich soll nachts keine laute Musik hoeren.4) Sie sagt, ich soll die Hausordnung genau lesen.GÜ 21) Der Vater sagt, ich darf nur eine Stunde lang Ball spielen.2) Die Oma sagt, ich darf keinen Laerm machen.3) Der Opa sagt, ich darf nicht in meinem Zimmer tanzen.4) Die Mutter sagt, ich darf nicht immer vor dem Fernseher sitzen.GÜ 31) Er muss sofort die Polizei anrufen.2) Er muss im Bett bleiben.3) Sie muss lange sitzen und viel tippen.4) Er muss 100 Euro bezahlen.1- c2- e3- f4- d5- b6- aGÜ 52) darf3) muss, muessen4) sollGÜ 71- d2- g3- f4- e5- c6- h7- aGÜ 81) haengen, haengt2) Legen, liegen3) Stecken, stckt4) Stellen, steht(Stellen, legenLegen Sie das Buch auf den Tisch. Das Buch liegt auf dem Tisch. Stehen, liegenHaengen, stecken)Einheit 7TÜ 21- h2- 2g3- a4- e5- d6- c7- f8- bA: findestB: gefaelltA:haeltstB: Meinst du den blauen?A: schwarzenB: gefallen, nehmenA: blauen,B: wie vielA: 50B: keine billigerenA: Nimm, 35B: nehmeTÜ 5schenken, schlaegt...vor, kaufen, hilft, empfiehlt, gefaellt, steht, wuenschenGÜ 11) B: Kannst du ihn nicht heute tragen?A: Nein, ich will ihn morgen tragen.2) ihn3) sie4) sie5) esGÜ 21) kann2) Willst, Kann3) Kann, kann, kannst, will4) Willst, will, kann, kannst5) Kann, will, koennenGÜ 31) Thomas will nicht kommen.2) Peter will nicht kommen.3) Klaus darf (kann) nicht kommen.4) Wang Donghui kann nicht kommen.5) Sabine kann nicht kommen.6) Anna will nicht kommen.7) Trudi darf nicht kommen.GÜ 51)-en, -e2)-e, -e3)-e, -en, -en, -en, -e4)-en, -en, -e, -en, -e, -en, -enGÜ 61) Die mache ich nicht.2) Das trinke ich nicht.3) Den besuche ich nicht.4) Mit der lerne ich nicht zusammen.5) Die rufe ich nicht an.6) Dem helfe ich nicht.GÜ 81) welchem, dem neuen und langsamen/, diesem2) welches,das grosse und teure Zimmer/, dieses3) welche, die moderne und unpraktische/, diese4) das schoene und laute/, diesesGÜ 91) A: Du, sag mal, was schenken wir meinem Vater?B: Deinem Vater? Schenken wir ihm eine Flasche Wein, oder?2) meinen Grosseltern, Deinen Grosseltern, ihnen einen Teppich3) meiner Schwester, Deiner Schwester, ihr ein Fahrrad4) unserem Nachbarskind, Unserem Nachbarskind, ihm eine Kaffenkanne5) A: Du, sag mal, wem schenken wir die Krawatte?B: Die Krawatte? Schenken wir sie meinem Chef, oder?6) die Kaffeetassen?, Die Kaffeetassen, sie meiner Tante7) den Wecker, Den Wecker, ihn meinen Eltern8) das Bild, Das Bild, es meinem OnkelGÜ 101) Mutter: O.K. Ich zeige es ihnen.2) Ich kaufe ihn ihm.3) Ich bringe sie ihr.4) Ich hole ihn euch.5) Ich schenke es dir.6) Ich gebe ihn dir sofort.7) Ich hole sie dir sofort.IÜ 21) viel Erfolg!2) gute Besserung!3) herzlichen Glueckwunsch!4) gute Reise!5) viel Vergnuegen/ viel Spass!。

高级德语上册第6课翻译答案 正确

高级德语上册第6课翻译答案 正确

高级德语第6课翻译答案Übung 8.1. Als er ein Kind / klein war, war er ein richtiger / rechter Lausejunge. Da er oftden Nachbarskindern einen Streich spielte, wurden ihm häufig von seinen Eltern die Hosen straff gezogen. / bekam er von seinen Eltern oft Schläge aufs Gesäß. 2. Der Amerikaner Cokeleon spannte zwischen zwei Hochhäusern in Pudong einSeil und tanzte darauf. Als er auf dem Seil balancierte und nicht herunterfiel,blickten die dort versammelten Menschen, den Atem anhaltend, in die Luft. Sie waren fast so gespannt wie jenes Seil. Erst als er von dem einen Ende des Seils ausgehend an das andere Ende gelangte, riefen die Menschen laut und gratu- lierten ihm herzlich zu diesem Erfolg.3. Die Kinder der neuen Generation haben andere Essgewohnheiten beim Frühstückals ihre Eltern. Sie trinken Milch, essen Brot, dazu noch Eier, Honig, Marmelade und Butter. Die Veränderung der Essgewohnheiten dokumentiert, dass das mate- rielle Lebensniveau der Bevölkerung in unserem Land bedeutend erhöht worden ist.4. Im …Streit im Autobus“ wird über einen alten pensionierten Herrn b erichtet. Erhat den seltsamen Einfall, sich vom Schaffner zwei Fahrscheine ausstellen zu las- sen, was diesen völlig irritiert. Trotz der Ablehnung des Schaffners besteht er hart- näckig auf seiner Forderung. Will er damit die Bürokratie auf die Probe stellen? 5. Jeder Mensch hat seine eigenen Lebensgewohnheiten und Hobbys, z.B. Sammeln von abgestempelten Briefumschlägen und Unterschriften von Filmstars. Das ist ein Recht, das alle Menschen für sich in Anspruch nehmen können. Die anderen Menschen dürfen sich nicht in diese Privatangelegenheiten einmengen.。

三年级上册德育导航答案

三年级上册德育导航答案

三年级上册德育导航答案我的家乡有一个美丽的湖,名叫天鹅湖。

据说许多年以前,曾经有一群天鹅在这里生活,因此而得名。

湖呈圆形,湖水清可见底,碧得发亮。

湖的四周有茂密的树木。

其中最引人注目的是垂(cuíchuí)柳,在微风的吹动下,柳条迎(yíngyín)风起舞。

湖水映衬出柳姑娘的身影十分秀美。

树下是一片嫩绿(lǜlù)的草地,草地上开着红的、黄的、蓝的小花。

湖上有一座美丽的小桥,把天鹅湖打扮得更加美丽。

1、给短文提个题目:(3分后)-------------------------------------------------------2、留存()里恰当的读音,抛掉不恰当的。

(3分后)3、第2自然段先写了湖水()、(),再写湖的四周有(),接着写树下有()和(),最后写湖上有()。

(12分)4、短文的主要意思就是()(2分后)a、讲了天鹅湖的美丽的景色。

b、谈了家乡的天鹅湖里什么都没。

c、讲了天鹅湖四周的景色。

5、上面的短文中,你最喜欢哪些词、句,恳请你抄录下来。

(7分后)词:(至少写三个)-------------------------------------------------------------句:(至少写二句)--------------------------------------------------------------------------------------答案:1.家乡的天鹅湖2.雕(chuí)柳迎(yíng)风舞动嫩绿(lù)3.清可见底碧得发亮茂密的树木草地小花美丽的小桥4.c5.词:清可见底碧得发亮茂密迎风起舞秀美嫩绿美丽句:其中最引人注目的就是垂柳,在微风的吹起下,柳条波浪舞动。

湖水映衬出柳姑娘的身影十分秀美。

树下就是一片嫩绿的草地,草地上上开着白的、徐的、绿的小花。

《教程》部分答案

《教程》部分答案

教师/宿舍,意义-新来教师的宿舍。
5、层次多义:批评/朋友的孩子,意义-朋友的孩子被
批评;批评朋友的/孩子,意义-孩子批评了朋友。
6、词语多义:"得"有两种意义-表能力、
结果。
7、语义关系多义:小王借给了我们(东西);将小王借调给我们。
8、语义
关系多义:坐在树上画画;将画画在了树上。
七、请解答下面这个脑筋急转弯题目,然后回答这个急转弯题目是根据什么方法构拟的?
答:成分多余。删去"的到来"。
18.不认真努力工作,就不会有好的成绩是可想而知的。
答:结构杂糅。改法之一是:删去"是可想而知的"。
是依附于"隔别王家"短语构成一个"的"字短语,因此,他是结构的一部分,无法取消。因此,应
为结构助词。句 4 末尾"的"则不同,它不是直接与前面的哪个词或短语构成"的"字短语,而是依
附于整个句子,起肯定语气的作用,可以取消而不影响结构和意义。因此,应为 语气词
三、下列两组词,有相同的重叠形式:ABAB,但却应归为不同的词类。为什么?
第五章
一、请选择某一部畅销书或某些刊物,收集其中的语法病误,并归纳它们的类型。 二、请指出下列句子中的不妥之处,并进行适当的修改。
1.李老师在去学校的路上,突然有一位老人面带笑容地迎上来。 答:成分残缺。"李老师"缺少谓语,可在其后加"走"。 2.从今天的卫星云图上可以看到,南方大片地区上空有暖湿气流所覆盖。 答:结构杂糅。"有……所"混用。可删去"所";或改"有"为"为"。 3.就是修这条二百公里长的铁路,国家投资也已经十分巨额了。 答:词性误用。"巨额"为名词,应改为"巨大"。 4.公安人员奋不顾身,抓住了两位持枪行凶的歹徒。 答:量词使用不当。"位"不能与带有贬斥色彩的对象搭配。改"位"为"个"。 5.这种错落有致地安排,能使句子读起来抑扬顿挫。 答:助词使用不当。主语应为体词性成分,可将"地"改为"的"。 6.他完全沉浸在回忆过去下农村、筑大坝,与农民们一起参加劳动的紧张生活。
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Lektion 8ÖkologieText 1Die Erde läuft heißGlobalverständnis1. richtig: 3, 4, 5, 8, 9falsch: 1, 2, 6, 72. Treibhauseffekt, Erwärmung, Klimawandel, steigender Meeresspiegel, stärkere jährliche Niederschlagsschwankungen, lokale und heftige Überschwemmun- gen, Schwund des Permafrostbodens, CO2-Ausstoß, schädigende Fluorchlor- KohlenwasserstoffeDetailverständnis2. 1) Angelaufene Veränderungen sind nicht mehr so leicht zu stoppen./ Ange-laufene Veränderungen lassen sich nicht mehr so leicht aufhalten.2) Wir wollen den CO2-Gehalt auf dem gegenwärtigen Niveau halten.3) Die Deutschen haben beim Klimaschutz keinen Bedarf, nachzuholen.4) Wir wollen auch nicht damit prahlen, wenn der CO2-Ausstoß sinkt.5) Das Bodenschutzgesetz wurde noch nicht beschlossen.6) Die Probleme sind miteinander verbunden.7) Aber drastische Folgen der Bodenzerstörung werden in den Entwicklungs-ländern früher beginnen als die der Erdeerwärmung.8) Warum werden Ihre Vorschläge nicht angenommen? / Warum kommen Siemit Ihren Vorschlägen nicht voran?9) Wenn man die Umwelt schützen will, muss man auf manche Dinge verzich-ten.10) Richtig gemacht, wird er die Volkswirtschaft eher fördern als bremsen.Wörter und Wendungen1. 1) Abkommen /Vertrag zum Klimaschutz2) zerstörende Wirkung von fließendem Wasser, auch von Eis u. Wind an derErdoberfläche3) Bedürfnis, etwas, was man lange Zeit entbehrt, nachzuholen4) Treibhauseffekt, Erwärmung der Erdatmosphäre5) jmdm./einer Sache Antrieb zu etw. geben6) die Sitte od. die Regel in einer Gesellschaft, über etw. Bestimmtes nicht zusprechen od. etw. Bestimmtes nicht zu tun2. 1) regional2) Ausstoß3) Überflutung4) im Durchschnitt5) Abkommen3. 1) Bedarf 2) Bedürfnis 3) Bedarf 4) Bedarf 5) Bedürfnis / Bedarf 6) Bedürf-nisse 7) Bedarfs 8) en... en... Bedarf4. 1) behindert 2) hindert 3) daran hindern 4) verhindert 5) hindert 6) behin-dern 7) gehindert 8) behindert 9) hindern 10) verhindern 11) hindern 12) hin-dertText 2Neue Wege der WassergewinnungGlobalverständnis1. richtig: 1, 3, 6, 7, 8falsch: 2, 4, 5Detailverständnis2. 1) Auf dem Expertentreffen in Genf standen erfrischende Mineralwasserfla-schen zur Verfügung./ waren... in Bereitschaft2) Über 130 Millionen Menschen sind von Wasserknappheit betroffen.3) Schon etwa 60 Jahre lang arbeiten ganze Forschergenerationen mit viel Ge-duld und Ausdauer an einem funktionierenden System.4) Was genau dabei passiert, bleibt bis zur abgeschlossenen Patentierung derÖffentlichkeit nicht zugänglich.5) Ingenieure glauben, mit High-Tech und Solarenergie Erfolge haben zu kön-nen.6) Spezielle Destillationsanlagen sollen die Schwierigkeiten beseitigen.7) Das aufgefangene Nass ist somit vom Salz getrennt.8) Der Westen vergeudet seine Wasserreserven rücksichtslos.Wörter und Wendungen1. A. 1) d 2) a 3) b 4) e 5) cB. 1) d 2) c 3) e 4) b 5) aC. 1) d 2) e 3) a 4) b 5) c2. 1. Treffen von Experten2. außerhalb der entwickelten Gebiete3. Angebot, das wesentlich höher als die Nachfrage ist4. elementare Kenntnisse in Chemie, die in der Schule vermittelt werden.5. jmd., der etw. praktiziert, bevor andere in ähnlicher Lage daran denken3. 1) geschehen / passiert 2) passiert 3) geschah 4) ereigneten sich 5) pas- siert / geschehen 6) geschehen 7) passiert 8) sich … ereignet 9) geschehen10) spielt sich… ab 11) geschehen / passiert 12) geschehen / passieren 13)zugestoßen / passiert 14) zugestoßen, passiert 15) passiert 16) geschehen/ passiert4. 1) Verabredung 2) Zusammenkunft 3) Kooperation 4) Vereinbarung 5)Bündnis 6) Absprache 7) Abkommen /Vertrag 8) Versöhnung 9) Absprach/ Verhandlung 10) VereinbarungLexik und GrammatikÜbung 1. 1. Nachholbedarf 2. Harmoniebedarf 3. Entscheidungsbedarf 4. Erneu- erungsbedarf 5. HandlungsbedarfÜbung 2.1) Der Bedarf an Rohstoffen ist für mindestens ein halbes Jahr gesichert.2) Hast du schon Geschirr und Bestecke auf den Tisch gelegt?3) Die beiden Figuren sind einander gleich.4) Wir lassen das Dach mit Ziegeln belegen.5) Die Marine-Infanterie musste sich schützend vor die sichzurückziehen-den Truppen stellen. (musste den Rückzug der eigenen Truppen sichern.)6) Diese dunkelgrüne Farbe lässt das Hellblau der Wände nicht durch-scheinen.7) Der Einbrecher versuchte vor Gericht, sich schützend vor seinen Komp-lizen zu stellen.8) Die politischen Ansichten der beiden Kernkraftgegner waren keines-wegs gleich.Übung 3.1) Das Institut hat einen neuen Hausmeister angestellt.2) Du musst das Mikroskop nur in die richtige Stellung bringen, ...3) Drehen Sie Ihr Radio bitte etwas leiser!4) Etwa drei Stunden nach dem Genuss der giftigen Pilze bekamen alle Fa-milienmitglieder hohes Fieber.5) Der Lehrer muss sich nach dem Wissen seiner Schüler richten.6) Beim Patienten traten starke Schmerzen ein.Übung 4.a. 1)b) 2)e) 3)d) 4)c) 5)g) 6)a) 7) f)b. 1) Er stellte fest, er fand heraus;2) Er kam schließlich zu der Einsicht;3) Wie er sich die Information beschafft hatte;4) sind noch nicht beendet;5) Es wird aufgeführt/gespielt;6) Erst am Ende seines Lebens wurde er sehr bekannt und geachtet;7) Er kam an den Punkt, den er sich gewünscht hatte.Übung 5.1) Die Serienproduktion beginnt heute.2) Wir haben mit dem Schiff Neapel angesteuert.3) Er ist im Dunkeln gegen die Parkuhr geprallt.4) Dieser chinesische Sportler hat durch Laufen Schwung geholt.5) Die Fahndung nach dem Einbrecher beginnt sofort.6) Das Silber bekommt schon eine andere Farbe.Übung 6. 1. deckt...auf 2. entdeckt 3. verdecken 4. entdeckt 5. zugedeckt 6.bedecktÜbung 7. 2. auf 3. zurück 4. aus 5. frei 6. an 7. nach 8. ein 9. ab 10. vor11. nach 12. nieder 13. ein 14. zu 15. ein 16. an 17. an 18. zuÜbung 8. 3.e 4.f 5.j 6.b 7.l 8.d 9.h 10.n 11.k 12.m 13.c 14.a 15.i 16.gÜbung 9.1.Industrie und Wirtschaft haben erkannt, dass Ökonomie und Ökologie keine Ge- genätze sein müssen, sondern Umweltschutz auch vom ökonomischen Standpunkt her notwendig ist. Der konsequente Schutz von Luft, Wasser und Boden ist Vo- raussetzung für eine gesunde dauerhafte wirtschaftliche Entwicklung. In Deutsch- land sind rund eine Million Personen direkt und indirekt für den Umweltschutz tä- tig. Hier hat sich eine moderne Umweltschutzindustrie entwickelt, die fortschritt- liche Techniken zur Verhinde-rung bzw. Beseitigung von Umweltschäden anbietet.2. China ist eines von den Ländern der Welt, die stark unter Wassermangel leiden. Inden westlichen Wüstengebieten gibt es nur einige hundert Millimeter Regen im Jahr. Obwohl überall Wasserreservoire gebaut worden sind, kann man nur die ört- lichen Bewohner mit Trinkwasser versorgen. Für die Bewässerung der Getreide reicht das Wasser über-haupt nicht aus. Die Städte im Osten liegen zwar am Meer, sind aber auch von Trinkwas-serknappheit betroffen. Eine gute Lösung dieses Problems ist die Errichtung von Meer-wasserentsalzungsanlagen, aber die hohen Kosten verhindern den Bau solcher Anlagen.3. Wasserknappheit ist ein globales Problem. Die ungleiche Verteilung der Frisch- wasserressourcen, rücksichtslose Nutzung von Wasser in Produktion und Haus- halt, starke Verschmutzung der Wasserquellen und die weitgehende Verschlech- terung der ökologischen Umwelt, all das führt dazu, dass die Wasserquellen, von denen die Existenz der Menschheit abhängig ist, immer weniger werden. Es ist daher höchste Zeit, die Aufmerk-samkeit der Menschen auf das Problem des Wassermangels zu lenken /die Menschen für das Problem des Wassermangels zu sensibilisieren.。

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